Bärenstieg (Dorf)

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Burg.svg   Dorf.svg   Dorf.svg   Dorf.svg   
Politik:
Einwohner:
70
Infrastruktur:
Gasthäuser:
Gasthaus "Zum alten Welf"
Kultur:
Handwerk:
Zimmerei
Sonstiges:
Kurzbeschreibung:
wehrhaftes Dorf im Borrewald
Briefspiel:
Ansprechpartner:
bespielt von Geron
Kennziffer:
Kos-II-02
Tempel.svg   



Beschreibung

Bärenstieg auf einer Feldzugskarte 1033

Einst etwa 70 Seelen zählt dieses Dorf, welches einige Meilen nördlich der Ange in den Ausläufern des Borrewaldes liegt. An den namensgebenden Bärenstieg schmiegt es sich und ein kleiner Fluss, welcher in dem Felsen entspringt, fließt durch das Dorf. Einst war dies ein recht wohlhabendes Dorf, doch Mordbrenner unter dem Kommando von Ulfried dem Blutigen plünderten den Ort und erstürmten die Burg Bärenstieg. Die wuchtige Palisade ist daher an etlichen Stellen durchbrochen worden und einige Höfe sind nichts als verwaiste Ruinen. Die Überlebenden haben sich darangemacht, die Palisade und ihre Häuser wieder in Stand zu setzten und seit Ardan von Bärenstieg hier mit seinen Leuten übles Raubgesindel fernhält, haben die Arbeiten auch ihren Abschluss gefunden. Etwa die Hälfte der Einwohner gehören der Sippe der Hügelfolds an und somit hat die Sippe ein gehöriges Wort im dörflichen Alltag zu sagen. So betreiben Mitglieder der Hügelfolds etwa die örtliche Zimmerei und den größten Hof. Die Häuser des Ortes bestehen durchgehend aus Stein und machen einen wehrhaften Eindruck. Die abgeschiedene Lage im Borrewald hat stets eine bodenständige Wehrhaftigkeit gefördet und so ist jedes Haus für sich gut zu verteidigen. Die Fenster sind oftmals nicht mehr als Schießscharten und die Türen befinden sich über dem normalen Bodenniveau. Die Innenräume bestehen meist aus Vorratslagern und Stallungen im Erdgeschoss und einem großen Raum im ersten Stock, in dem alle Mitglieder des Hofes nächtigen. Einzig der Hof der Hügelfolds verfügt über etwas mehr Komfort für die Bewohner. Die Bärenstieger sind durch die Härten, die ihr Leben bestimmen, geprägt und sind daher ein verschlossener Menschenschlag, der Fremden stets misstrauisch gegenübersteht.

Tempel

Sehenswertes

Sehenswert ist sicherlich der Bärenstieg selbst. Denn hier ragt ein Fels aus Sumus Leib, welcher nur durch einen steilen Stieg zu besteigen ist. Einst sollen hier Bären gelebt haben, daher kommt auch der Name Bärenstieg. Wenig mag es verwundern, dass sich auf dem Felsen die Burg Bärenstieg erhebt und so dem Dorf Schutz spendet.

Gastlichkeit

  • Gasthaus "Zum alten Welf" – bietet gutes Bier und saubere Schlafmöglichkeiten, ist jedoch nur abends geöffnet, da in dieser Gegend keine Familie von dem Betreiben eines Gasthauses leben kann.

Handel & Handwerk

Die Zimmerei und die Burg sorgen für eine gewisse Bedeutung des Ortes, aber die Lage des Ortes und die unsichere Sicherheitssituation haben dazu geführt, dass man hier oft auf sich selbst gestellt ist und öfter zu den Waffen greifen muss, als es einem einfachen Landmann lieb sein kann.


Persönlichkeiten



Bedeutende Ortschaften und Bauwerke

Tempel.svg Sakralbauten

Perainetempel - Kleiner Dorftempel (0 Einwohner)

Bedeutende Personen

Klerus

Wappen:
Symbol Peraine-Kirche.svg
Mitglied:
Symbol Peraine-Kirche.svg
Thalia Peraininger (Symbol Tsa-Kirche.svg1004 BF)
zupackende Tempelvorsteherin

Historische Personen

Chronik

Briefspieltexte

Als Handlungsort

1031 BF

Wappen Fuerstentum Kosch.svg Ein Zeichen der Hoffnung im Norden
Neuer Perainetempel in Bärenstieg
Kosch-Kurier 46, Ron 1031 BF / Autor(en): Geron

1029 BF

Wappen Fuerstentum Kosch.svg Wo sind der Ritter Gebote geblieben?
Was ein Krambold im Wengenholmschen erleben musste
Kosch-Kurier 43, Ing 1029 BF / Autor(en): Geron