Nottel aus Steenback

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Häuser/Familien

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Lehen/Ämter

(keine)

Orden/Kirchen/Bünde

(keine)

Namen und Anrede:
Voller Name:
Nottel aus Steenback
Titulatur:
Bursche
Stand und Lehen:
Stand:
Unfreie
Sonstiges:
Nottel zählt als Leibeigener zum Inventar des Hauses Steenback.
Daten:
Alter:
26 Jahre
Tsatag:
17. Eff 1015 BF
Geburtshoroskop:
Horas, Ucuri, Kor, Delfin
Erscheinung:
Augen:
grün
Haare:
dackelköterbraun
Größe:
1,82
Hintergründe:
Kurzbeschreibung:
naiver, ehrlicher, verträumter Diener des Ritters von Steenback
Briefspiel:
Ansprechpartner:

Beschreibung

Nottel wurde in Steenback geboren, seine Mutter verstarb jedoch bei seiner Geburt. Wer sein Vater ist, ist unbekannt. Das Grab der Mutter, die angeblich eine Magd aus Lutzenstrand gewesen sein soll, liegt versteckt zwischen drei knorrigen Eichen auf dem Gelände des verwilderten Parks von Gut Steenback. Nottel wuchs auf dem Gutshof auf und lernte schon früh die Dinge, die man als späterer Diener des Ritters von Steenback lernen muss. Hier auf dem Gutshof verbrachte der Knabe eine sorgenfreie und fröhliche Jugend. Nottel gilt als fleißig und sorgsam. Der junge Diener mit dem Klumpfuß und dem leichenblassen Teint gilt aber auch als schüchtern, empfindlich und einzelgängerisch. Freunde hat er daher fast keine. Die meisten Jugendlichen im Dorf finden den dicklichen Nottel etwas absonderlich. Ab und zu verbringt er aber seine freie Zeit beim Angeln mit dem Pferdekneckt Jorm, zu dem er eine Art freundschaftliche Beziehung aufgebaut hat. Ansonsten ist Nottel fast nur von Tieren, freier Natur, dem viel zu großen Gutshof mit seinen riesigen, leerstehenden Scheunen und seinen eigenen Gedanken umgeben. Ach ja, und dem alten Ritter Stordan natürlich, der Nottel wie sein eigenes Kind großgezogen hat. Die beiden ungleichen Männer verbringen die meiste Zeit miteinander und es kommt kaum vor, dass man Ritter Stordan nach Steenback kommen sieht, ohne Nottel im Schlepptau. Es gibt nicht wenige im Dorf, die glauben, dass Nottel aus seinen guten Beziehungen zum Ritter viel mehr machen müsste, doch der gutmütige und etwas einfältige Bursche wüsste gar nicht, was er dazu tun müsste und vor allem: Warum? Nottel ist zufrieden mit seinem Leben, doch vor kurzem ist etwas in seine Welt getreten, das den armen Knaben gehörig durcheinander gebracht hat: Im Phex 1032 gelang es der Ritterin Korisande von Lutzenstrand mit Nottels Hilfe, dem Grafen Wilbur vom See das Leben zu retten. Seitdem kreisen die Gedanken des Dieners nur noch um Wilbur. Mit anderen Worten: Nottel hat sich das erste Mal in seinem Leben verliebt! Dieses Gefühl ist für den nach außen grobschlächtig wirkenden jungen Mann ungewohnt und noch weiß er nicht, wie er damit umgehen soll. Eines ist sicher: Er wird niemals irgendjemandem auch nur ein Sterbenswörtchen verraten! Nottel ahnt, dass seine Liebe zum Grafen zum Scheitern verurteilt sein wird, aber insgeheim hofft er doch noch auf ein Rahja-Wunder.

Verwendung im Spiel

Gutmütiger, etwas tumber Diener und rechte Hand Ritter Stordans. Der tollpatschige Nottel ist ideal geeignet für kleine Anekdoten am Rande großer Briefspielpolitik. Entsprechend hatte er bereits Auftritte in den Briefspielen Von altem Schrot und Korn, Nisper Gewisper und Dreister Einbruch in Steenback.

Teilnahme an Schlachten und Feldzügen

Briefspieltexte

Briefspieltexte


Erwähnungen