Traviatempel zu Angbar

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Neueste Briefspieltexte:
Infrastruktur:
Kultur:
Religion:
Travia
Sonstiges:
Kurzbeschreibung:
Traviatempel in der Hauptstadt
Briefspiel:
Ansprechpartner:
unbespielt
Kennziffer:
Kos-I-05R(Heg)(Heg)


Beschreibung

In unseren Tagen erregt ausgerechnet die jüngste aller heiligen Stätten besonderes Aufsehen. In den Tagen der größten Not, nachdem der Alagrimm große Teile der Reichsstadt in Flammen aufgehen ließ, kamen Geweihte aus vielen Orten nach Angbar, um zu helfen. Längst ist die in der Ruine des einstigen Efferdempels eingerichtete Unterkunft kein Provisorium mehr – und wandelte sich nach und nach zu einem festen Tempel der Travia. Da die Geweihten die gewährten Spenden eher für die Unterstützung des Wiederaufbaus zerstörter Wohnhäuser oder warme Speisen für verarmte und zunftlose Opfer und Waisen als für den Ausbau des eigenen Tempels verwenden, ging der Bau nur sehr langsam voran. Mittlerweile aber ist der Bau vollendet.

Nach wie vor überspannt das Haus ein grob gezimmertes Behelfsdach, noch immer befindet sich der Traviaschrein zwischen Szenen zu Ehren Efferds auf rußgeschwärzten Wänden.

Ein Großteil der Angbarer Geweihten kam aus dem nahegelegenen Tempel von Heimthal, der auch unter den Stadtbürgern stets großes Ansehen genoss – und bis heute Ziel so mancher kleinen Wallfahrt ist.

Die Tempelvorsteherin Herdane Haubinger gilt als Fürsprecherin der Armen.


Quellen

Offizielles

Inoffizielles



Bedeutende Ortschaften und Bauwerke

Bedeutende Personen

Klerus

Mitglied:
Symbol Travia-Kirche.svg
Herdane Haubinger (Symbol Tsa-Kirche.svg961 BF)
Fürsprecherin der Armen, Travia-Hochgeweihte

Historische Personen

Chronik

Briefspieltexte

Erwähnungen

1044 BF

Wappen Efferd-Kirche.svg Neue Kapitänin auf dem Efferdfloß
Angbars schwimmende Geweihte verstorben
Kosch-Kurier 69, Hes 1044 BF / Autor(en): Kordan