Zwerge

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Die Zwerge, die sich selbst Angroschim nennen, sind das älteste kulturschaffende Volk im Kosch.

Geschichte

Bereits um 5000 vor BF. besiedelnden Zwerge vom westlichen Eisenwald her kommend das Ambossgebirge. In jenen frühen Tagen war der Kampf gegen die Drachen noch in vollem Gange. Über Tunnel, so will es die Sage, sollen die Angroschim vom Eisenwald vom Feind unentdeckt in das Ambossgebirge gekommen sein um hier Außenposten gegen Pyrdacor zu errichten. 4800 vor BF., nach einem legendären Sieg über ein Drachenheer, lösten sich die Zwerge des Amboss von Xorlosch und begründen ein eigenes Königreich , das sie Tosch Mur benannten. Aus diesen Zwergen entwickelte sich das Volk der Ambosszwerge. Nach dem Tag des Zorns 3070 vor BF., verließen viele Zwerge ihre alte Heimat und zerstreuten sich über Aventurien. Einige Sippenverbände zogen in die südlichen Koschberge und gründeten dort ein neues Reich, das sie wegen dem schwarzen Basaltgestein „Dumron Okosch“ – die schwarze Zuflucht nannten. Später verlegten sie ihre Hauptstadt in den Nordkosch, nach „Koschim“. Allmählich verlißen diese Zwerge das Koschgebirge und besiedelnden das hügelige Vorland. – Das Volk der Hügelzwerge entstand. Nach ersten blutigen Zusammenstößen zwischen Zwergen und Menschen entwickelte sich im koscher-Land eine friedliche Koexistenz. Die Gründung der gemeinsamen Siedlung Angbar, benannt nach dem zwergischen Hochkönig Angbarosch, ebenso wie der „Bund auf Ewig“ oder die „Lex Zwergia“ sind Zeugnisse dieser Zeit.

Ein Zwerg leuchtet den Menschen den Weg

Kultur

Völker

Regionen

Personen

Kategorie

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