Haus Eberstamm

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Neueste Briefspieltexte:
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Allgemeine Informationen:
Blasonierung:
Schwarzer Keiler mit goldenen Hauern auf grünem Grund
Wahlspruch:
“Wer treu sich hält, der nimmer fällt.”
Lehen:
Baronien:
Junkertümer:
Weitere Lehen:
Fürstentum Kosch, Baronie Fürstenhort, Burggrafschaft Ochsenblut (Garetien), bis 1040 BF Baronie Bergthann, (Perricum, ehem. Darpatien), weitere Junker-, Edlen- und Rittergüter wie Südheide
Geschichte:
Freunde und Feinde:
Freunde und Verbündete:
extrem kaisertreu, sehr gute Beziehungen mit den koscher Zwergenvölkern, sehr gute mit Haus Wertlingen (verwandt), gute mit Ehrenstein, von Trallop, Haus Mersingen (Darpatien) und Berg, sehr schwankend gegenüber vom Großen Fluss und von Rabenmund. Erzfeind: Greing Scharfzahn
Verwendung im Spiel:
Auftreten:
eher gemächlich und provinziell, aber auf lange ritterliche Tradition zurückblickend; Position: Fürstenhaus des Kosch, Reichsverwaltung, ansonsten unwichtige Prestigeposten, Praios- und Rondrakirche
Schutzpatron:
Rondra, Ingerimm und Travia, Vorfahr Baduar (RON) und Ilpetta Ingrasim (ING) werden als Heilige verehrt
Volkes Stimme:
beliebt beim Volk und weiten Teilen des koscher Adels, gut bei der Reichsverwaltung, belächelt vom ehrgeizigen Adel
Besonderheiten:
Kosch, teilweise auch in anderen Teilen des Reiches. Heute noch in Garetien, Perricum und den Nordmarken

Vergangenheit

Fürstenhaus von Kosch. Neben den vom Bergs und den Häusern von Gareth, Firdayon, Berlinghan und Garlischgrötz im Lieblichen Feld ist die Familie das einzige Adelsgeschlecht, das seine Herkunft hieb- und stichfest bis ins Bosparanische Reich zurückverfolgen kann. Seit den Zeiten Kaiser Rauls und Baduars des Ritterlichen stellen sie die Koscher Fürsten, unterbrochen nur durch Priesterkaiser, Rohalszeit und die Erbfolgekriege.

Stammsitz

Ursprünge

"So sprach der Menschling von seinen Ahnen: Sein Vater war Bardon, Balduins Sohn, welcher ein Sohn des Brodumin war. Brodumin war der Sohn Anghards, und Anghards Vater war Broderic. Broderics Vater war Drabandus, der Sohn Beremans, und dieser war der Sohn von Baregrond Eberstamm, dessen Namen sich der Meister der Pforte wohl entsann, Und so gewährte der Meister der Pforte ihm Einlass in die Tunnel und führte ihn vor den König unter dem Berg. Diesem aber zeigte Baduar die Gürtelschließe seines Waffenbruders Raul als Zeichen, in wessen Auftrag er spräche. Und der König unter dem Berg erkannte sie wohl, da er selbst sie dem kindlichen Herrscher der Menschen gesandt hatte, und ließ Baduar wissen, dass er ihn also als Obersten der Menschen im Koschland anhören wolle."

So steht es auf einer Stele in den Hallen von Koschim geschrieben, welche die Fürstenerhebung des Baduar vom Eberstamm bezeugt. Das uralte Haus Eberstamm gehört damit zu einem von nur vier Adelsgeschlechtern unserer Zeit, dessen Herkunft sich hieb- und stichfest bis in die Zeit vor Bosparans Fall zurückverfolgen beweisen lässt (die anderen sind die Häuser Firdayon und Garlischgrötz im Alten Reiche und das Haus Berg, dessen Ahnherrin, die Heilige Leonore, wie Baduar vom Eberstamm in der Zweiten Dämonenschlacht focht).

Darstellung zeigt vermutlich Baregrond und seinen Sohn Bereman mit Dämonenspeer(en?) - (für Urheberhinweise bitte anklicken)
Stammland des Fürstenhauses sind die Bergland des südlichen Kosch in der Gegend der heutigen Baronie Fürstenhort, wo lange vor Bosparans Fall ein gewaltiger Keiler sein Unwesen trieb und Mensch und Zwerg bedrängte. Lange gelang es niemanden, dass Untier zur Strecke zu bringen, und mancher, der es versuchte, fand dabei den Tod. Mehr als einmal sollen es zwergische Krieger gestellt und waidwund geschossen haben, doch gelang es dem mächtigen Eber trotz vieler Wunden aus dem Kreis seiner Häscher auszubrechen und nur Tage später zurückzukehren, als habe er niemals die Bolzen und Spieße in seinem Leib verspürt.

Schließlich aber machte sich Baduars Ahnherr Baregrond vom Eberstamm auf die Suche und stieg dem Untier heimlich nach. Da erkannt er, dass der Keiler Mal um Mal zu einer mächtigen Eiche inmitten eines dickichten Forstes zurückkehrte, um sich daran zu reiben, und siehe, was immer an Wunden trug, schloss sich wieder. Da trat Baregrond zwischen den Keiler und die Eiche und forderte ihn zum Kampf. Und wenn ihm auch der Eber nach Kräften zusetze und manche Wunde schlug, so war es doch Baregrond, der nun von der Kraft des Baumes zehrte und schließlich den Keiler erschlug, weshalb man dem Helden den Beinamen Eberstamm gab.

Baregronds Nachfahren errichten unweit der Stelle eine Burg, die wie ihr Geschlecht den Namen Eberstamm tragen sollte. Man vermutet, dass es sich wohl eher um einen Wehrturm gehandelt haben mag, wie ihn in unserer Zeit etwa die Ritter von Heisenbinge, Schafssturz und Niederrüpeln nahebei bewohnen, doch der genaue Ort der Burg ist späteren Tagen in Vergessenheit geraten.

Auch die Stelle, an der Baregrond den Eber überwand, kennen wir nicht mehr. Wohl aber heißt es, dass der Heilige Baduar aus ihrem Holz den Dämonenspeer fertigte, mit dem er in der an der Seite Rauls in der Zweiten Dämonenschlacht wider die Mächte focht, die Hela-Horas auf das Heer der Garether herab rief.

Baduar und seine Nachfahren residierten später als Fürsten von Kosch gleichwohl jedoch nicht mehr auf Burg Eberstamm, sondern zu Ferdok und später zu Gareth. Erst Halmdahl vom Eberstamm kehrte viele hundert Jahre später in das Stammland seines Geschlechts zurück - als dort der Drache Greing Scharfzahn in einer Klamm hauste. Halmdahl gelang es, den Drachen von seinem Hort zu vertreiben, nachdem er ihm mit seiner Lanze eine Wunde geschlagen hatte. Der Hort des Drachen aber fiel an den Halmdahl, und an Greings Klamm ließ er darauf die heutige Feste Fürstenhort erbauen.

„Wie so oft berichten die Sagen und Zeugnisse auch von der Natur des Eberstamms unterschiedliches und nicht selten widersprüchliches: Einig sind sie sich noch darüber, dass der Baum eine mächtige und schon damals uralte Steineiche war. Während aber die meisten meinen, dass sie (durch Sumu selbst?) mit Heilkraft und Stärke beseelt war, die sich der fürchterliche Keiler zunutze gemacht habe, so gibt es doch aber einige Zauberkundige, die vermuten, dass ihr Wirken dämonischer Natur gewesen sei, Baduar also mithin in Gestalt des Dämonenspeers mit Rondras Hilfe die Mächte der Finsternis gegen sich selbst geführt habe. Auch gibt es unterschiedliche Ansichten, was nun mit dem Eberstamm letztlich geschah: Schnitt Baduar für seinen Speer nur einen Ast vom Stamm oder schlug er den ganzen Baum? Letzteres sagen jene, die glauben, dass Baduar nicht nur einen, sondern acht Speere fertigte, von denen einen in späterer Zeit die Lanze Halmdahls im Kampf gegen Greing und ein weiterer der Schaft des heilkräftigen Kriegsbanners Ondifalors geworden sei, während die übrigen für kommende Taten gehütet würden. Das Haus Eberstamm schweigt aber sich dazu seit Jahrhunderten aus und das Schicksal des Foldan von Salmingen hat manche von weiteren Fragen abgeschreckt: Fürst Ontho mit dem leeren Säckel nämlich hatten dem Magus nach langem Drängen Forschungen auf Burg Fürstenhort erlaubt, ihm dann aber nach dem Betreten der Burg geradeheraus erklärt, dass er diese bis nun zu seinem Tode nie mehr verlassen werde, so dass der Magus dort für zwei Jahrzehnte so gut wie ein Gefangener war." - Manuskript des Hesindetempels zu Angbar, ohne Verfasser

Der Dämonenspeer ist heute noch Teil des Fürstenschatzes, wie manche anderes Artefakt, das in den vergangenen Jahrhunderten in den Besitz des Hauses Eberstamm geriet.

Die Koscher Fürsten

Wichtiger noch als sein Anherr Baregrond ist Baduar vom Eberstamm, Held der zweiten Dämonenschlacht, Rauls des Großen Waffenbruder. Marschall des Neuen Reiches und Fürst von Kosch – den “ersten Ritter” nennen ihn gar manche.

Von seinem Ruhme zehrten seine Nachfahren noch lange und – durch Heirat – auch manches andere Geschlecht (so wurde der Koscher Prinz Hanno der Gemahl der Weidenschen Herzogin). Doch immer wieder trugen herrliche Recken den Namen Eberstamm – Leonore etwa, eine Geweihte der Rondra und Burggräfin der alten Pfalz Rudes Schild, die dortens die Reichskleinodien (welche ihr Kaiser Ugdalf zur Verwahrung überlassen hatte) bis zum Tode gegen die Sonnenlegionen verteidigte, der mutige Fürst Halmdahl "der Keiler" oder den Theaterhochmeister Angbart.

Weniger rondrianisch veranlagt, waren der “Fischerfürst” Idamil, der sich lieber dem Angeln als den Regierungsgeschäften widmete, und Bosper, der Reichsrat der Eslamiden. Gunelde ist der Name der einzigen bekannten Maga des Geschlechts – die dritte Ordensmeisterin der Wächter Rohals ist irgendwo in der tobrischen Wildnis verschollen.

Ein tiefer Einschnitt war das "Saustechen" geheißene Gemetzel auf Burg Fürstenhort während der Kaiserlosen Zeit. Porquid von Ferdok ließ damals fast alle Mitglieder der Füstenfamilie aushungern oder niedermetzeln. Seither sind fast alle Nebenlinien verloschen.

Gegenwart

Nicht allzuviele Köpfe zählt das uradelige Haus seit dem Saustechen. Oberhaupt des älteren Hauses ist Fürst Anshold vom Eberstamm, da die ältere Schwester seines Vaters Blasius, Thalia von Eberstamm-Weidenhag (die Reichs-Schatzmeisterin), einst wegen einer unstatthaften Liebschaft von ihrer Mutter Thalessia von Eberstamm-Ehrenstein-Eberstamm enterbt wurde.

Anshold vom Eberstamm blieb als Erbprinz blass, sein tatkräftiger jüngerer Bruder Edelbrecht vom Eberstamm ist inzwischen Gemahl der Markgräfin von Greifenfurt. Im Jahr des Feuers fielen ihr jünger Bruder Idamil, ihr Onkel Geldor und Ansholds Sohn Holduin, ein Kind. Herr Ardo vom Eberstamm, Oberhaupt der Pfalzgrafen-Linie zu Ochsenblut, wurde 1032 BF in Ferdok ermordet.

Mit den Kindern von Anshold vom Eberstamm kann man mit ziemlicher Sicherheit vom Fortbestehen des Fürstenhauses, zumindest seiner Hauptlinie, ausgehen.

Mitglieder

Bemerkenswerte Mitglieder der Vergangenheit

Stammbaum des Hauses Eberstamm seit Fürst Alphak, gezeichnet 1025 BF © Blauendorn

Bemerkenswerte Mitglieder der Gegenwart

Gesamtübersicht der in der KoschWiki erfassten Familienmitglieder siehe: Kategorie:Haus Eberstamm.

Außerdem: Liste weiterer Familienmitglieder aus dem Stammbaum-Artikel im Kosch-Kurier 34 und weiteren Kosch-Kurieren (als "Materiallager" für eigene Artikel).

Stammbaum seit Fürst Holdwin dem Erneuerer

Stammbaum seit 600 BF

Sonstiges

  • Eine Zeitlang war es üblich, dass die Erben der Eberstamms aus einem Standesdünkel heraus allein beim Haus Berg in Knappschaft gegeben wurden.
  • Die Gruft des Hauses befindet sich zu Fürstenhort.
  • Das garetische Königsschwert Hagrondriar war ursprünglich ein Familienerbstück des Hauses Eberstamm.

Quellen

Offizielles

Inoffizielles

Links

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Bedeutende Personen

Lebende Mitglieder

Familie:
Eberstamm.gif
Lehen/Amt:
Fuerstenhort.gif
Mitglied:
Symbol Firun-Kirche.svg
Anshold vom Eberstamm (Symbol Tsa-Kirche.svg11. Per 994 BF)
Fürst des Kosch
Junker zu Südheide (seit Bor 1041 BF), Edler zu Angbar (seit Bor 1041 BF), Edler zu Salzmarken (seit Bor 1041 BF), Edler auf Erlenschloss (seit unbekannt), Fürst von Kosch (seit Bor 1041 BF), Baron von Fürstenhort (seit Bor 1041 BF)
Anshold.gif
Familie:
Eberstamm.gif
Mitglied:
Symbol Firun-Kirche.svg
Edelbrecht vom Eberstamm (Symbol Tsa-Kirche.svg998 BF)
ritterlich
Land-Edler von Greifenfurt (seit 1026 BF), Land-Edler von Pervalia (seit unbekannt), Land-Edler von Hirschhaupten (seit unbekannt)
Edelbrecht.gif
Familie:
WengenholmHaus.gif
Nadyana von Wengenholm (Symbol Tsa-Kirche.svg1000 BF)
tapfere und lebhafte Fürstengattin
Nadyana.gif
Wappen:
Wappen Markgrafschaft Greifenfurt.svg
Lehen/Amt:
Wappen Markgrafschaft Greifenfurt.svg
Irmenella von Wertlingen (Symbol Tsa-Kirche.svg12. Ron 999 BF)
Markgräfin von Greifenfurt (seit 1014 BF)
Irmenella.jpg
Familie:
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Angbart von Eberstamm-Auersbrück (Symbol Tsa-Kirche.svg991 BF)
besonnen, unauffällig
Angbart vom Eberstamm-Au.jpg
Familie:
Eberstamm.gif
Thalia von Eberstamm-Weidenhag (Symbol Tsa-Kirche.svg966 BF)
Thalia vom Eberstamm.jpg
Familie:
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Lehen/Amt:
Wappen Koenigreich Kosch.svg
Mitglied:
Symbol Rondra-Kirche.svg
Kuniswart vom Eberstamm (Symbol Tsa-Kirche.svg980 BF)
ehrenhafter Recke
Seneschalk des Kosch (seit 1029 BF), Burgsass von Fürstenhort (1015 BF bis 1029 BF)
Kuniswart Eberstamm02.JPG
Familie:
Eberstamm.gif
Harrad von Eberstamm-Weidenhag (Symbol Tsa-Kirche.svg984 BF)
trunksüchtiger ehemaliger Reichs-Medicinal-Rat
Harrad vom Eberstamm.jpg
Familie:
Eberstamm.gif
Alara vom Eberstamm (Symbol Tsa-Kirche.svg992 BF)
Burggräfin zu Ochsenblut (seit 1032 BF)
Eberstamm Alara BB.gif
Familie:
Eberstamm.gif
Halwart vom Eberstamm (Symbol Tsa-Kirche.svg1001 BF)
Burgsass von Fürstenhort (seit 1029 BF)
Halwart vom Eberstamm.jpg
(weitere)

Verstorbene Mitglieder

Familie:
Eberstamm.gif
Mitglied:
Symbol Praios-Kirche.svg
Stipen Praiotin VI. von Eberstamm-Aldewey (Symbol Tsa-Kirche.svg237 BF-Symbol Boron-Kirche.svg292 BF)
Bote des Lichts zur Zeit der Klugen Kaiser
Familie:
Eberstamm.gif
Thalessia von Eberstamm-Ehrenstein-Eberstamm (Symbol Tsa-Kirche.svg28. Rah 940 BF-Symbol Boron-Kirche.svg30. Tra 1036 BF)
herrisches altes Weib
Thalessia.jpg
Familie:
Eberstamm.gif
Lehen/Amt:
Wappen Koenigreich Kosch.svg
Valessa vom Eberstamm (Symbol Tsa-Kirche.svg23 BF-Symbol Boron-Kirche.svg102 BF)
Fürstin von Kosch (56 BF bis 102 BF)
Familie:
Eberstamm.gif
Lehen/Amt:
Wappen Koenigreich Kosch.svg
Odoardo vom Eberstamm (Symbol Tsa-Kirche.svg283 BF-Symbol Boron-Kirche.svg360 BF)
Fürst von Kosch (317 BF bis 335 BF), Burggraf zu Ochsenblut (335 BF bis 360 BF)
Familie:
Eberstamm.gif
Lehen/Amt:
Wappen Koenigreich Kosch.svg
Vitus vom Eberstamm (Symbol Tsa-Kirche.svg700 BF-Symbol Boron-Kirche.svg776 BF)
Fürst von Kosch (752 BF bis 776 BF)
Familie:
Eberstamm.gif
Erlana von Wengenholm (Symbol Tsa-Kirche.svg810 BF-Symbol Boron-Kirche.svg885 BF)
Familie:
Eberstamm.gif
Lehen/Amt:
Wappen Koenigreich Kosch.svg
Mitglied:
Symbol Rondra-Kirche.svg
Halmdahl vom Eberstamm (Symbol Tsa-Kirche.svg674 BF-Symbol Boron-Kirche.svg748 BF)
tapferer Krieger
Fürst von Kosch (696 BF bis 734 BF), Graf vom Angbarer See (696 BF bis 734 BF)
Familie:
Eberstamm.gif
Lehen/Amt:
Wappen Koenigreich Kosch.svg
Raul vom Eberstamm (Symbol Tsa-Kirche.svg50 BF-Symbol Boron-Kirche.svg124 BF)
Fürst von Kosch (102 BF bis 124 BF)
Familie:
Eberstamm.gif
Selissa von Sighelms Halm (Symbol Tsa-Kirche.svg756 BF-Symbol Boron-Kirche.svg830 BF)
Familie:
Eberstamm.gif
Mitglied:
Symbol Firun-Kirche.svg
Blasius vom Eberstamm (Symbol Tsa-Kirche.svg968 BF-Symbol Boron-Kirche.svg15. Tra 1041 BF)
bemühter Landesvater
Edler auf Erlenschloss (unbekannt bis 15. Tra 1041 BF), Edler zu Salzmarken (unbekannt bis 15. Tra 1041 BF), Fürst von Kosch (995 BF bis 15. Tra 1041 BF), Baron von Fürstenhort (995 BF bis 15. Tra 1041 BF), Junker zu Südheide (unbekannt bis 15. Tra 1041 BF), Edler zu Angbar (unbekannt bis 15. Tra 1041 BF)
Blasius.jpg
(weitere)

Chronik

Teilnahme an Schlachten und Feldzügen

Briefspieltexte betreffend Haus Eberstamm

Erwähnungen in Briefspieltexten  betreffend Haus Eberstamm