Skretin

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Politik:
Obrigkeit:
Einwohner:
168
Militär:
Truppen:
Rohalssteger Gardisten
Kultur:
Religion:
Zwölfgötterglaube, Angrosch
Sonstiges:
Besonderheiten:
Viele Hügelzwerge im Dorf und im Umland
Briefspiel:
Ansprechpartner:
Kennziffer:
Kos-I-08-E5

Beschreibung

Das Dorf Skretin, weiträumig im Südwesten der Baronie gelegen, ist eine Hügelzwergensiedlung, wie sie im Buche steht. Sanfte Hügel wölben sich hier aneinander, alles strahlt in einem satten Grün oder birgt Felder mit dicken Ähren, die reiche Ernte versprechen, und allüberall verbirgt sich unter einem der Hügelchen eine behagliche Zwergenbehausung, selbst die meisten der hier lebenden Menschen haben diese Art des Wohnens für sich entdeckt.

Ein kleiner Karrenweg verbindet die Ortschaft mit dem Nachbardorf Pantrach und führt bis Kargen, und Tag für Tag zieht auch ein Händler (nebst einigen Bauern, die auf den hiesigen Feldern arbeiten) von Kargen aus los, um den Bewohnern die Güter zu bringen, auf die sie – meist durch handwerkliche Gefälligkeiten – Anspruch gewonnen haben. Diese Ortschaft ist gleichzeitig auch die größte, mehr oder weniger gehäufte Ansammlung der Hügelzwerge des Clans der Skretigon – in der Gegend nördlich und südlich Skretins leben mehr als noch einmal so viele. Ihr Oberhaupt ist der bald 300 Götterläufe zählende Odmar Sohn des Olbar, der Älteste, wie er hier geheißen wird, der als Vogt im Namen des Hauses Askrepan über Dorf und Umland wacht.

Der Umgang mit den Menschen gestaltet sich hier viel freundlicher als in der Bergacht Brek im Norden der Baronie. Zu der dortigen Sippe hat man ein sehr gespanntes Verhältnis hier in Skretin. Ein Bauer, der Neuland gewinnen möchte, muss allerdings der Tradition halber noch immer neben dem Baron auch beim Ältesten um Erlaubnis fragen (von Schürfrechten ganz zu schweigen), doch wird es ihm selten verwehrt. Und so scheinen die Menschen und Zwerge hier ein gutes Auskommen zu haben, sind doch die Äcker gut bestellt und die Wiesen und Obsthaine saftig.

Aus der Vergangenheit heraus hat Ritter Boronwyns vom Kargen Land einen guten Ruf in der Gegend, war es doch früher teils noch notwendig, zwischen Mensch und Zwerg zu vermitteln. Daher stammt wohl auch die sehr innige Beziehung zum hiesigen Vogt – wohl auch wegen der gemeinsamen Vorliebe für in Butter zerlassene Koschammernzungen und schweren Bosparanjer, wie man munkelt. Ebenso unproblematisch gestalten sich die Beziehungen zu der – ja immerhin zum Bergkönigreich Koschim gehörenden – Erzzwergensiedlung Walling im Baronat Metenar (auch Ermot Sohn des Ermar, soll einer gewissen hügelzwergischen Lebensführung nicht ganz abgeneigt sein), die sogar so weit reichen, dass man plant, die beiden Orte durch eine Straße miteinander zu verbinden, führt doch der einzig gangbare Weg derzeit über die Straße Rhôndur-Rohalssteg, was gemeinsame Festivitäten sehr erschwert. Hier haben allerdings die beiden Barone dann wieder ein gewichtiges Wörtchen mitzureden...

Persönlichkeiten

Umgebung

Westen
Fürstlich Fürstenhort
Norden
Rufenberg
Osten
Pantrach
Süden
Hils, Karger See und die Baronie Metenar

Bedeutende Ortschaften und Bauwerke

Bedeutende Personen

Sonstige

Olbyn Grambart (Symbol Tsa-Kirche.svg800er Jahre BF)
hochgeachteter Zwerg
Garescha Dornenstrauch (Symbol Tsa-Kirche.svgunbekannt)
Brombeerzüchterin
Hagebar Dornenstrauch (Symbol Tsa-Kirche.svgunbekannt)
Brombeerzüchter

Historische Personen

Chronik

Briefspieltexte

Als Handlungsort


Erwähnungen