Rondra

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Rondra - Göttin des Kampfes und des Mutes, wehrhafte Schützerin der Heimat

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Man mag im Kosch noch alte Riten pflegen, die andernorts schon vergessen sind und allenfalls nur noch in Weiden existieren. Vor allem die Verehrung Baduars als erster Ritter und Heiliger der Rondra steht im Mittelpunkt - die meisten heutigen Tempel führen ihre Gründung entweder Baduar zurück oder wissen zumindest eine Legende ihrer Geschichte zu erzählen in der er eine Rolle spielt. Das Rittertum wird im Gedenken an jenen heiligen Gründer des Kosch, und aus Liebe zum Althergebrachten noch immer standhaft hochgehalten, auch wenn mancher die Tugenden nur noch aus alter Tradition kennt und ansonsten wenig mit Kampf zu tun haben mag. Grundsätzlich wird Rondra eher als Schutzgöttin denn als Kriegsgöttin verehrt, was wohl dem ruhigen und friedliebenden Gemüt der Koscher sehr nahekommt. Bemerkenswert ist, dass sich, im Gegensatz zu anderen Provinzen – wie etwa Darpatien, im Koscherland Ritterorden und -bünde nie gegen das freie Rittertum durchsetzen konnten. Entsprechende Versuche hielten sich meist nicht sehr lange und vergingen im Staub der Geschichte, oder blieben klein und unbedeutend, wie der Schwertbund von Gerrun. Stattdessen sehen sich die meisten koscher Ritter als aus Heimatliebe und im Sinne Baduars heraus verbundene Gemeinschaft und dienen lieber gemeinsam den Fürstlichen Schlachtreitern bzw. den Ferdoker Lanzenreiterinnen als einem Ordensbund.

Aus der Historie

Die Rondrageweihten dürften schon recht früh im Kosch aufgetaucht sein. Die Alt-Ferdoker und Rhôndurer Tempel etwa wurden bereits in den Dunklen Zeiten als Trutzburg gegen die Gefahren der "Wildnis" gegründet (wie in der Legende der Rhôndurer Turmherren zu lesen). Traditionell erfuhr Rondra auch im heimischen Adel eifrigere Verehrung als etwa Praios, wohl nicht zuletzt aufgrund des legendären Wirkens des Fürsten Baduar, der zurecht als der „erste Ritter“ weithin Berühmtheit fand. Er bleibt bis heute ein leuchtendes Vorbild durch seine unterschütterliche Tugendhaftigkeit und die Unterstützung der Rondrakirche (der Angbarer Tempel etwa ist eine Gründung des Heiligen), welche diesen Kult entgültig zum Blühen brachte. Diese tiefe Verwurzelung im Kosch verzögerte die Verfolgung während der Priesterkaiserzeit zwar, konnte sie aber nicht verhindern. Vor allem nach der Ermordung des Priesterkaisers Kathay in Leuwensteyn 414 BF wurden auch die bis dahin noch wacker trotzenden Tempel von den Praioten geschlossen und die Geweihten bisweilen gar gerichtet oder verschleppt. Die Gläubigen hielten jedoch alte Werte und Riten insgeheim am Leben, allen voran Leubold der Wahrer, der als einziger Geweihter dem Fall des Tempels von Rhôndur entkam und wichtige Riten, Schriften und Artefakte retten konnte. Mit seiner Hilfe konnte die Kirche in der Rohalszeit schnell wieder Boden fassen und an den alten Wurzeln anknüpfen. Dass die Kirche der Rondra selbst die friedliebende Zeit der Rohalszeit überstand, und dafür sorgen konnte, dass die Kampfkunst nicht vollends verloren ging, war nicht zuletzt der Angbarer Schwertschwester Thalessia zu verdanken. Sie konnte junge Novizinnen und Novizen finden, indem sie die beschützende gegenüber der kriegerischen Seite der Göttin betonte. Ihrem Wirken ist auch der Fortbestand der Ferdoker Garde zu verdanken, was sich schließlich am Ende der Rohalszeit als Weise erweisen sollte - denn nur so konnten die Orks in der Schlacht von Ferdok geschlagen werden. Thalessia selbst fiel kämpfend an der Seite der siegreichen Lanzerinnen. Heute sind ihre Lehren zwar nur noch in ihrer Heimat lebendig, doch prägt die Vision der friedliebenden aber umso wehrhafteren Schutzbringerin das Rondrabild der meisten Koscher bis in unsere Tage. Aller Wirren der Kaiserlosen Zeit zum Trotz behielt die göttliche Löwin ihren zurückgewonnenen Einfluss, vor allem im Adel des Kosch, welcher sich seit der Rückkehr der Eberstamm auf den koscher Thron unter Holdwin wieder verstärkt auf die Tugenden des Heiligen Baduar besinnt und das traditionelle Rittertum noch immer in Ehren hält.

Feiertage

  • 30. Praios - Tag von Brig-Lo oder Baduarstag - Im Gedenken an die Zweite Dämonenschlacht und Fürst Baduar, Andacht der fürstlichen Schlachtreiter, Besinnung der Ritter des Landes auf seine Tugenden
  • 1. Rondra - Tag des Schwurs - Bußezeit der Knappen
  • 5.-8. Rondra - Stadtfest in Rhôndur mit Rondragötterdienst, Bier und Braten
  • 15. Rondra - Fürstliches Ritterturnier - Unregelmäßig, meist zu runden Geburtstagen oder Thronjubiläen Seiner Durchlaucht, fürstliches Ritterturnier in Angbar oder Ferdok. Oft Tag des Ritterschlages.
  • Erster Feuertag im Rondra - Trutzfest zu Twergentrutz - Feier der Befreiung der Wergenburg durch ein Zwergenheer. Eigentlich kein religiöses Fest, aber es nehmen regelmäßig auch Rondrageweihte daran teil.
  • 12. Efferd - Fulehung-Maskenfest - in Erinnerung an die Belagerung Ferdoks durch die Orken. Das Fest wird mit einem Rondradienst und einer Parade der Gardereiterinnen beendet.
  • 12. Tsa – Mahnertag zu Wengerich - Gedenktag an die Flutwelle von 793 BF als Fürst Ontho mit dem Leeren Säckel die greifenfurter Baronie Nardesfeld überfiel und zurückgeschlagen wurde. Als sie bei Wengerich in der Geistmark über die Ange zurücksetzen wollten, riss ein Hochwasser, durch einen plötzlichen Gewittersturm ausgelöst, Mann und Maus mit sich. Seither mahnt eine Statue, die mit erhobenem Zeigefinger über die Ange blickt und mit der andern Hand gen Angbar weist darauf hin, dass der Koscher aus dem eigenen Humpen trinken soll. Kleiner Gedenkrondradienst an der Statue – bisweilen mit Beteiligung des Fürsten.
  • 27.PER – Maraskantag - Am Fürstenhof Gedenken an den 995 BF gefallenen Fürsten Berndrich – eher unbedeutend, aber bisweilen Ehrungen verdienter Veteranen im Beisein von Rondrageweihten.

Wichtige regionale Heilige

Heilige Artefakte

Schwertscheide des Heiligen Baduar in Rhôndur (Schwert und Schild des Heiligen Baduar wurden angeblich von Orken im ersten Feldzug geraubt – oder von Fürst Ontho aus Geldnot versetzt... der danach nie mehr eine Schlacht gewonnen haben soll), Gespaltenes Schwert der Heiligen Thalessia in Ferdok, Blutiger Mantel von Leubold dem Wahrer in Rhôndur.

Heilige Orte

Große Bedeutung hat die Schwertschlucht zwischen den Baronien Bärenfang und Koschgau, ein schmaler und gefährlicher Spalt in den Koschbergen, dessen Durchquerung einigen Mut erfordert. Traditionell werden viele heilige Eide dort abgenommen, nicht zuletzt den Eid der Nordmärker Herzöge zum Kaiser.

An die verlorene Schlacht Fürst Onthos und an die Hoffnungslosigkeit dummer Kriege erinnert die mehrere Schritt hohe steinerne Mahnerstatue an der Ange bei Wengerich. Besonders mysteriös ist die legendäre Leuenpforte, welche an unbekanntem Ort in den wengenholmer Koschbergen liegen soll. Geehrt wird auch die Heldentreppe, die in Angbar hinauf zum Rondratempel der Stadt führt. Die Marmortreppe wird an beiden Seiten von gedenkenswerten Helden der Geschichte gesäumt - von Baduar vom Eberstamm bis zu Brin von Gareth. Ebenfalls als verehrenswerte Stätte der Rondra gilt das Fulehungfeld vor Ferdok, auf dem die Orken in der Schlacht von 600 BF geschlagen wurden, und die Rondrakugel, ein Berg im Nadoretschen, an dem sich die Ferdoker Lanzerinnen gerne zu Manövern verabreden.

Darüber hinaus gibt es unzählige Stellen, an denen Heilige der Rondra große Taten vollbracht oder Schlachten geschlagen haben sollen. Vom legendären Hufabdruck am Grunde des angbarer Berges Dwulin, von dem Fürst Halmdahl ins Tal gesprungen sein soll; bis zur Kerbe an der Grolmhundshöhle bei Lûr, die vom Schwert der Heiligen Niam während eines Kampfes gegen den Ogerkönig geschlagen worden sein soll.

Historie der Rondrakirche in Stichpunkten
713-703 v.BF

Fürstin Niam von Ferdok wird neben ihrer Mutter als erste Anhängerin Rondras im Kosch vermutet - man sagt ihr die Gründung der Ferdoker Lanzerinnen nach und verehrt sie bis heute als Heilige

581-0 v.BF

In den Dunklen Zeiten bieten Rondrageweihte Zuflucht und Schutz vor Gefahren

0-32 BF

Fürst Baduar begründet die ritterlichen Tugenden, die Rondrakirche wird Hauptkirche des Koscher Adels

335 BF

Machtergreifung der Priesterkaiser, zunächst noch Duldung der verwurzelten Rondrakirche, jedoch Beschlagnahmung von Kloster Leuwensteyn - das zum Hauptsitz der Lichtei Greifenpass wird

352 BF

Erste Erwähnung der Ferdoker Garde, als sie sich in die Koschberge zurückziehen um dort die Rondrianischen Ideale zu bewahren.

413 BF

Einzelne Geweihte der Rondra und Gardereiterinnen aus Ferdok finden im unzugänglichen Roterz bei Zwergen Asyl.

414 BF

Tödliches Attentat auf Priesterkaiser Kathay – „Sommer von Feuer und Blut“, grausame Rache der Praioten soll die bislang milden Zustände im Kosch beenden. Die letzten Rondratempel fallen, darunter auch Rhôndur. Leubold der Wahrer kann Traditionen und Tempelschätze (u.a. die Baduars Schwertscheide) retten.

466 BF

Rohal der Weise vertreibt die Priesterkaiser, Wiederkehr der Rondrageweihten - der greise Leubold kehrt als Lehrmeister nach Rhôndur zurück und gibt die alten Riten weiter

600 BF

Schlacht von Ferdok gegen die Orken. Unter den Gefallenen findet sich Thalessia von Angbar, eine bedeutende Rondrageweihte, die es verstand den Rondraglauben in den friedliebenden Tagen Rohals zu wahren

seit 1003 BF

Die Schlachten der letzten Jahre, von der Ogerschlacht bis zum Jahr des Feuers haben die Zahl der Rondrageweihten stark verringert - die Kirche steht vor einem Neuangfang

Wichtige Tempel

Nach dem ehrenhaften, aber erschütternden Blutzoll unter den Geweihten der Rondra, ist auch im Kosch ein Großteil der meist kleinen Tempel und Schreine verwaist, zumal das Schwert der Schwerter so manchen der überlebenden Recken in die umkämpften Gebiete an der schwarzen Front abberufen hat. So liegt es beim großen Tempel in Angbar durch eifriges Aufspüren und Ausbilden neuer Novizen diese Scharte auszugleichen. Die ursprünglichen Aufgabe der Halle der Kämpfer gerät dadurch derzeit etwas in den Hintergrund. So ist das St.-Baduar-Stift auf dem Dwulinberg zu Angbar eigentlich vor allem zur Koordination des Schutzes der Provinz (was ihnen nicht ganz zu unrecht den inoffiziellen Rang des Haupttempels des Kosch verschaffte) zuständig, zur Wahrung und Verehrung der Streiter der Provinz und deren Umgebung aufgerufen (die Heldentreppe mit ihren steinernen Statuen zeugt davon) und haben zudem schlicht die Bewaffnung der Rondrakirche mit gutem Zwergenstahl zu sichern.

Die übrigen Tempel treten in Bedeutung und dieser Tage vor allem in der Zahl der Geweihten hinter den zwei größeren Schwestern zurück. Selbst der uralte Tempel zu Rhôndur (Metenar), der einst als Bollwerk in den Dunklen Zeiten gegründet wurde, dann vor allem die zwergische Kampfkunst erforschte und seit den Priesterkaiserzeiten – in welchen er lange weiter existierte und dank des überlebenden Geweihten Leubold altes Wissen und Schätze bewahrte – als Hort alter Überlieferungen und Traditionen gilt, ist derzeit nur noch mit einem Geweihten besetzt.

Wenig besser geht es den Häusern in Salzmarken (Rohalssteg), Salmingen (Dunkelforst), Blaudorf (Roterz) oder in Warneburg (Bragahn). Einzig der neue Orkenwehrtempel im Norden Wengenholms und das Haus im geistmärkischen Rondrasdank werden als Wacht gegen die Orken unter halbwegs guter Besetzung gehalten und befinden sich mittlerweile in erhöhter Alarmbereitschaft. Eine Ausnahme bildet auch der Tempel von Gerrun im Nadoreter Land, in dem noch immer eine kleine Schar des standhaften, einst als Wacht am Großen Fluss gegründeten, Schwertbunds der Niam lebt, die den vergangenen Schlachten trotzen konnte – und nur böse Zungen behaupten dies läge an mangelnder Tapferkeit.

Neben hier unerwähnt bleibenden Burgschreinen, stehen gar viele einst stolze Stätten der Wehrhaften jedoch verlassen oder nur selten von wandernden Geweihten besucht im Lande. Einige, wie die Abtei Leuwensteyn nordöstlich von Angbar sind schon seit Priesterkaiserzeiten leerstehend und inzwischen anderen Bestimmungen zugeführt oder waren, wie die St.-Gurvenals-Kapelle in Toroschs Aue, stets ohne Geweihten, die Mehrzahl ist jedoch erst durch die letzten Schlachten im Osten zu geweihtenlosen Schreinen geworden – wie jene von Eisenbach im Ferdokschen, Tallon (Stanniz), Fürstenhort, Schwerte und Uztrutz im Schetzeneck oder unweit der wengenholmer Angenburg. Prominentester dieser unbesetzten Tempel ist sicher die Basalthalle von Ferdok, einst als "Haustempel" der Ferdoker Garde einer der bedeutsamsten Tempel der Provinz, an der man seit dem Jahr des Feuers 1027 BF auf die Rückkehr der Geweihten wartet. Diese Stätten der Göttin werden trotz der eifrigen Ausbildung in Angbar wohl noch Jahre auf eine dauerhafte (Wieder)Besetzung warten und sind auf den Schutz und das Wohlwollen Gläubiger angewiesen um nicht das Schicksal des einst stolzen Turmes der Drachenwehr zu Koschtal zu erleiden, der seit Generationen nurmehr als Ruine dem Winde statt den Lindwürmern trotzt.

Liste bedeutender heiliger Stätten
Tempel
Klöster

Wichtige Geweihte

Rondrageweihte Mit freundlicher Genehmigung von Ulisses und Caryad

Leodan Irian Stahlsang von Tandosch, der Schwertbruder von Angbar und nominell höchste Rondrageweihte des Kosch, entspricht so gar nicht dem koscher Bild eines Nordmärkers. Statt Streitlust und Geschwätzigkeit zeichnet sich der zwei Schritt große Hüne durch seine ungewöhnliche Ruhe und Schweigsamkeit aus. So manchem, den der Recke mit dem blausilbernen Haar durch seine eisgrauen Augen anblickte, mag schon einen heiligen Schauer verspürt haben, ahnt er doch, zu welcher entschlossenen Kampfeskraft der Schwertbruder von Angbar fähig ist.

Die fast sprichwörtlichen "Ferdoker Schwertbrüder" Arngrimm Glutherz von Roterz und Rudward Glimmherz von Thalblatt haben sich nicht nur unter den Lanzenreiterinnen durch ihren lebendigen und anschauligen Götterdienst rasch einen guten Ruf erworben. Nach dem Tod ihrer Mutter bei der Ogerschlacht wurden die Zwillinge schon mit einem Götterlaufe getrennt voreinander in Roterz bzw. im andergastschen Thalblatt aufgezogen. Der Ruf der Göttin hat sie wieder vereint und sie führen seither gemeinsam die alten Basalthallen Ferdoks. Seit dem Jahr des Feuers ist ihr Schicksal jedoch ungewiss und in Ferdok wartet man geduldig auf Nachricht aus dem Osten, wo sie gegen die Gefahr stritten.

Eine ungewöhnliche Erscheinung ist Answein Grobhand von Koschtal. Seine eher kleine, stämmige Statur vermag es ebensowenig wie die starke Körperbehaarung und die Zähigkeit im Kampf zu verbergen, der Großvater des rhôndurer Schwertbruders war ein Schwarzpelz. Nach langen Jahren als Außenseiter erlangte er spätestens seit er den Leichnam der Gefallenen Schwertschwester Warburga vom Schlachtfeld an der Trollpforte rettete, genießt er in Rhôndur höchsten Respekt.

Sehr viele weitere nennenswerte Vertreter der Gottheit gibt er nicht mehr. Die wenigen, welche die blutigen letzten Jahre überlebten, sehen nun ihr Lebenswerk darin Auserwählte der Leuin an den hohen Höfen, wie in dunklen Gassen aufzuspüren und an sie ihre Lehren weiterzugeben. Einige, wie Bolzer von Stanniz-Zweizwiebeln, der Zeugmeister zu Angbar und Mieltra der Löwe aus Bragahn sind mittlerweile ergraute alte Recken und werden aufgrund ihrer großen Erfahrung als Lehrmeister besonders geschätzt. Jüngere, wie der einäugige Morling von Bockenburg-Sighelms Halm aus Angbar, der Wengenholmer Lucardus von Hirschingen oder die Vettern Perval und Raban Axtkind von Vardock unterstützen diese Veteranen ebenso dabei wie ehrbare Helden, die bisweilen damit beauftragt werden künftige Novizen zu finden oder unversehrt zu ihrem Lehrmeister zu bringen. Es schien übrigens der Wille der Göttin gewesen zu sein, vor allem geweihte Frauen an ihre ewige Tafel zu rufen, so dass die Schwertschester von Salmingen Leuengunde vom Berg, Ritterin Thalor aus Rohalssteg und Ordensmeisterin Angra Anghinsdottir aus Gerrun als einige von sehr wenigen lebenden Dienerinnen Rondras im Kosch verblieben sind. Die relativ große Zahl an Novizinnen gibt jedoch Grund zur Hoffnung, dass sich dies schon bald zu ändern vermag.

Liste bedeutender Amtsträger
Schwertbruder von Angbar
Schwertbrüder von Ferdok
Schwertbruder von Rhôndur
Schwertschwester von Salmingen
Schwertbruder von Warneburg
Ritter der Göttin zu Wengenholm
Ritterin der Göttin zu Salzmarken
Ritter/in der Göttin zu Blaudorf
  • XXX (=Spielerheld/in)
Ordensmeisterin des Gerruner Schwertbundes

Siehe auch:

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