Jast Gorsam vom Großen Fluss

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Symbol Tsa-Kirche.svg 965 BF - Symbol Boron-Kirche.svg 1035 BF
Häuser/Familien

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Lehen/Ämter

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Orden/Kirchen/Bünde

(keine)

Jast Gorsam.jpg
Jast Gorsam vom Großen Fluss © BB
Namen und Anrede:
Voller Name:
Jast Gorsam vom Großen Fluss
Titulatur:
Seine Hoheit
Stand und Lehen:
Stand:
Hochadelige
Lehen:
Herzog der Nordmarken (988 BF-1035 BF)
Ämter und Würden:
Ämter:
Seneschall und zeitweiliger Regent des Reiches
Daten:
Alter:
70 Jahre
Tsatag:
965 BF
Borontag:
1035 BF
Familie:
Kinder:
Frankwart (Symbol Tsa-Kirche.svg986 BF)
Hintergründe:
Kurzbeschreibung:
machtbewusster, aufrechter Herrscher
Freunde:
Seine Familie, diverse Nordmärker und Verfechter eines starken Reiches, Jorgast von Bollharschen-Schleiffenröchte| (Beichtvater)
Besonderheiten:
verwitwet; Bruder Hilberian Praiogriff II. Heliodan - der Bote des Lichts, Kinder u.a. Hartuwal vom Großen Fluss
Briefspiel:
Ansprechpartner:
unbespielt
Wappen Herzogtum Nordmarken.svg
Jast Gorsam vom Großen Fluss
Herzog 988 BF-1035 BF
Wappen blanko.svg

Beschreibung

Beliebter Herrscher des Hinterkosch, genannt "der Milde" oder "der Gerechte".

Jast Gorsam pflegte zu Fürst Blasius vom Eberstamm persönlich ein gutes Verhältnis - politisch sah das Verhältnis der Koscher zum "großen Bruder" Nordmarken freilich nicht immer rosig aus, obwohl man in den vergangenen Jahren häufig gemeinsame Hoftage abhielt oder zum Allwasserrat rief.

Edelbrecht vom Eberstamm war einst Knappe am Hofe Jast Gorsams, wurde aber während des Praios-Schismas wegen Jasts Attacke auf den Großinqusitor Rapherian von Eslamshagen von seinem Vater vorzeitig nach Angbar zurückgerufen. Die Reichsrichter Graf Growin Sohn des Gorbosch und Baron Merwerd Stoia von Vinansamt protestierten einst aus demselben Grund gegen Jasts Position als Reichsseneschall. Auch die "Sicherung des Greifenpasses" durch Nordmärker Truppen 1029 (?) BF stieß im Kosch alles andere als auf Gegenliebe.

Persönlich war der Herzog ein tapferer Recke, zuweilen aber überkam ihn der Hang zur Grausamkeit, der vielen seines Geschlechts zu eigen war. Jast Gorsam war zu seiner Zeit der anerkannt beste Tjoster unter den Großen des Reiches. So besiegte er noch auf dem Ritt zum Hoftag 1014 BF den gefürchteten Raubritter Grimm vom Roten Felde auf einem eisigen Stieg über die Galebra und ließ den Schurken mit seiner Lanze an einen Baum nageln. Den Knappen des Ritters verschonte der großherzige Herzog und ließ ihn einzig an den Baum ketten, damit er allen vorbeikommenden Reisenden von den Untaten seines Herrn erzähle.

Meisterinformationen

Jast hat den jungen Blasius während seiner Knappschaft in Weiden immer wieder getriezt. Das spätere, äußerlich gute Verhältnis ist erst im Laufe der Jahre entstanden. Wieviel davon der Staatsraison und der Höflichkeit entsprangen, konnte wohl nur der Fürst selbst beantworten.

Quellen

Offizielles

  • diverse Publikationen

Inoffizielles

Links

Briefspieltexte

Briefspieltexte


Erwähnungen