Kosch-Kurier

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Kosch-Kurier
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Der Kosch-Kurier ist eine aventurische und irdische Zeitschrift des Fürstentums Kosch.

Irdisches

Ausgaben des Kosch-Kurier 55
Es gibt ein real existierendes, 1992/1993 gegründetes Fanzine, das das aventurische Zeitgeschehen aus der Sicht der Provinz Kosch darstellt. Der Kosch-Kurier gehörte zu den ersten aventurischen Regional-Gazetten und dürfte das älteste bis heute erscheinende DSA-Fanzine sein (über 50 Ausgaben). Pro Jahr erscheinen etwa 1-3 Ausgaben mit ca. 20 Seiten A4 zum Selbstkostenpreis von 2 Euro.

Jede Ausgabe erhält aktuelle Artikel, die sich auf den Aventurichen Boten oder das Briefspiel beziehen, aber auch Hintergründe wie Ortsbeschreibungen, Märchen, Sagen und Lieder, Stammbäume und koscher Kultur. Zahlreiche Texte aus dem Kosch-Kurier sind in den Aventurischen Boten oder andere offizielle Publikationen eingeflossen oder finden sich jetzt hier auf dieser Website wieder.

Für alle am Briefspiel Interessierten ist die Lektüre essentiell - trotz Internet. Jeder Interessierte ist eingeladen, selbst Artikel einzureichen oder auf erschienene Texte aventurisch zu reagieren. Die meisten Texte stammen vom von Fanpro eingesetzten Kanzler und Briefspielern aus dem Kosch (und anderen Provinzen). Dementsprechend sind sie "briefspieloffiziell".

Bestellen

Eine Ausgabe umfasst in der Regel 20 Seiten DIN 4 mit aventurischen Nachrichten sowie 4 Seiten mit Meisterinformationen und Szenariovorschlägen. Der Kosch-Kurier ist für 2 Euro Unkostenbeitrag pro Ausgabe erhältlich, auch ein Abonnement ist möglich. Zu beziehen ist der Kosch-Kurier über: kurier AT angbar PUNKT de

Mit anderen Briefspielern in Kontakt treten kann man auch über das Adelskalendarium oder die Kosch-Mailingliste.

Archiv

Kosch-Kurier 29
Im KoschWiki findet ihr einen Überblick über alle Ausgaben, beginnend mit dem Kosch-Kurier 1. Neben kurzen Angaben zum Inhalt (wo sie fehlen, gerne ergänzen) gibt es einige Ausgaben auch zum Download im PDF-Format. Neuere Ausgaben werden nach und nach auch eingestellt - voraussichtlich aber immer erst nach Veröffentlichung der gedruckten Ausgabe.

Leider war die Umwandlung in PDF-Dateien nicht für alle Ausgaben möglich, außerdem kommt es hier und da zu Formatierungs- und Darstellungsproblemen. Fehler wurden nicht korrigiert. Die Ausgaben wurden - wenn möglich - um den irdischen Teil mit Anzeigen, Adressen, Autorenangaben usw. bereinigt. Anfragen dazu - etwa, wer denn die Geschichte über die mysteriösen Umtriebe der Golgariten im Kosch-Kurier 18 verfasst, den biertrinkenden Zwergen im Kurier 23 gezeichnet oder den Bericht über die sieben Künste Ingerimms im Kurier 30 recherchiert hat, wende sich per Mail an kanzler at angbar punkt de.

Rechte

Die Kosch-Kurier-Ausgaben sind für private Zwecke gedacht, die Weiterverbreitung ohne vorherige, schriftliche Genehmigung ist nicht gestattet. Alle Rechte liegen bei den jeweiligen Autoren und Zeichnern.

Aventurisches

Im Jahr 1011 BF gegründetes, mehr oder weniger regelmäßiges Druckerzeugnis der Provinz Kosch. Schreibstuben befinden sich in Ferdok und Steinbrücken, wo auch die Druckerpresse steht. Das Blatt gilt als fürstentreu und heimatverbunden. Herausgeber ist der Baron von Vinansamt, Merwerd Stoia, der dem Kurier als Untertitel zunächst "Freies Blatt und Anzeiger für Staatswesen, Handel, Wissenschaft und Kultur" mit auf den Weg gab.

Zwischen 1011 und 1027 hieß der prägende Schriftleiter Stitus Fegerson. Im Jahr 1027 ging die Leitung an den jugendlichen Karolus Linneger über.

Zu den regelmäßigen Schreiberlingen des Kosch-Kuriers gehör(t)en u. a. Stordian Mönchlinger, Tiftal ui Stepahan, Burgholdin der Jüngere, Losiane Misthügel, Born von Stedtler, Elida von Cellastein, Sisimbria Q. Firkelstein, Wahnfried Sewerski, Malzan Lichterlohe und Beorn Siepe zu Hüttental, als überragender Kartenzeichner ist Meister Helkor M. Hasenfuß über die Grenzen des Kosch hinaus bekannt geworden. Auch wurden im Kosch-Kurier wichtige Werke der Dichter Jacopo von Bleichenwang sowie Wolfhardt von der Wiesen veröffentlicht.

1036 brannte das Redaktionshaus in Steinbrücken nieder mitsamt Druckstöcken und Archiv. Zwei Jahre lang erschien kein Kurier, bis 1038 endlich ein neues Gebäude bezogen werden konnte.

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