Storchsklausen

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Markt.svg   Dorf.svg   Kloster.svg   Wappen blanko.svg   Wappen blanko.svg   Dorf.svg   Final Wappen Gut Boltansroden.png   
Politik:
Obrigkeit:
Dolfried Trutzhaun
Einwohner:
3 (und rund 20 Bauleute)
Infrastruktur:
Klöster:
Storchsklausen (3 EW)
Kultur:
Religion:
Zwölfgötterkult, Peraine
Briefspiel:
Ansprechpartner:
bespielt
Kennziffer:
Kos-II-08

Beschreibung

Der Legende nach wurde das Perainekloster Storchsklausen in der Zeit Kaiser Tolaks gegründet, nachdem eine schwere Seuche den nördlichen Kosch heimgesucht hatte. Die Geistmärker Geweihte Bibernell soll durch inbrünstige Gebete und selbstlose Krankenpflege die Göttin so gerührt haben, dass sie eines Tages überall ein bisher unbekanntes heilkräftiges Kräutlein wachsen liess. Zum Dank stiftete der damalige Baron der Geistmark das Kloster, das sich Bibernell zum Heim und danach zur Ruhestatt erwählte. Über ihrem Grab soll schon im nächsten Jahr der Blütengrund entstanden sein, der später Teil des Zwölfergangs wurde. Im Orkzug von 19 Hal wurde Storchsklausen gebrandschatzt und alle Bewohner erschlagen. Zwei Travia-Akoluthen stellten aus eigenem Entschluss das Gesindehaus wieder her und benutzten es als Heim für Waisen des Orkkriegs. Als alle Bewohner dem Kindesalter entwachsen waren, wurde das Heim aufgelöst, und Baron Kordan von Geistmark beschloss die Wiedereinrichtung des Perainestifts. Sie konnte bisher nicht abgeschlossen werden: Erst sorgten Geldmangel und Streitigkeiten zwischen dem leitenden Priester der Peraine, Umbold Vierblumen, und dem zwergischen Baumeister für Verzögerungen, dann brannten das Gesindehaus und das bereits wiederaufgebaute Wohnhaus der Geweihten im unheiligen Feuer des Alagrimm nieder. Einzig der nur halb vollendete Tempelbau entging den Flammen wie durch ein Wunder.

Bei einem Überfall auf das Kloster 1032 wurde Vater Umbold erschlagen, die adeligen Schwestern Iralda von Bodrin und Mechtessa von Falkenhag vorübergehend entführt (aber von Graf Jallik von Wengenholm befreit).

Seit 1036 BF ist dem Kloster die Sendschaft Rondrasdank zinspflichtig. Ein Umstand, der den Bau hoffentlich beschleunigen sollte. Iralda von Bodrin ist noch immer als einfache Priesterin tätig, während Mechtessa von Falkenhag 1033 Graf Jallik ehelichte. Neuer Oberpriester und damit Hüter des Frühlings ist Dolfried Trutzhaun, unterstützt von der unverwüstlichen Birsel Birninger, die schon Vater Umbold als Akoluthin zur Hand gegangen war und seither die Weihe empfangen hat.

Quellen

Offizielles

Inoffizielles

Bedeutende Ortschaften und Bauwerke

Tempel.svg Sakralbauten

Storchsklausen - Kloster im Bau (3 Einwohner)

Bedeutende Personen

Hochadel

Familie:
Wappen Haus Bodrin.svg
Lehen/Amt:
Drakfold.gif
Mitglied:
Symbol Peraine-Kirche.svg
Iralda Mechtessa von Bodrin (Symbol Tsa-Kirche.svg992 BF)
Meisterin der Ernte
Baronin zu Drakfold (seit 1029 BF)

Klerus

Familie:
Wappen Haus Bodrin.svg
Lehen/Amt:
Drakfold.gif
Mitglied:
Symbol Peraine-Kirche.svg
Iralda Mechtessa von Bodrin (Symbol Tsa-Kirche.svg992 BF)
Meisterin der Ernte
Baronin zu Drakfold (seit 1029 BF)
Mitglied:
Symbol Peraine-Kirche.svg
Dolfried Trutzhaun (Symbol Tsa-Kirche.svg973 BF)
Hüter des Frühlings zu Storchsklausen (seit 1036 BF)
Mitglied:
Symbol Peraine-Kirche.svg
Birsel Birninger (Symbol Tsa-Kirche.svg993 BF)
resolute Meisterin der Ernte

Historische Personen

Klerus

Mitglied:
Symbol Peraine-Kirche.svg
Ilma Sackhaun (Symbol Tsa-Kirche.svg976 BF-Symbol Boron-Kirche.svg1036 BF)
kurzzeitige Äbtissin
Hüterin des Frühlings zu Storchsklausen (1032 BF bis 1036 BF)
Mitglied:
Symbol Peraine-Kirche.svg
Umbold Vierblumen (Symbol Tsa-Kirche.svg977 BF-Symbol Boron-Kirche.svgIng 1032 BF)
Hüter des Frühlings zu Storchsklausen (11. Jhd. BF bis Ing 1032 BF)

Chronik

Wappen blanko.svg 11. Jhd. BF:
Umbold Vierblumen wird Hüter des Frühlings zu Storchsklausen.

Wappen blanko.svg 1032 BF:
Ilma Sackhaun wird Hüterin des Frühlings zu Storchsklausen.

Wappen blanko.svg 1036 BF:
Dolfried Trutzhaun wird Hüter des Frühlings zu Storchsklausen.

Briefspieltexte

Als Handlungsort


Erwähnungen