Vom Räblein, das auszog ein Rabe zu werden - Beistand

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Texte der Hauptreihe:
K1. Traum
Autor: Nale

Gegeben im Travia 1044 BF im Tempel unserer gütigen Etilia zu Kammhütten

An Xuronim, Sohn des Xerosch, Tempel der Flamme, Angbar

Werter Xuronim,
 
 
 
 
jüngst schickte mir mein Herr durch seinen Diener Bishdariel einen Traum. Es war ein Traum, den ich noch nie zuvor geträumt hatte. Einen, den man nur einmal in seinem Leben träumt. Und er war bedeutsam. Er ist bedeutsam. Sehr bedeutsam. Jener Augenblick, den wohl jeder Novize und jede Novizin herbeisehnt, ist gekommen: Ich werde bald meine Weihe erhalten.

Hierzu ist es bei uns Dienerin des Herrn Boron üblich, mit seiner Lehrmeisterin oder seinem Lehrmeister nach Punin zu pilgern, um vom Oberhaupt unserer Kirche (dem Raben von Punin) in den Tiefen des Gebrochenen Rades (unserem Haupttempel) geweiht zu werden.

Bedauerlicherweise kann meine Lehrmeisterin mich jedoch nicht begleiten und so wollte ich Euch bitten, werter Xuronim, da Ihr mich ja bereits durch unsere zahlreichen gemeinsamen Abenteuer gut kennt, mich an ihrer statt als geweihten Beistand nach Punin zu begleiten und mir in dieser bedeutsamen Zeit beizustehen.
 
 
 
 
In Freundschaft und stiller Hoffnung auf Eure Begleitung

Marbolieb Tempeltreu