Eine Braut für Albernia - Vor dem Grauenseeer Thronsaal

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Grauensee, 1035

Alrike, Gräfliche Leibgardistin
Gidiane, Gräflicher Leibgardistin
Bork vom See, Onkel des Grafen
Wilbur vom See, Graf der Hügellande
Ermst vom See, Großvater des Grafen

Vor der geschlossenen Tür des Grauenseeer Thronsaales
W.: gedämpft „WIE KANNST DU NUR.“
A.: grinsend „Der Graf hat aber gute Laune heute.“
G.: ernst „Ich hab ihn nie so aufgebracht gesehen. Als der Angbart Ermst da rein geführt hat dachte ich sie bringen ihn zu seiner Hinrichtung.“
A.: „Ja hat ausgesehen als hätten sie ihn mit Gewalt hierher gebracht.“
G.: leise „So behandelt man doch nicht seinen Großvater.“
A.: zuckt mit den Schultern „Ach was weis ich schon. Wessen Brot ich fress dessen Lied ich sing.“
W.: gedämpft „HINTER MEINEM RÜCKEN.“
E.: gedämpft „aber“
W.: gedämpft „NICHTS ABER ICH BIN DER GRAF“
A.: „Wer kommt denn da?“
G.: „Kenn ich nicht.“ Kreuzen die Hellebarden
A.: bestimmt „Der Graf ist nicht zu sprechen.“
B.: „Ich bin Tage und Wochen geritten um meinem Neffen zu sehen, also lasst mich ein.“
G.: „Wer seid ihr denn überhaupt.“
B.: „Ich bin Bork vom See, der Bruder Nottels, welcher der Vater Wilburs war.“
A.: ungehalten „Wenn ihr der Onkel des Grafen seit müsste ich euch doch kennen.“
G.: „Lass gut sein. Der edle Herr ist aus Weiden angereist. Das stimmt so schon.“
W.: gedämpft „MEINE EIGENE SCHWESTER IN EIN SUMPFLOCH…“
B.: bestimmt „Lasst mich ein das sind Familienangelegenheiten.“
A.: unsicher „Aber der Graf hat gesagt.“
B.: energisch „Nichts aber. Aus dem Weg!“
G.: öffnet die Tür und schließt sie wieder
A.: „Wenigstens sind sie jetzt nicht mehr so laut.“

Ein halbes Stundenglas später Bork und Ermst verlassen, angeregt diskutierend den Thronsaal. Wilbur folgt in kurzem Abstand.
W.: fröhlich pfeifend
A.: erfreut „Es ist schön euch bei so guter Laune zu sehen euer Hochwohlgeboren.“
W.: grinsend „Danke Alrike. Ein schöner Tag nicht war.“
A.: „Ja euer Hochwohlgeboren. Darf man fragen was der Anlass für die gute Laune ist.“
W.: „Natürlich Alrike. Mein Herr Großpapa musste seine Pläne überdenken. Niope geht nirgendwohin. Wir schicken stattdessen Ysilda zu den Nebelgeistern.“
A.: verwirrt „Wer ist den Ysilda euer Hochwohlgeboren?“
W.: fröhlich „Die Tochter meines Onkels Bork. Eine halbe Weidenerin und bei den da oben anscheinend irgendwie wichtig. Die soll jetzt diesen Piratenprinzen heiraten und in seinem Sumpfschloss glücklich werden und den Einfluss der Familie mehren.“
A.: „Na dann herzlichen Glückwunsch euer Hochwohlgeboren.“
Nach wenigen Augenblicken
G.: mitleidig „Armes Mädchen. Wer möchte schon so weit weg von zu Hause.“
A.: erleichtert „Sei froh das es nicht Niope ist, sonst wäre es hier mit der Ruhe vorbei gewesen.“