Seneschalk

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Der Streitkolben Durkosch Bagrod, Zeichen der Seneschalke
Amtsinhaber
Kuniswart vom Eberstamm
Seit
1029 BF

Der Seneschalk war im Kosch ursprünglich der Verwalter der fürstlichen Familiengüter. In der Vergangenheit stiegen die Seneschalke zu mächtigen Statthaltern des Fürsten auf (Haus Vinan, quasi Erbfolge im Amt). Nach dem Ende des Hauses Vinan verloren sie diesen Einfluss wieder, das Amt wurde nur dann und wann besetzt.

Stattdessen gewann wie in anderen Provinzen das Amt des Cantzlers an Einfluss, insbesondere als der der noch junge Duridan von Sighelms Halm es übernahm und die Verwaltung der Provinz modernisierte. Duridan war in Personalunion Cantzler und Seneschalk, inzwischen hat Meister Duridan jedoch ein Amt in Elenvina angetreten und die Ämter sind wieder getrennt. Während sich Cantzler Nirwulf Sohn des Negromon um die Verwaltung der Provinz kümmert, ist der Seneschalk Kuniswart vom Eberstamm für die fürstlichen Eigengüter zuständig und somit gleichsam zu den Wurzeln des Amtes zurückgekehrt.

Das Zeichen des Amtes ist der fürstliche Steitkolben Durkosch Bagrod, der zu Zeiten der Sonnenfürsten vergoldet und gleich einem Sonnenszepter dem Herren Praios geweiht war. Heute trägt er nur noch Reste dieses einstigen Schmuckes.