Basalthar

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Häuser/Familien

(keine)

Lehen/Ämter

(keine)

Orden/Kirchen/Bünde

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Neueste Briefspieltexte:
(mit dieser Person gibt es leider noch keine Briefspieltexte)
Namen und Anrede:
Voller Name:
Balthasar von Bragahn
Stand und Lehen:
Stand:
Ingerimm-Geweihte
Kirchliche Ränge:
Daten:
Alter:
90 Jahre
Tsatag:
951 BF
Hintergründe:
Kurzbeschreibung:
freundlicher, greiser Hochgeweihter des Ingerimm
Freunde:
Besonderheiten:
wird vergesslich
Briefspiel:
Ansprechpartner:
unbespielt

Beschreibung

Da der Angbarer Ingerimm-Tempel zugleich der Sitz des Kirchenoberhaupts ist und dieser zudem über zwei Stellvertreter verfügt, ist der eigentliche Meister der Esse als Haustempelmeister vor allem mit den organisatorischen Belangen des Tempels beschäftigt. Dies kommt Basalthar, den jeder nur unter seinem Vornamen oder zuweilen mit dem Zusatz "von Bragahn" (wo er einst im Warneburger Tempel diente) kennt, entgegen, ist er doch einer der praktisch orientierten Priester, wie sie in seiner Kirche oft vorkommen. Basalthar hat Amt seit bald Jahrzehnten inne, was ihm heute - da er alt und vergesslich wird - sehr zupass kommt. Der einst kraftstrotzende Mann sinkt im Alter mehr und mehr zusammen, ja, er schrumpft, während das Barthaar umso mehr wuchert. "Wenn Vater Ingerimm wünscht, dass ich zum Angroscho werde, damit ich ihm noch einige Jahre länger dienen kann, dann will ich das mit Freuden tun", sagt er selbst dazu.

Doch der trockene Humor täuscht darüber hinweg, dass Basalthar viele einfache Dinge, die nicht die Liturgien oder täglichen Abläufe des Tempels betreffen, schwer fallen. So hat er seine Fingerfertigkeit verloren und bekleckert sich beim Essen oder bemerkt nicht, wenn sein Haar wirr nach einer Seite absteht. Basalthar konzentriert sich deshalb auf seine Aufgaben und vermeidet alles, was ihn aus seiner Routine bringt. Nur manchmal, da schallt aus dem Männlein, das er geworden ist, die mächtige Stimme von früher hervor, wenn er sich im Namen Ingerimms zu Wort meldet - oder eine Anekdote aus seinen Reisen mit dem Schwertkönig erzählt.

Basalthar war einst ein väterlicher Förderer eines Bauernmädchens, dass in Angbar sein Noviziat begann - und seit Sephira Eisenlieb durch Ingerimms Orakel zu neuen Hüterin der Flamme gekürt wurde, dankt Basalthar dem Gott, dass er SEIN Werkzeug bei der Formung Sephiras sein durfte. Inzwischen fragt die Hüterin Basalthar nicht mehr so häufig nach Rat wie noch im ersten Jahr, doch leiht er ihr stets ein offenes Ohr, wenn sie es wünscht.

Verwendung im Spiel

  • Basalthar kann als Ratgeber, vielleicht als Auftraggeber auftreten
  • Gleichzeitig weiß er - wenn man richtig fragt - jungen Helden manches von den geheimen Questen des Schwertkönigs Raidri zu erzählen.
  • Basalthars Zustand sorgt bei einigem im Tempel für Unruhe. Gegen eine Ablösung würde er sich aber wohl mit Händen und Füßen wehren.

Meisterinformationen

Kaum jemand in Angbar weiß, dass Basalthar aus dem Haus von Brandans Stein, einer alten nordmärker Ritterfamilie, treuen Vasallen des Herzogs, stammt, dann aber seinen Freund Raidri Conchobair auf mehreren Abenteuerfahrten begleitete. Er selbst spricht nicht über seine Familie und scheint mit dem Haus Greifax verfeindet zu sein.

Quellen

Offizielles

Inoffizielles

Teilnahme an Schlachten und Feldzügen

Briefspieltexte

Briefspieltexte

Erwähnungen