Roterz

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Namen:
Baronie Roterz
Lage:
Roterz-K.gif
Politik:
Obrigkeit:
Baron Rondrolf Grobhand von Koschtal von Roterz (seit 1041 BF)
Herrschaftssitz:
Burg Adlerstein
Hauptort:
Einwohner:
2000 (Menschen und Zwerge (1.100. 1033 BF))
Landschaft:
Berge:
Kultur:
Religion:
Angrosch, Zwölfgötterkult
Handel:
Eisenerz, Eisen
Besonderheiten:
Gebirgsbaronie;
Infrastruktur:
Bedeutende Burgen und Güter:
Ambossblick (42 EW), Ambosswacht (9 EW), Adlerstein (0 EW)
Wege:
Roterzpass (einzige Straße über den Amboss)
Briefspiel:
Ansprechpartner:
Kennziffer:
Kos-III-10
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Beschreibung

Die Baronie Roterz steht unter starkem Einfluss der Ambosszwerge Waldwachts. Den Namen hat die Baronie durch den rötlichen Schimmer, in welchen das sinkende Praiosauge die Berge des Amboss am Abend taucht ebenso wie von dem rötlichen Eisenerz, dass in der Baronie in großen Mengen abgebaut wird und zu den besten des gesamten Fürstentums zählt. Flächenmäßig ist Roterz die größte Baronie der Grafschaft Ferdok, doch sind weite Teile des Berglandes gar nicht oder nur dünn besiedelt. Insbesondere im Hochgebirge findet man keinerlei menschliche, sondern allenfalls noch zwergische Ansiedlungen in abgeschlossenen Hochtälern oder unterirdischen Stollen.
Im Norden wie im Süden ist die Baronie von dichten, zu einem großen Teil unerschlossenen Waldgebieten bedeckt. Mit Ansteigen des Geländes weichen die Bäume dann kargen Almwiesen und schroffen Felsen, und das Zentrum der Baronie liegt schließlich mitten im Hochgebirge. Dort entspringt auch die Warna, die im Lauf der Jahrhunderte eine tiefe Schlucht in den Fels des Amboss gegraben hat.
Der einzig nennenswerte Verkehrsweg, der Roterzpass, durchzieht die Baronie von Nord nach Süd, wobei er im nördlichen Teil im Wesentlichen dem Lauf der Warna folgt. Er stellt faktisch die Lebensader dieses Landes dar, denn nur auf ihm können die Erzeugnisse der Bergwerke und Schmieden bergab transportiert werden. Dem Pass zu folgen ist durch zahlreiche Serpentinen und Steigungen schon im Sommer kein Vergnügen, im Frühjahr und Herbst mitunter schwierig, im Winter kommt man bestenfalls noch bis zur Stadt Eisenhuett. Der Passweg, der bei Dahrendorf in Richtung der almadanischen Grenze führt, ist bei schlechtem Wetter hingegen kaum passierbar. Andere nennenswerte Wege gibt es nicht, man findet allenfalls noch holprige Karrenpfade zu den wenigen Dörfern und Weilern, in den Bergen und Wäldern mit viel Glück einen Trampelpfad oder Wildwechsel.
Der Ackerbau spielt in Roterz nur eine untergeordnete Rolle, zu wenig fruchtbar ist der Boden, zu mager die Wiesen, um auch nur genügend Lebensmittel für die Baronie selbst hervorzubringen. So verwundert es kaum, dass ein sehr hoher Anteil der Bevölkerung von Roterz nicht im Land-, sondern im Bergbau tätig ist, oder in einem der mit der Eisenverarbeitung verbundenen Handwerksbetrieben.

Siedlungen

  • Eisenhuett - Bergwerkstadt am Roterzpass, mitten im Hochgebirge
Dörfer
Weiler

Burgen und Schlösser

Gewässer

Wälder

Unterlehen

Sonstige Orte

Persönlichkeiten

Ereignisse

Spezialitäten

  • Roterzer Roller (Käse) (nur echt mit Asche aus dem Schmiedefeuer)

Umgebung

Westen
Baronie Lûr, Baronie Drift
Norden
Baronie Bragahn, Baronie Hammerschlag
Osten
Baronie Hammerschlag, Bergkönigreich Tosch Mur, Almada
Süden
Almada

Von Zwergen und Menschen

„...findet man allen Orten Zeugnisse, wie stark der Einfluß des kleinen Volkes auf das Leben in Roterz ist. Traf man schon im übrigen Koscherland auf manchen Angroscho, so schienen sie in Eisenhuett fast die Hälfte der Bevölkerung zu stellen. Nahezu alle Handwerksmeister sind hier Angroschim (bei den Schmieden gar ausnahmslos alle), jede Taverne und jedes Gasthaus besitzt eigens gefertigte Sitzmöbel für sie, und sie stellen einen nicht unbeträchtlichen Teil der Eisenhuetter Stadtgarde.
Die Menschen ihrerseits scheinen recht gut mit dem kleinen Volk auszukommen. Die Roterzer Tracht fällt durch die großzügige Verwendung von Nieten auf, und die gern getragenen Filzkappen tragen aufgenähte Stoffstreifen, so dass sie von fern an die Helme der Angroschim gemahnen. Unter den Männern gilt es als große Narretei, sich den Bart abscheren zu lassen, und die Frauen tragen gleich den Zwergenweibern zumeist geflochtene Zöpfe...“

Aus einem Brief der almadanischen Händlerin Escalada Superba Padheiro an ihren Ehemann

Ganz so harmonisch ist das Zusammenleben zwischen Menschen und Zwergen auch in Roterz nicht. Der jahrhundertelange zwergische Einfluss spiegelt sich ganz ohne Zweifel in den Trachten der Menschen ebenso wieder wie in den tiefen Keller ihrer Häuser und der häufigen Verwendung von Worten des Rogolan, dass viele Roterzer ohnehin fast fließend beherrschen.
Zahlreiche Menschen arbeiten gar in den Diensten der Angroschim, sind mit ihnen bekannt oder befreundet. Es gibt aber auch genügend Neider in den Reihen der Menschen, die bei jeder sich bietenden Gelegenheit gegen das Bergbau-Monopol der Angroschim wettern und ihnen den damit verbundenen Wohlstand nicht gönnen. Besonders in den ärmeren Schichten spricht man davon, dass es den Menschen von Roterz wohl besser ginge, wenn die Zwerge nicht so halsstarrig auf ihre uralten Vorrechte pochen würden.
Auf der anderen Seite finden sich auch Angroschim, die nicht müde werden zu betonen, dass die Menschen im Stammland des Zwergenvolkes allenfalls geduldet, aber nicht wirklich erwünscht seien. Eiferer verlangen gar, der gesamte Amboss stehe den Zwergen zu, und die bereits hier lebenden Menschen hätten sich in die Niederungen zurück zu ziehen, wohin sie gehörten.
Der überwiegende Teil von Angroschim und Menschen lebt aber in der Tat friedlich zusammen. Was die Minen der Zwerge ans Tageslicht bringen, wird oft genug über die Handelscompagnien der Menschen verkauft, menschliche Gesellen arbeiten unter der Anleitung zwergischer Meister, und in den Tavernen von Eisenhuett treffen die beiden Völker sich Abend für Abend in bierseliger Vertrautheit. Unter den Menschen von Roterz hat sich gar die Angewohnheit eingebürgert, wie die Angroschim den Vater- bzw. Mutternamen zu führen (z. B. „Alrich Dumpfanger, Sohn des Ettel“), während besonders die Zwerge in Eisenhuett dem eigenen Namen die Berufsbezeichnung anfügen (z. B. „Hargasch Grobschmied, Sohn des Topasch“).
Wohl ebenfalls zwergischen Ursprungs ist die insbesondere in und um Eisenhuett fest verwurzelte Tradition der Feuerbestattung, die ihre Begründung aber nicht in der Verbundenheit der beiden Völker findet, sondern schlicht in der Tatsache, dass sich die dünne Erdscholle im Hochgebirge kaum für Erdbestattungen eignet.


Baronien im Kosch Kosch-Wappen-50px.jpg

Grafschaft Wengenholm

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