Oberkosch
Beschreibung
Die sehr dünn besiedelte Sendschaft Oberkosch oder auch Oberkoscher Land besteht aus den zerklüfteten Berghängen des Kosch-Gebirges und bietet nur für wenige Einwohner eine Lebensgrundlage.
Die Register des Bärenklammer Landes verzeichnen in dieser Gegend nur kleinere Bergbauernhöfe und Hirtenstellen. Darüber hinaus ist es das Rückzugsgebiet wilder Tiere und bildet die Grenze der Baronie zum Hinterkosch im Westen.
Mit der Schwestersendschaft Unterkosch teilt man sich vieles und beide Sendschaften unterstützen sich gegenseitig. Es heißt, dass sich hier ein Heiligtum des Firun befindet. Dazu geben sich die Einheimischen aber wortkarg, und nur wer ihr Vertrauen gewinnen kann, bekommt eine Wegbeschreibung zum Tatzenfelsen, welcher sich in einer Höhle befindet.
Umgebung
- Westen
- Hinterkosch
- Norden
- Firnsgraten
- Osten
- Bärenstein
- Süden
- Koschgautir
Verwendung im Spiel
Abgelegene und arme Gegend mit abweisenden Menschen, die Reisenden zwar helfen, aber auch immer bald zur Weiterreise drängen. Gute Jäger und Berggeher. Oftmals gibt es mit der Schwestersendschaft Unterkosch gemeinsam Treibjagden. Die Einwohner verstehen sich aber gut mit den hiesigen Zwergen der Bergwacht Koschgautir, welche sie mit Nahrung versorgen.
Meisterinformationen
Bedeutende Ortschaften und Bauwerke
Karte des Lehens
Bedeutende Personen
Sonstige
| Bärhart Bäringer ( bärengleicher Jäger Sendrich zu Oberkosch (seit 1045 BF) |
Historische Personen
Klerus
| Wappen: Mitglied: |
Berna die Alte ( altehrwürdige Greisin Sendrin zu Oberkosch (1027 BF bis Fir 1044 BF) |
Chronik
1027 BF:
Berna die Alte wird Sendrin zu Oberkosch.
1045 BF:
Bärhart Bäringer wird Sendrich zu Oberkosch.
Kalendarium
| Kennziffer | Lehen | Einwohner | Herrscher | Briefspiel | Ebene | |||
| Kos-II-07-11 | Oberkosch | 40 | Sendrich Bärhart Bäringer zu Oberkosch (seit 1045 BF) |
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