Zwölfergang

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Der Zwölfergang ist ein Pilgerweg durch das unwegsame Gebirge und die Hügel des Kosch, der an heiligen Stätten aller zwölf Götter vorbeiführt. Seit dunkle Gefahren und Wirrnis das Reich bedrohen, machen sich wieder mehr und mehr Gläubige auf die frommme Wanderschaft - nicht zuletzt durch selbstlose Spenden der Häuser Familie Markwardt, Haus Stippwitz und Familie Olberg – wieder aufleben.

Die Stationen des Zwölfergangs: Beginnend im südferdokschen Garrensand (Boron) führt uns der Weg vorbei an der Schwertschlucht (Rondra), (manche beginnen auch an der Schwertschlucht und sehen das Kloster Trolleck als Station des Boron)), dem Sylbrigen See (Rahja), Rohals Steg (Hesinde), dem Quell der Hils (Tsa), auf den mächtigen Berg Firunszapfen (Firun), über den Greifenpass (Praios), nach Trallik, wo Travias Humpen verwahrt wird, in den Peraine heiligen Blütengrund, ans Angenknie (Efferd) und schließlich bis nach Angbar, in die Stadt Ingerimms. Wer den Herren Phex in dieser Liste vermissen sollte, dem sei gesagt, dass sich der Listenreiche für jeden anders auf seinem Weg zeigt – kein Pilger weiß zuvor wann und wie.

Nicht alle Pilger durchwandern die gesamte Strecke an einem Stück, manche gehen in jedem Jahr nur einen Teil der Strecke und im darauffolgenden Jahr den nächsten, andere überhaupt nur einen einzigen Abschnitt. Auch die Reihenfolge der Station ist nicht unbedingt festgeschrieben. Einige Pilger beziehen auch den Götterfirst in ihre Fahrt mit ein, der ihnen als allen Zwölfen gleichermaßen heilig gilt.

Siehe auch

Quellen

  • Der Kosch-Kurier beschrieb in einer ausführlichen Serie den Zwölfgötterglauben im Kosch. Jede Folge war einer Gottheit gewidmet, als Einstieg diente jeweils die entsprechende Station des Zwölfergangs (KK-Ausgaben 33, 34, 35, 36, 37, 39, 40, 41, 42, 44, 45, 46). Beispiel: Boron im Kosch-Kurier 33.