Orkenburg

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Zur Zeit des ersten Orksturmes vor 400 Jahren war die alte Burg der Seneschalke von Kosch im heutigen Vinansamt vom Feinde eingeschlossen. Die wenigen Belagerten wehrten sich mit all ihrer Kraft gegen das die Burg angreifende Abteilung, während der Rest des Orkheeres weiter auf Ferdok zog.

Doch als schließlich der Großteil der Belagerten gefallen war, sahen die Übriggebiebenen keine Hoffnung mehr, beschlossen aber, die Festung nicht in die Hände des Feindes fallen zu lassen. So fanden die zur Hilfe eilenden Überlebenden der Schlacht von Ferdok wenige Tage später in den noch schwelenden Ruinen nur noch die Leiber der in den Freitod geflüchteten Verteidiger vor. Die abergläubischen Orks hatten den Platz aus Angst vor ihren Geistern verlassen...

Die wenigen Überreste der Burg kennt man heute als - abergläubisch gemiedenenes Orkenmal.

Quelle


Bedeutende Ortschaften und Bauwerke

Bedeutende Personen

Historische Personen

Hochadel

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Vinan IV. von Zwischenwasser (Symbol Tsa-Kirche.svg322 BF)
263 BF
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Vinan III. von Zwischenwasser (Symbol Tsa-Kirche.svg297 BF)
230 BF
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Angbarte von Zwischenwasser (Symbol Tsa-Kirche.svg284 BF)
210er Jahre BF
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Vieska II. von Zwischenwasser (Symbol Tsa-Kirche.svg252 BF)
190 BF
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Vinan II. von Zwischenwasser (Symbol Tsa-Kirche.svg233 BF)
173 BF
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(weitere)

Chronik

Briefspieltexte

Erwähnungen