Ogrim Sohn des Oblasch

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Skrupelloser Söldner aus dem AmbossOgrim Ambosszwerg.jpg

Häuser/Familien

Wappen blanko.svg   

Lehen/Ämter

(keine)

Orden/Kirchen/Bünde

(keine)

Ogrim Ambosszwerg.jpg
Ogrim um 1047 BF © Rigolosch
Neueste Briefspieltexte:
Namen und Anrede:
Voller Name:
Ogrim Sohn des Oblasch
Andere Namen:
Der Felsspalter
Stand und Lehen:
Stand:
Freie
Sonstiges:
Söldner
Daten:
Alter:
196 Jahre
Tsatag:
22. Eff 852 BF
Geburtshoroskop:
Kor, Kor, Ucuri, Delfin
Familie:
Erscheinung:
Augen:
grau
Haare:
rot-braun
Größe:
1,27
Gewicht:
112
Hintergründe:
Charakter:
kühl, gierig, schweigsam
Kurzbeschreibung:
Skrupelloser Söldner aus dem Amboss
Beziehungen:
Freunde:
Wiltrude Bankert, Waltraude Bankert (Waffengefährtinnen), Waldeslaus Albuminer (ehemaliger Kamerad)
Feinde:
die seiner Geldgeber
Schwächen:
gutes Bier, Gold
Zitate:
"Lässt sich alles regeln. Wird aber teuer."
Briefspiel:
Ansprechpartner:
NSC von Rigolosch

Beschreibung

Ogrim ist ein typischer Ambosszwerg, so wie man ihn sich vorstellt. Körperlich sehr kräftig gebaut, mit feuerroten Bart und stechenden Augen. Er ist fast immer schwer bewaffnet mit Felsspalter und Armbrust und sein Kettenhemd nimmt er nur ab, wenn es wirklich sein muss. Gutes Bier und Gold scheint er sehr zu mögen und auch einer körperlichen Auseinandersetzung ist er nie abgeneigt.

Er gilt jedoch als ziemlich wortkarg und weder zu seiner Sippe noch zu seiner Vergangenheit äußert er sich viel. Das es sich bei ihm um einen erfahrenen Kämpfer handelt, erkennt man sofort. Ogrim war nach eigener Aussage lange als Söldner tätig, ließ sich dann von Sephiran von Püscheln anwerben und wechselte später in den Dienst von Rodhelm von Hartsteig.

Auf einem Schlachtfeld gibt es Wenige, die mit seiner Erfahrung mithalten können und wenn es zum Kampf kommt, ist man besser auf der Seite dieses Kämpfers, denn seinen Spitznamen hat er sich wahrlich verdient.


Verwendung im Spiel

Grimmiger zwergischer Kämpfer, der jederzeit bereit ist zu Kämpfen und der oftmals im Gefolge des Rodhelm von Hartsteig auftaucht, für den er als Waffenmeister und Leibwächter arbeitet.

Meisterinformationen

Ogrim redet nicht viel über seine Vergangenheit, da er in jungen Jahren wegen versuchten Todschlages aus seiner Sippe verstoßen wurde. Als umherziehender Söldner wurde er schnell recht abgehärtet und übernahm für den richtigen Lohn, fast jeden Auftrag. Als er später in den Dienst von Sephiran von Püscheln eintrat, war er bereits vollkommen skrupellos.

Im Dienst von Sephiran beteiligte er sich an vielen der illegalen Aufgaben seines damaligen Soldherrn. Er selbst ist für gut ein halbes Dutzend Morde verantwortlich und würde man mehr über seine Vergangenheit herausfinden, müsste man ihn wegen seiner Verbrechen wohl sofort hängen. Zu den Zwillingen Wiltrude und Waltraude hat er schon ein fast schon familiäres Verhältnis als deren Onkel entwickelt. Im Dienst von Rodhelm von Hartsteig ist er der erfahrene Kämpfer, der da eingesetzt wird, wo keine Worte mehr helfen.

In der Bergwacht Tosch Isnasotar wurde er sehr freundlich von dessen Einwohner empfangen, was ihn positiv überrascht hat. Die Nähe zu anderen Zwergen, vor allem Zivillisten, scheint ihm gut zu tun. Er hat sich bereits auch etwas in die Angroschna Samadra verguckt und überlegt momentan, wie er diese für sich einnehmen kann.



Wappen blanko.svgOgrim Ambosszwerg.jpgWappen blanko.svg
Ogrim Sohn des Oblasch
Symbol Tsa-Kirche.svg22. Eff 852 BF

Chronik

Briefspieltexte

Als Nebendarsteller

1033 BF

Wengenholm.gif Irgendwo in der Wildermark
In der Wildermark lauern einige Koscher Werbern der Finsterzwerge auf.
Zeit: Sommer am Anfang 1033 BF / Autor(en): Geron