Gräflich Wengenholm

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Neueste Briefspieltexte:
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Namen:
Gräflich Wengenholm
Politik:
Obrigkeit:
Herrschaftssitz:
Angenburg
Einwohner:
3000 (Menschen und Zwerge (500))
Landschaft:
Gewässer:
Kultur:
Religion:
Zwölfgötterkult
Besonderheiten:
Kernland Wengenholms
Infrastruktur:
Infrastruktur:
Größte Ortschaften:
Angenbrück (150 EW)
Bedeutende Burgen und Güter:
Angenburg (50 EW)
Briefspiel:
Ansprechpartner:
unbespielt
Kennziffer:
Kos-II-03G
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Wengenholmer Grafenlande

Beschreibung

Das Grafenland ist die Keimzelle des wiedererstandenen Wengenholmer Schwurbundes. Zwar ist die Angenburg, der einst so stolze Grafensitz, seit dem Angriff des Alagrimm nurmehr eine Ruine, doch zumindest die kalten Wintermonde verbringt Graf Jallik noch immer in den verbliebenen Dienstgebäuden der Unterburg. Meist zieht der junge Graf mit seinen Getreuen jedoch auf seinem Ross durch seine Grafschaft - und mischt sich selten in die Belange der freien Sendschaften ein.

Siedlungen

Viele Ortschaften des Grafenlandes, insbesondere in den Tälern der Wenge und Ange, wurden beim Zug des Alagrimm im Jahr 1027 stark in Mitleidenschaft gezogen. Viele Bewohner überlebten nur durch gegenseitige Hilfe und weil sie sich schnell genug warnen und in den Bergen Zuflucht suchen konnten. So manches Dorf befindet sich im Wiederaufbau - und einige Siedlungen entstehen dereit neu.

Burgen und Schlösser

  • Angenburg - (einstiger) Sitz des Grafen, die Hauptburg wurde beim Angriff des Alagrimm zerstört - der Graf verbringt vor allem die Winter in der einstigen Unterburg

...vor tausend Jahren soll auch in Wildertrutz oder Biestertrutz eine Burg der Trutzritter gestanden haben. Ihr Standort ist heute nicht mehr bekannt.

Gewässer

Auf dem Gebiet der Grafenlande fließen die junge Ange und die Wenge, zwei auf diesem Gebiet launische und reißende Bergflüsse, die vielen Holzflößern ihr tägliches Brot gesichert, aber auch so manchem das Leben genommen haben.

Wälder

Weite Teile werden von den dichten Wengenwäldern bewachsen. Auf felsigem und hügeligem Grund der Gebirgsausläufer wachsende Nadelbäume, die hoch in den Himmel ragen. Nur wenige Gebiete rund um die Siedlungen und schmalen und steinigen Landwege sind gerodet und dienen als Weiden für das hiesige Vieh.

Unterlehen

Karte der Sendschaften

Vergrößerte Karte mit den groben Grenzen der Sendschaften

Sonstige Orte

Weitere Persönlichkeiten

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Westen
Bergkönigreich Koschim und Andergast
Norden
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Osten
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Süden
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