Merwerd Stoia von Vinansamt: Unterschied zwischen den Versionen
Blauendorn (D | B) KKeine Bearbeitungszusammenfassung |
(Beziehung zu Gidiane von Falkenstein) |
||
Zeile 30: | Zeile 30: | ||
Stoia ist scharfsinnig und scharfzünnig. Er ist als Förderer der [[Hesinde]]kirche sowie als Herausgeber des [[Kosch-Kurier]]s hervorgetreten. | Stoia ist scharfsinnig und scharfzünnig. Er ist als Förderer der [[Hesinde]]kirche sowie als Herausgeber des [[Kosch-Kurier]]s hervorgetreten. | ||
Der Baron | Der Baron war lange bis dato unbeweibt, was manche für seine (seltenen) Anfälle von Schwermut verantwortlich machen. | ||
Auf einem Fest des Grafen [[Wilbur vom See]] zeigte er sich jedoch hochvergnügt jüngst mit der Dame [[Gidiane von Falkenstein]], einer Verwandten des Draconiter-Abtes und aus gutem garetischen Hause, was Anlass zu einigen Spekulationen gab. | |||
<!--===Werdegang===--> | <!--===Werdegang===--> |
Version vom 2. Januar 2008, 20:56 Uhr
„Jahr muss eine Zahl sein.“ ist keine Zahl.
<ul><li>Der für das Attribut „Bild ist“ des Datentyps Seite angegebene Wert „Datei:[[Bild:merwerd.jpg“ enthält ungültige Zeichen oder ist unvollständig. Er kann deshalb während einer Abfrage oder bei einer Annotation unerwartete Ergebnisse verursachen.</li> <!--br--><li>„Jahr muss eine Zahl sein.“ ist keine Zahl.</li></ul>
Beschreibung
Der aus einer Festumer Kaufmannsfamilie stammende Merwerd Stoia wurde im Zuge der großen Lehnsvergabe 16 Hal in den Baronsstand erhoben. Seit dem Hoftag 21 Hal ist er einer der Reichs-Cammer-Richter, seit etlichen Jahren zudem Fürstlich-Koscher Säckelmeister.
Stoia ist scharfsinnig und scharfzünnig. Er ist als Förderer der Hesindekirche sowie als Herausgeber des Kosch-Kuriers hervorgetreten.
Der Baron war lange bis dato unbeweibt, was manche für seine (seltenen) Anfälle von Schwermut verantwortlich machen.
Auf einem Fest des Grafen Wilbur vom See zeigte er sich jedoch hochvergnügt jüngst mit der Dame Gidiane von Falkenstein, einer Verwandten des Draconiter-Abtes und aus gutem garetischen Hause, was Anlass zu einigen Spekulationen gab.