Baduars Tafel

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"Da rief Herr Baduwar der Ritterlyche, unser neuwer Fürst undt Schützer der Koscher Landte, seine elf treuwesten und weystesten Vasallen auf Burg Eberstamm zusammen - auf dass sie sich um Baduwars Tafel versammelen um Radt zu halten in dieser schweren Stundt und mit vereynter Krafft abwenden dies Unheyl."

Aus einer frühen Abschrift der "Hohen Taten des ersten Ritters"

Seit jenen Zeiten des ersten koscher Fürsten Baduar vom Eberstamm versammelten sich die engsten Berater in schweren Tagen immer wieder an "Baduars Tafel", einem großen Tisch aus dunkler Steineiche, der noch immer inmitten des von Ruß und Alter geschwärzten ältesten Saals von Burg Fürstenhort steht. Diese Tradition führte dazu, dass der Oberste Hofstaat bis heute in den Gesängen der Barden und im Volksmund als "Baduars Tafel" bezeichnet wird.

Auch wenn sich die Zusammensetzung immer wieder änderte und im Kreis der Ritter von einst heute so mancher Höfling findet, meint man bis heute den Geist des großen Baduar zu spüren, wenn Fürst Blasius seine Berater hier zu Rate bittet.

Zu den derzeitigen 12 Mitgliedern der Tafel gehören:

Über die Jahre gehörten immer wieder auch andere Ämter, wie der Hof-Magus, der Erbprinz, der Lands-Jagdmeister oder der Registrargreve zum Kreis der Tafel. Zuletzt nahm das neugeschaffene Amt des Hüters der Wacht als Vertreter des zwergischen Hochkönigs Albrax den vakanten Platz der Grafen von Schetzeneck ein.

Es ist jedoch nicht unüblich, dass zu den 12 festen Mitgliedern Vertreter der Magierzunft oder andere Meister ihres Faches (bisweilen auch weithin bekannte Helden) als sachkundige Gäste zu den Versammlungen gerufen werden. Meist deren zwei, damit man auch bei strittigen Themen verlässlichen Rat erhält, nicht zuletzt aber auch deshalb, weil man eine Anzahl von dreizehn Personen bei den ehrwürdigen Zusammenkünften vermeiden möchte.