Grafschaft Ferdok

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Neueste Briefspieltexte:
(aus diesem Lehen gibt es leider noch keine Briefspieltexte)
Politik:
Obrigkeit:
Graf Growin Sohn des Gorbosch von Ferdok
Herrschaftssitz:
Ferdoker Grafenschloss
Hauptort:
Einwohner:
40000 (8000 Zwerge)
Blasonierung:
Blauer Schrägbalken auf Silber
Landschaft:
Kultur:
Handel:
Bier, Hopfen, Zinnwaren, Ferdoker Warmblüter
Infrastruktur:
Größte Ortschaften:
Licon (120 EW), Ferdok (Stadt) (3.500 EW), Murolosch (1.300 EW), Nadoret (Stadt) (900 EW), Salmingen (830 EW), Bragahn (Stadt) (700 EW), Glühende Bingen von Roterz (600 EW), Drift (Stadt) (540 EW), Durstein (510 EW), Lûr (Stadt) (500 EW)(mehr)
Bedeutende Burgen und Güter:
Nadoret (Burg) (124 EW), Yassburg (110 EW), Thûrstein (100 EW), Lûrpass (90 EW), Steinberg (85 EW)(mehr)
Bedeutende Klöster und Tempel:
Garrensand (0 EW), Lorine-Tempel (0 EW)
Briefspiel:
Ansprechpartner:
unbespielt
Kennziffer:
Kos-III
Stadt.svg   FerdokMark.gif   Nadoret.gif   Dunkelforst.gif   Herbonia.gif   Moorbrueck.gif   Stanniz.gif   Hammerschlag.gif   ToschMur.gif   Bragahn.gif   Roterz.gif   Wappen-Drift.png   Lur.gif   

Kurzbeschreibung

Die Grafschaft Ferdok liegt südlich und östlich des Großen Flusses. Sie umfasst die fruchtbaren Auen und Kornfelder des Ferdoker Landes, doch auch der Ambossgrund und die Ambossberge zählen hinzu. Dort liegt das Zwergenreich Tosch Mur.

Die Grenzen reichen im Westen bis zur Zwergenpforte, an der sich die Amboss- und die Koschberge annähern und den Großen Fluss durch eine gefährliche Schlucht zwängen. Jenseits der Pforte liegt die Grafschaft Albenhus, mit der die Grafen von Ferdok seit Jahrhunderten in kalte Fehde liegen. Im Süden, jenseits der Ambossberge, liegt die Provinz Almada. Im Osten, über weite Strecken durch den Fluss Rakula getrennt, schließt sich das fruchtbare Garetien an. Am anderen Ufer des Großen Flusses schließlich, liegt die koscher Grafschaft Hügellande.

Die Stadt Ferdok ist eine Gründung Admiral Sanins, die Grafschaft war einst gleichbedeutend mit dem Fürstentum Kosch und ihr Herr war und ist der erste unter den Grafen des Landes. Noch heute gilt das Land als Kornkammer und Hopfengarten der Provinz. Die hiesigen Lehnsherren und Bürger gelten als relativ wohlhabend (wenngleich der sprichwörtliche "Koschbaron" grundsätzlich als ärmer als seine Standesgenossen in anderen Landen gilt). Im Süden ist der Einfluss der Ambosszwerge traditionell recht hoch, was nicht jeder Adelige gerne sieht, zumal die dortigen Bodenschätze fast ausschließlich den Zwergen zugesprochen werden.

In letzter Zeit mehren sich Meldungen von Räubern in den Wäldern und Wegen der Grafschaft.

Aus aventurischer Sicht

Brief der Rondriane von Reichwalden, um 1022 BF:

Ferdok! Von des Herrn Growin herrlicher Grafschaft will ich Euch wahrlich gern erzählen, denn ich weiß wohl mehr über dies Land als über jenes, in dem Ihr und ich geboren wurdet. Nimmer hätte ich gedacht, daß ich es einst so lieben würde, als ich an in jenem Perainemond vor 18 Jahren zum ersten Mal bei Rakulbruck die Steine mit dem schlichten Querbalken als Wappen hinter mir ließ. Es war ein Tag, da Gevatter Efferd die Himmelsschleusen auf tat und uns seinen Segen in solchem Maß herabsandte, daß nicht nur mein Reitmantel, sondern auch die guten Kleider, die ich in meinem Bündel trug, durch und durch naß waren. Dunkel hingen die Wolken über den den fernen Koschbergen, zuweilen zuckte ein Blitz über den Gipfeln, und es schien dem Mägdelein, daß ich damals war, als habe es sein Herr Vater grad ins dunkelste und finsterste Land auf Deren geschickt. Zwischen den steinernen Pfeilern der Brücke schäumte das Wasser, das mir angst und bange wurde, als wir sie querten – wie seltsam dies nun scheint, weiß ich doch, welch friedfertiges Flüßlein die Rakula ist: Fischer und Schiffer brauchen keine Stromschnellen und kein übles Flußgetier zu fürchten.

Wie aber durfte und blühte das Land, als ich zum ersten Mal in der Schar der Rekrutinnen durch die Grafenmark rittt. Die Wimpel unserer Lanzen flatterten im Wind, die Hufe der Rosse flogen über das Pflaster der Landstraße, die von roten Apfelbäumen links und rechts umstanden war. Im leichten Trab glitten wir dahin und schauten die fleißigen Landleute, die Gerste und Weizen und Rüben und Kohl bauen (wovon sich die Ferdoker nähren), vor allem aber Hopfen und Malz (was den Ruhm der Stadt begründet hat). Selbst die Feste Ingen, in der der Markvogt haust, schien freundlicher, trotzdem ich hernach grausige Mären von einem Dämon vernahm, der hier vor Jahren sein Unwesen trieb. Die Grenze der Mark aber kennzeichnet die Rondrakugel, ein gigantischer Felsen, größer als manche Burg.

Manches Mal noch, mehr als ich zählen kann, sollte ich dieses Straße reiten. Nach Nadoret führt sie, in jene Baronie, die so fruchtbar und wohlbestallt ist und doch dem Grafen manchen Kummer bereitete. Reich und mächtig waren ihre Barone allezeit, und nach Trars des Alten Tod lange Zeit Verweser der Grafschaft. Und auch den rechten Titel hätten sie wohl noch gewonnen, wenn’s nicht der Magnifizenz des Kaisers weiland gefallen hätte, dem wackeren Zwergen Growin den Grafenreif aufs Haupt zu setzten. Das neidete Baron Dajin ihm und verschwor sich dem falschen Answin (was ihm schlecht bekam); sein Sohn Perjin suchte den Grafen in des Hilberian Namen zu vertreiben. Auf solche Weise brachte Haus Nadoret sich selbst um den den Baronsreif, den sich der König Brin selbst aufs Haupt setzte. Zum Vogte ernannte er freilich einen aufrechten Recken aus dem Hause Nadoret, Herrn Alerich Ferrik, der dem Grafen Treue schwur und redlich hielt. Dafür gab ihm unsere junge Königin Rohaja den verlor’nen Baronsreif zurück und behielt nichts als das Gut Brinstreuen als Eigengut.

Weiter flußab geht die Treidelstraße, vorbei an Kemlar, wo der rauhe Jagdmeister Raul von Kemlar herrscht, dessen Hundemeute Banditen und Bäuerlein gleichermaßen fürchten. Die einen aber jagt er, die anderen schützt er vor dem üblen Gezücht des benachbarten Moorbrücker Sumpfes. Farnhain hieß dies Land einst in glücklicheren Tagen. Dann aber, in der finsteren Zeit der Magierkriege, schuf ein finsterer Zauber das Moor, in dem die stolze Burg Farnhain versank, und alle, dier herinnen waren. Wie eine eitrige Wunde, die nimmer heilen wollte, verblieb der Pfuhl, und keiner wollte recht glücklich in dem verfluchten Lande. Hier war es, daß ich meinen Helmbusch aus Roßhaar errang, den ich war die erste, die die Mauern der Moorbrücker Feste erstürmten, als der wackere Graf nach dem Orkenjahr wider einen Räuberhauptmann zog. Der trieb falscher Baron Shrack Korolan hier seit dem Answinjahr beinahe fünf Götterläufe sein Unwesen trieb, bis wir an den Zinnen aufknüpften. Hernach verwesten zwei gräfliche Vögte mit wenig Glück dies Lehen, und erst seit Herr Darian Grantel aus dem Hause Junkerhaus Grantelweiher zum Baron erhoben ward, schien der Moorbrücker Sumpf aufzublühen – bis zu jener Schreckensnacht im Jahr Ingerimmsmond 27, als ein finsterer Zauber den Sumpf wachsen ließ, daß er bis ins Nadoretsche wucherte und die Treidelstraße am Großen Flusse unter sich begrubt – und schlimmer wäre es noch gekommen, wenn nicht der abermals der Graf (und der Großmeister der Golgariten, der Moorbrücker und der Vinansamter aus der Seengrafschaft) unverzagt zur Stell’ gewesen wären. Doch heißt es, daß immer noch ein unheiliges Ding im Sumpfe hause.

Das Dörfchen Donken gar im Nordwesten der Baronie, in dem der tapfere Bauer Dappert lebt und in dem sich vor Zeiten gleichfalls seltsames tat, ist inselgleich eingeschloßen vom Moor, das nun bis an den Rand des Dunkelforstst heranreicht. Fast scheint es, also dieses verfluchte Stück Boden vor der mächtigeren Magie des Waldes zurückschreckt. Ein finsteres Dickhicht ist dies aus Buchen, Eichen und Ulmen, die so mächtig sind, daß selbst zur Praiostunde kaum ein Schimmer den Boden erhellt. Man mag wohl glauben, was die Leute sagen: Daß der Dunkelforst so alte sei wie die Welt und ein mächtiger Baumgeist darinnen hause. Die seltsamste Mär aber ist die, dass die wahre Baronin des Landes eine Tochter Saturias sei und mit einer einzigen Magd zu Waldsitz inmitten des Dunkelforsts hause. In ihrem Namen aber verwalten das Land seit eh und je die Ritter von Salmingen, welches auf der westlichen Seite des Dunkelforst in den Auen der Rakula liegt. Der Ritter Gundulf freilich ist ein Mann ganz anderer Art, feinsinnig und belehnt. So trifft es sich wohl, daß in Salmingen ein Tempel der Hesinde steht, älter und ehrwürdiger als jener zu Angbar. Selbst die einfachen Landleute hier tun in jedem dritten Götterlauf sämtlich in einem Theaterstück mit, das vom Wirken der Götter und den Taten der Helden erzählt. Das ist nun aber wahrlich eine Seltenheit hierzulande, und viel mehr als Ritter Gundulf will mir die nahebei ansässige Jungfer Selissa von Herbonsgrab als rechter koscher Landadel erscheinen. Ihr Gut liegt weitab der Straße, die von Herbonias Baronssitz Tarnelfurt die Baronie gen Süden quert, an einem Seitenarm des verschlungenen Flüßleins Tarnel, doch das wußte ich noch nicht, als ich ihr das allererste Mal Nachricht bestellen sollte, weil’ s gegen den Korolan ging. Also sprengte ich grad über den Acker auf eine Bäuerin zu, die im groben Kittel hinter dem Pflug herrschritt, und rief ihr zu, daß sie mich zu der Jungfer Gut führen solle. „Ei denn, Frau Reiterin, wenn’s Not tut“, gab die Frau genügsam zur Antwort, schirrt e den Ackergaul aus und schritt mir voran. „Eil dich, eil dich, der Graf ruft zu den Waffen!“ trieb ich sie an. Als wir aber das Gut erreichten, da nannte das Gesinde sie Herrin, und ich es staunte, daß sie selbst die Jungfer Selissa war! Sie aber wusch sich, nahm ihren Kettenpanzer aus der Truhe, in der er allezeit bereit liegt, und das Schlachtbeil von seinem Platz über der großen Feuerstelle und folgte mir nach. Ja, so sind die Koscher Rittsleute, nicht weniger edel im Herzen als ein darpatischer oder nordmärker Standesgenosse, und wissen doch jeden ihrer Hörigen mit Namen anzureden.

Jenseits der Tarnel liegt Stanniz, wo’s wie in Dunkelforst und der Mark entlang der Rakula fruchtbare Weidegründe hat. Hierher trug ich das Fähnlein unserer Schwadron, als ich zur Bannerträgerin erhoben war, und wir ritten, um die answintreuen Herren von Burg Mackenstein zu arretieren, und noch einmal, um die Fehde zu schlichten, die eigensinige Junker Lumin von Dicern mit seinen Nachbarn, den launischen Geschwistern Baduar und Helmberte von Brauntal ausfocht, und noch einmal, als es hieß, er habe gar den alten Baron Deredan Trumuus in seinem Bette ermorden lassen (was – praisoseidank – nicht geschehen war. Baron Deredan fand einen rondragefälligen Tod an der Trollpforte, an seiner statt herrscht nun sein Sohn Erzbart). Brauntal aber liegt schon inmitten der dichten Nadelwälder, die den Süden der Baronie bedecken, wo die Höhen von Egrâzim die ersten Vorboten des sich jäh auftürmenden Amboß sind. Schon Egrâzim und Melnte sind ein eigenständige Bergwacht des Königreichs von Waldwacht. Das Land ist bergig und wild, und die Tarnelbrücke auf dem Weg nach Harkingen ist wenig mehr ist als ein über eine tiefe Klamm gelegter Baumstamm. Die hiesigen Zwerge, so scheint es mir, legen recht viel Wert auf ihre Eigenständigkeit.

Harkingen gehört bereits zum Lehen Hammerschlag mit seinem seltsamen Baron, der wohl kaum jemals das größte Heiligtum seiner Herrschaft aufgesucht haben dürfte: Die Hammerschlag-Höhle, in der sich die Elemente vermischen. Den Klang von Ingerimms Hammer kann man in dieser Grotte hören und den heißen Dunst des Wasser spüren, in dem der Gott sein Schmiedwerk kühlt. Wo genau sie liegt, ist nicht jedem bekannt, doch weisen die Dörfler den Frommen den Weg und manch ein Geode aus dem Zwergenvolke ist unter den Pilgern. Sonst gibt es wenig über dies Land zu vermelden, in dem selten einmal etwas Böses geschieht.

Von Hammerschlag führt nur selten begangener Weg gen Westen, auf dem vielleicht ein Zugochse stapfen mag, aber keine Reiterin ihr Pferd führen würde, durchs nördliche Moorbrück nach Bragahn. Dorthin ritt ich auf meinem dritten Zug, un ddas war leichte Fahrt. Der Graf war eingeladen, zum 50sten Tsatag des Barons Barytoc, und suchte unter den Kameradinnen die schmucksten zur Begleitung aus. So sah ich das Land des Zwergen Barytoc, damals ein hochberühmter Mann. Dort beginnt die Zwergenpforte zwischen Amboß und Koschgebirge. Der Hauptort Bragahn liegt natürlich nahe beim Großen Fluss (doch nicht ganz). Hier beginnt die Passstrasse über den Amboss, und an dessen Fuß passiert sie Warneburg, einen alten Posten aus den Zeiten des Drachenkampfes, wie es heißt. Dorthin musst ich einmal eine Nachricht tragen, doch und wahrlich, dies ist Zwergenland. Die wenigen Menschen im Gebirge scheinen dafür allesamt in der Stadt Eisenhuett zu leben. Ein Großteil des Landes und beinahe alles darunter untersteht auch dem Bergkönig von Waldwacht. Den Passweg weiter nach Almada bin ich nie geritten, da ich nicht auf einen Muli umsatteln wollte, und den größten Teil des Jahres ist der Paß ohnedies nicht gangbar.

Die nächste Baronie in der Zwergenpforte ist Drift, und auch hier wohnen die Menschen hauptsächlich in dem gleichnamigen Städtchen Drift am Großen Fluss und den Weilern nahebei. Wo sich aber das schmale, doch schnell fließende Flüßlein in den Strom ergießt, da liegen der Schwarze Rabenfelsen und das altehrwürdige Boronkloster Garrensand. Noch vor meiner Zeit war es, dass, man höre und staune, dessen Abt Vurian und die Baronin des Landes den Ränken des Namenlosen erlagen. Der Inquisitorius Tarjok Boquoi, der heute Praios’ Hochgeweihter zu Angbar ist, aber erkannte dies und exorzierte das Übel. Hernach kehrte in Garrensand mit dem frommen Abt Kalchas wieder der rechte Glaube ein – doch mußte der Geweihte dafür mit Leben zahlen, als bald darauf die ketzerischen Anhänger des Visar ihre Lehren verbreiten wollten. Dies aber wird wohl nimmer mehr geschehen, denn nun hausen dort die nicht nur Mönche, sondern auch die Ritter und Waffenknechte vom Orden des Heiligen Golgari, dessen Großmeisterin dort gar Hof hält.
Der Inqusitoris Boquoi wurde ob seiner Tat zum Baron des Landes benannt. Weil er aber Geweihter war, benannte er den Junker von Durstein zum Vogt. Das Schloss der Barone ist heute verfallen, doch ist das Buntvieh auf den Flussweiden und im Oberdrifter Hügelland fett und kräftig, so dass die Drifter selten klagen.

Im Westen beginnt nun bald die Albenhuser Au, und an der Grenze zum nordmärkischen Herzogentum wacht die neue Feste Thûrstein über die Zwergenpforte, auf daß kein Feind aus südlicheren Landen in des Reiches Herzen vorzustoßen vermag. Freilich, nun will es scheinen, als ob nicht der Königin Amene Heerscharen zu fürchten sind, die streitsüchtige Vögtin von Albenhus, die unserem Grafen die Feste neidet und darob flugs ihren Untertanen verbat, Handel zu treiben.

Ja, das ist Ferdok, mein Bruder, kein strahlendes Land goldener Schlösser, doch eines, das mein Herz gewonnen hat, und dorthin werde ich zurückkehren, wenn Ihr mir mein Erbe in Gold ausgezahlt habt, und der Grötzenburg auf immer Lebwohl sagen.

Bedeutende Ortschaften und Bauwerke

Stadt.svg Städte

Ferdok - Bedeutender Handelsplatz. Heimat des Ferdoker Bieres. (3.500 Einwohner)
Murolosch - Heimat der Ambosszwerge (1.300 Einwohner)

Markt.svg Märkte

Nadoret - Wohlhabende und alte Hafenstadt am Großen Fluss. Zentrum der aventurischen Schneiderkunst. (900 Einwohner)
Salmingen - Hort der Hesinde im Kosch (830 Einwohner)
Bragahn - Kleinstadt am Großen Fluss (700 Einwohner)
Drift - Beliebter Anlaufpunkt für die Flussschiffer zwischen Ferdok und Albenhus (540 Einwohner)
Durstein - Stadt der rauchenden Schlote, Waffenschmiede im Abossgebirge (510 Einwohner)
Lûr - Größtenteil unterirdisch. Hauptort der zwergisch geprägten Baronie gleichen Namens. (500 Einwohner)
Tallon - Berühmt für den Apfelanbau (490 Einwohner)
Moorbrück - Halb versunkener Ort im Moorbrücker Sumpf (460 Einwohner)
Tarnelfurt - Tuchmacherort (450 Einwohner)
Borking - (449 Einwohner)
Hammerschlag - Schmieden, See, rote Dächer (400 Einwohner)
Warneburg - Trutzigr Bergort mit hohen Mauern zu Füßen der Warneburg (400 Einwohner)
Cirrenacker - Kleiner Marktfleck im Grenzland zu den Nordmarken (80 Einwohner)

Dorf.svg Dörfer

Glühende Bingen von Roterz - (600 Einwohner)
Mongrabroschvár - Zwergenkohlemiene meilenweit in Sumus Leib (400 Einwohner)
Rakulbruck - Grenzstadt, Rahjatempel, Badilakaner (400 Einwohner)
Melnte - Zwergenmarkt am Rande des Bergkönigreiches Tosch Mur (325 Einwohner)
Thûrbrück - Großer Fluss, Burg Thûrstein, Grenze zu den Nordmarken (320 Einwohner)
Grimsau - größte menschliche Ansiedlung in der Baronie Lûr (250 Einwohner)
Grantelweiher - einziger freundlicher Ort in der Baronie (234 Einwohner)
Püscheln - für Hasenzucht berühmter Ort (200 Einwohner)
Zolchodh - Hauptort der Bergwacht Plumbrumrosch (200 Einwohner)
Bergund - Wohlhabendes Dorf, eingerahmt von sanften Hügeln, am Eingang zur fruchtbaren Zwergenpforte (150 Einwohner)
Eberstett - (120 Einwohner)
Licon - (120 Einwohner)
Garrensand - (70 Einwohner)
Hammerberg - Als Piratennest verrufen (70 Einwohner)
Rabenfeld - (70 Einwohner)

Burg.svg Burgen und Schlösser

Burg Nadoret - Prächtige Baronsburg, Stammsitz des Hauses Nadoret (124 Einwohner)
Yassburg - Hauptort Westbühls (110 Einwohner)
Thûrstein - Grenzwacht und Zankapfel zwischen den Grafschaften (100 Einwohner)
Lurpass - Rittergut an der Grenze zu Lûr und den Nordmarken (90 Einwohner)
Steinberg - Größeres Gut im bergigen Vorland des Amboss (85 Einwohner)
Schloss Mirkagarten - Residenz der Drifter Barone, Kleinod am Großen Fluss (83 Einwohner)
Gut Trade - Von hier stammt das bekannte Tradebier nach Ferdoker Brauart (80 Einwohner)
Gut Öckler - ehrgeizige Bauern (70 Einwohner)
Polk - kleines Gut am großen Fluss (65 Einwohner)
Rosenschloss - ehemals Sitz des Haus Herbonia heuer verkauft und verpfändet (50 Einwohner)
Thûrau - Rittergut am Grenzfluss Thûr (50 Einwohner)
Ambossblick - Passburg auf der koschwärtigen Seite des Roterzpasses (42 Einwohner)
Fuchsentrutz - Grenzburg (40 Einwohner)
Hammerschlag - Wohlbefestigte - und einzige - Burg der Baronie Hammerschlag (40 Einwohner)
Tannhaus - kleines Gut am Rande des Düstertanns (40 Einwohner)

Tempel.svg Sakralbauten

Kloster am Heiligen Rabenfelsen zu Garrensand - Boronkloster, Golgariten, Bibliothek (0 Einwohner)
Heiligtum der heiligen Lorine zu Drift - (0 Einwohner)

Karte des Lehens


Bedeutende Personen

Hochadel

Lehen/Amt:
ToschMur.gif
Mitglied:
Symbol Ingerimm-Kirche.svg
Arombolosch Sohn des Agam (Symbol Tsa-Kirche.svg738 BF)
weiser Herrscher und Meisterschmied
Bergkönig von Tosch Mur (Garethi: Waldwacht) (seit unbekannt)
Wappen:
FerdokStadt.gif
Lehen/Amt:
FerdokStadt.gif
Mitglied:
Wappen Koenigreich Kosch.svg
Growin Sohn des Gorbosch (Symbol Tsa-Kirche.svg957 BF)
typischer Zwerg
Graf von Ferdok (seit 1004 BF), Baron der Stadt Ferdok (seit 1004 BF), Baron der Mark Ferdok (seit 1004 BF)
Growin Sohn des Gorbosch.jpg
Lehen/Amt:
Bragahn.gif
Barytoc Naniec Thuca (Symbol Tsa-Kirche.svg28. Ing 960 BF)
Baron von Bragahn (seit 1004 BF)
Barytoc von Bragahn BB.JPG
Familie:
Grobhand.gif
Lehen/Amt:
Roterz.gif
Grimwulf Grobhand von Koschtal (Symbol Tsa-Kirche.svg967 BF)
hartnäckig, bisweilen aufbrausend,
Baron von Roterz (1034 BF bis 1041 BF)
Familie:
Wappen Haus Durstein.gif
Lehen/Amt:
Wappen-Drift.png
Narmur von Karma (Symbol Tsa-Kirche.svgTra 982 BF)
Baron von Drift (seit 1028 BF), Junker zu Durstein (seit 1011 BF)
(weitere)

Niederadel

Familie:
SindelsaumHaus.gif
Angunde von Sindelsaum (Symbol Tsa-Kirche.svg1001 BF)
Junkerin zu Rakulbruck (seit 1034 BF)
Familie:
Ploetzbogen.jpg
Ungolf von Plötzbogen (Symbol Tsa-Kirche.svg7. Fir 1014 BF)
charismatisch, tatkräftig
Vogt in Rakulbruck (seit 1041 BF)
Familie:
SindelsaumHaus.gif
Lehen/Amt:
Wappen Rosenschloss.png
Pergrim von Sindelsaum (Symbol Tsa-Kirche.svg1018 BF)
Junker zu Rosenschloss (seit 1035 BF), Junker zu Hochfeld (seit 1035 BF)
Wappen:
Wappen-Brumil.png
Familie:
Wackerwappen.png
Lehen/Amt:
Wappen-Westbuehl.png
Mitglied:
Initial-G.gif
Brumil Sohn des Burgom (Symbol Tsa-Kirche.svg853 BF)
geschäftiger Verwalter, vollendeter Bürokrat
Landvogt zu Westbühl (seit 1039 BF)
Brumil.jpg
Raul von Kemlar (Symbol Tsa-Kirche.svg978 BF)
Junker zu Borking (seit 1034 BF)
(weitere)

Klerus

Lehen/Amt:
ToschMur.gif
Mitglied:
Symbol Ingerimm-Kirche.svg
Arombolosch Sohn des Agam (Symbol Tsa-Kirche.svg738 BF)
weiser Herrscher und Meisterschmied
Bergkönig von Tosch Mur (Garethi: Waldwacht) (seit unbekannt)
Wappen:
Symbol Rondra-Kirche.svg
Mitglied:
Symbol Rondra-Kirche.svg
Mieltra der Löwe (Symbol Tsa-Kirche.svg9. Tra 981 BF)
Mieltra.JPG
Wappen:
Symbol Travia-Kirche.svg
Mitglied:
Symbol Travia-Kirche.svg
Abarga die Milde (Symbol Tsa-Kirche.svg939 BF)
hochrespektierte Geweihte und "Mutter der Kinder"
Mitglied:
Wappen Golgariten.svg
Calamun ya Sfardas de Ysarti (Symbol Tsa-Kirche.svg956 BF)
Abt von Garrensand (seit 1014 BF)
Calamun.JPG
Wappen:
Symbol Efferd-Kirche.svg
Mitglied:
Symbol Efferd-Kirche.svg
Efferdhilf Gildemon (Symbol Tsa-Kirche.svg975 BF)
(weitere)

Chronik

Wappen Grafschaft Ferdok.svg 872 vBF:
Carid wird Statthalter/Graf (Präfekt) von Vadocia.

Wappen Grafschaft Ferdok.svg 763 vBF:
Broderic wird Statthalter/Graf (Präfekt) von Vadocia.

Wappen Grafschaft Ferdok.svg 732 vBF:
Carid II. wird Statthalter/Graf (Präfekt) von Vadocia.

Wappen Grafschaft Ferdok.svg 726 vBF:
Carid II. wird Fürst (Princeps) von Vadocia.

Wappen Grafschaft Ferdok.svg 713 vBF:
Niam von Ferdok wird Fürstin (Principessa) von Vadocia.

Wappen Grafschaft Ferdok.svg 703 vBF:
Gorbonius Felshand wird Fürst (Princeps) von Vadocia.

Wappen Grafschaft Ferdok.svg 609 vBF:
Pergrim der Erkunder wird Fürst (Princeps) von Vadocia.

Wappen Grafschaft Ferdok.svg 580 vBF:
Hadrik Tlarun wird Markgraf (Marchio) von Vadocia.

Wappen Grafschaft Ferdok.svg 318 vBF:
Darpatio von Rommilys wird Markherr (Marchio) von Vadocia.

Wappen Grafschaft Ferdok.svg 1 BF:
Narbod Trunak wird Graf von Ferdok.

Wappen Grafschaft Ferdok.svg 131 BF:
Trar Trunak wird Graf von Ferdok.

Wappen Grafschaft Ferdok.svg 237 BF:
Nirbart von Nadoret wird Graf von Ferdok.

Wappen Grafschaft Ferdok.svg 270 BF:
Feas von Nadoret wird Graf von Ferdok.

Wappen Grafschaft Ferdok.svg 270 BF:
Nerfed Trunak wird Graf von Ferdok.

Wappen Grafschaft Ferdok.svg 600 BF:
Korisande vom Berg wird Gräfin von Ferdok.

Wappen Grafschaft Ferdok.svg 896 BF:
Porquid von Ferdok wird Graf von Ferdok.

Wappen Grafschaft Ferdok.svg 934 BF:
Ugdan IV. von Ferdok wird Graf von Ferdok.

Wappen Grafschaft Ferdok.svg 947 BF:
Barla von Plötzbogen wird Kaiserliche Vögtin der Grafschaft Ferdok.

Wappen Grafschaft Ferdok.svg 974 BF:
Haldan von Nadoret wird Kaiserlicher Vogt der Grafschaft Ferdok.

Wappen Grafschaft Ferdok.svg 995 BF:
Nardes von Streitzig wird Kaiserlicher Vogt der Grafschaft Ferdok.

Wappen Grafschaft Ferdok.svg 1004 BF:
Growin Sohn des Gorbosch wird Graf von Ferdok.

Kalendarium

Wappen Kennziffer Lehen Einwohner Lehensherr Benutzer Ebene
Wappen Grafschaft Ferdok.svg Kos-III Grafschaft Ferdok 40.000 Graf Growin Sohn des Gorbosch von Ferdok (seit 1004 BF) Grafenkrone2.svg
FerdokStadt.gif Kos-III-01aG Ferdok (Stadt) 3.500 Stadtvögtin Dariana von Albersrode von Ferdok (seit 1029 BF)
Baron Growin Sohn des Gorbosch der Stadt Ferdok (seit 1004 BF)
Bespielt.svg Stadt.svg
Burg.svg   Burg.svg   
FerdokMark.gif Kos-III-01bG Ferdok (Mark) 4.250 Vogt Gero vom Kargen Land der Mark Ferdok (seit 1034 BF)
Baron Growin Sohn des Gorbosch der Mark Ferdok (seit 1004 BF)
Bespielt.svg Baronskrone2.svg
Gutshof.svg   Wappen blanko.svg   
Nadoret.gif Kos-III-02 Nadoret (Baronie) 4.250 Baronin Neralda Cella von Nadoret von Nadoret (seit 1029 BF) Baronskrone2.svg
Burg.svg   Wappen blanko.svg   Wappen blanko.svg   Markt.svg   
Dunkelforst.gif Kos-III-03 Dunkelforst (Baronie) 2.650 Baron Hagen von Salmingen-Sturmfels von Dunkelforst (seit 1028 BF) Baronskrone2.svg
Burg.svg   
Herbonia.gif Kos-III-04 Herbonia 2.800 Baronin Alvide von Herbonia von Herbonia (seit 1012 BF) Baronskrone2.svg
Dorf.svg   Markt.svg   Burg.svg   Dorf.svg   Dorf.svg   Burg.svg   
Moorbrueck.gif Kos-III-05 Moorbrück (Baronie) 1.600 Vogt Morwald Gerling von Moorbrück (seit 1032 BF) Baronskrone2.svg
Burg.svg   Markt.svg   Wappen blanko.svg   
Stanniz.gif Kos-III-06 Stanniz 2.800 Baron Alrik Erzbart von Stanniz zu Stanniz (seit 1021 BF) Baronskrone2.svg
Burg.svg   Burg.svg   Burg.svg   Wappen blanko.svg   Markt.svg   
Hammerschlag.gif Kos-III-07HK Hammerschlag (Baronie) 2.850 Baron Albrax Sohn des Agam von Hammerschlag (seit 1029 BF)
Erbvogt Thorben Raul Baduar von Hammerschlag von Hammerschlag (seit 1029 BF)
Bespielt.svg Baronskrone2.svg
Burg.svg   Markt.svg   
ToschMur.gif Kos-III-08BK Tosch Mur 5.900 Bergkönig Arombolosch Sohn des Agam von Tosch Mur (Garethi: Waldwacht) (seit unbekannt) Fuerstenkrone2.svg
Burg.svg   Stadt.svg   Binge.svg   Gebaeude.svg   Binge.svg   Binge.svg   
Bragahn.gif Kos-III-09 Baronie Bragahn 3.250 Baron Barytoc Naniec Thuca von Bragahn (seit 1004 BF) Bespielt.svg Baronskrone2.svg
Dorf.svg   Markt.svg   Markt.svg   Gutshof.svg   
Roterz.gif Kos-III-10 Roterz 2.000 Baron Rondrolf Grobhand von Koschtal von Roterz (seit 1041 BF) Bespielt.svg Baronskrone2.svg
Burg.svg   Burg.svg   Burg.svg   
Wappen-Drift.png Kos-III-11 Baronie Drift 3.400 Baron Narmur von Karma von Drift (seit 1028 BF) Bespielt.svg Baronskrone2.svg
Gutshof.svg   Wappen-Durstein.svg   Burg.svg   Gutshof.svg   Gutshof.svg   Gutshof.svg   Markt.svg   Burg.svg   Dorf.svg   Dorf.svg   Wappen blanko.svg   Gutshof.svg   Gutshof.svg   Gutshof.svg   Dorf.svg   Wappen Golgariten.svg   Dorf.svg   Wappen-Plumbrumrosch.png   Wappen-Westbuehl.png   
Lur.gif Kos-III-12 Baronie Lûr 1.800 Vögtin Flavia Mehring auf Munkelstein von Lûr (seit 1034 BF)
Baron Rainfried von Grimsau zu Lûr (seit 1034 BF)
Bespielt.svg Baronskrone2.svg
Wappen blanko.svg   Markt.svg   Dorf.svg   

Raulskrone2.svg Kaiserliches Lehen Fuerstenkrone2.svg Lehen des Provinzherrn Grafenkrone2.svg Gräfliches Lehen Baronskrone2.svg Freiherrliches Lehen Junkerskrone2.svg Lehen eines Junkers Edlenkrone2.svg Lehen eines Edlen Kirchenkrone2.svg Kirchliches Lehen Hof.svg Hof

Gewässer

Wälder

Persönlichkeiten

Helden und Heilige

Festtage

  • Salminger Hesindespiele
  • Brauerfest zu Ferdok (15. ING)
  • Nadoreter Bootsrennen (12. RAH)

Umgebung

Westen
Hügellande, Albenhus
Norden
Hügellande
Osten
Garetien
Süden
Almada

Links


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Adelskalendarium - Geographie