Ulfried der Blutige

Aus KoschWiki
Wechseln zu: Navigation, Suche
Häuser/Familien

(keine)

Lehen/Ämter

(keine)

Orden/Kirchen/Bünde

(keine)

Namen und Anrede:
Voller Name:
Ulfried der Blutige
Stand und Lehen:
Stand:
Gesetzlose
Daten:
Alter:
44 Jahre
Tsatag:
1. Pra 998 BF
Geburtshoroskop:
Aves, Horas, Simia, Greif
Familie:
Geschwister:
Ardan (Halbbruder,Symbol Tsa-Kirche.svg5. Bor 994 BF), Geron (Halbbruder,Symbol Tsa-Kirche.svg996 BF), Ulfried (Symbol Tsa-Kirche.svg1. Pra 998 BF)
Ehegatte(n):
ledig
Erscheinung:
Augen:
braun
Haare:
schwarz
Größe:
1,89
Hintergründe:
Kurzbeschreibung:
von Rachegedanken getriebener Bastardsohn aus dem Haus Bärenstieg
Briefspiel:
Ansprechpartner:
unbespielt

Beschreibung

Ulfried, von dem kein Nachname bekannt ist, wird oft "der Blutige", oder "der Bastard von Bärenstieg" genannt. In den vergangenen Jahren hat er sich durch seine Untaten im Wengenholm und am Trolleck einen schlimmen Ruf erarbeitet. So verwundert es nicht, dass er von der einfachen Bevölkerung gefürchtet wird und von so mancher Mutter als Drohung an die unartigen Kinder benutzt wird.

Als Kriegshauptmann hat er immer wieder für Furore gesorgt, muss sich jedoch oft überlegenen Truppen geschlagen geben. Seine Fähigkeiten als Feldherr stehen jedoch außer Frage.

Werdegang

Im fernen Andergast unter ärmlichen Verhältnissen wurde Ulfried bereits in jungen Jahren Kriegsknecht. Er diente mal als Soldat, Söldner, oder Waffenknecht eines Adligen und wurde dabei zu einem professionellen und vollkommen verrohten Kämpfer. Schließlich wandte er sich gen Kosch und schloss sich dort Ulfing von Jergenquell für seinen Feldzug an. Schnell führte er eine Bande von Banditen an und erstürmte mit dieser unter anderem Burg Bärenstieg und erschlug dort eigenhändig Niam von Borking. Durch diese Tat auf neue Ideen gebracht verselbständigte er sich mit seiner Bande und blieb im Wengenholm um dort leichte Beute zu machen. Diese Entscheidung sollte sich als weise herausstellen, denn Ulfing von Jergenquell fand vor den Mauern Angbars den Tod. Ulfried verlor jedoch einen Großteil seiner Leute bei einem Vorstoß ins Bärenklammer Land, denn dort stellten sich ihm die frisch geformten Bärenklammer Spießläufer entgegen und besiegten seine Bande im Scharmützel im Nebeltal. Auch der Bärenstieg wurde zurückerobert. In der Folgezeit nutze er verschiedene Orte als Quartiere und lieferte sich Gefechte mit seinem Halbbruder Ardan.
Er wurde sogar schließlich Heerführer im Dienst der Finsterzwerge, doch nach der Belagerung von Firntrutz war er verschollen. Es stellte sich schließlich heraus, dass er, unerkannt, im fürstlichen Steinbruch in Heisenbinge schufftete. Dort organisierte er einen erfolgreichen Gefangenaufstand und machte sich mit den anderen entflohenen Gefangenen am Trolleck breit. Schlußendlich wurde er jedoch von einem Heer des Grafen Wilbur besiegt. Ulfried konnte jedoch entkommen und schlug sich in der Folge als Söldner in der Wildermark und später im Svelltal durch. Erst 1041 BF trat er wieder in Erscheinung, als er für die Finsterzwerge einen Vorstoß in den Borrewald unternahm.

Meisterinformationen

Tatsächlich ist Ulfried ein Bastardsohn von Alerich von Bärenstieg 1. Seine Mutter wurde von Alerichs Ehefrau 1 vertrieben und daher machte er sie für seine entberhrungsreiche Kindheit verantwortlich. Alerichs eheliche Söhne betrachtet er als Konkurrenten um das väterliche Erbe, selbst wenn diese nur von seiner Herkunft ahnen.

Quellen

Offizielles

Teilnahme an Schlachten und Feldzügen


Briefspieltexte

Briefspieltexte


Erwähnungen