Wehrmeister

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Der stählerne Schild, Zeichen des Wehrmeister-Amtes
Amtsinhaberin
Baronin Alvide von Eichental.
Seit
1042 BF

Oberbefehlshaber der Ritter und Soldaten des koscher Fürsten, hauptsächlich also das Leibregiment Fürst Bernfred und - im Kriegsfalle - der gesamten Provinztruppen. In der Ochsenbluter Urkunde wurde 1029 BF festgelegt, dass die Kaiserlichen Truppen fortan dem Fürsten (und seiner Wehrmeisterin) unterstellt sind.

Eine Ausnahme ist die Ferdoker Garde, bei welcher der Fürst Blasius auf dieses Recht verzichetete, so dass sie unter dem Kommando der Kaiserin verblieb. Die Gardereiterinnen unterstehen, wie alle verbliebenen kaiserlichen Truppen, direkt der Kaiserin, oder deren Marschall, der jedoch nur für einzelne Feldzüge ernannt wird. Traditionell sind die Koscher Truppen sehr heimatverbunden - auch die Ferdoker Garde, wodurch der Wehrmeister einen nicht unerheblichen Einfluss auf sie ausüben kann.

Letzte Träger des Amtes


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