Neues aus Drift - Stimmen aus der Baronie

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Baronie Drift,1041

„Ja da schaut ihr, was? Die Stadtwache wird von der Stadt selbst gestellt, die Garde ist da doch gar nicht in der Lage dazu. Keiner von diesen unfähigen Adeligen, die uns reinreden und solange es keinen neuen Baron gibt, sehe ich auch nicht ein, dass die Stadt irgendwelche Abgaben leisten müsste, die Adelsleute zahlen ja auch nicht. Wir sind quasi fast schon eine freie Reichsstadt, da staunt ihr, oder?“
Ein Drifter Ratsmitglied prahlend zu seinem Nadoreter Händlerkollegen.

„Wenn sich einer in Drifter Uniform dem Dorf auch nur nähern sollte, wird er unangespitzt in den Boden gerammt, ich sag´s dir. Und wenn du morgen nach Cirrenacker kommst, dann sag diesen Deppen, dass sie sich auf was gefasst machen können, wir haben nämlich mit ihnen und ihrem Herren noch ein Hühnchen zu rupfen.“
Ein Eberstetter Dorfbewohner und ehemaliges Mitglied des Drifter Haufens abends in der Taverne zu einem Krambold

„Komm sofort mit deinen Leuten hierher. Die Adeligen sind mit sich selbst beschäftigt und die Garde habe ich hier schon ewig nicht mehr gesehen. Die Schmuggler arbeiten mittlerweile sogar tagsüber und haben einen Fährdienst über die Thur eingerichtet. Sie müssen sogar schon Ochsenkarren benutzen, um ihre Waren zu transportieren, wenn wir sie nicht vorher um einiges davon erleichtern…“
Die rote Corda zu einem Freund in der Thûrbrücker Taverne

„… und daher, liebe Mutter, sollten wir uns diese Möglichkeit einige unserer Waren zollfrei Richtung Albenhus zu bringen nicht entgehen lassen. Ich habe schon Kontakt mit einige Lieferanten, welche uns bei dem Transport über die Thûr helfen können, aufgenommen. Das Risiko schätze ich als sehr gering ein.“
Neralda Ulwine Neisbeck in einem Brief an den Ferdoker Hauptsitz

„Also unter dem Baron war´s ja schon schlimm genug, aber diese Gesetzlosen pressen uns noch völlig aus. Wie soll das nur weitergehen?“
Ein Aarshofener Bauer zu seinem Nachbarn

„Ich hoffe die Gigrim hören bald auf sich gegenseitig die Schädel einzuschlagen. Keiner hat mehr Geld für mein Tuch und wenn jemand doch etwas haben will, lässt er anschreiben. Meine Großzügigkeit treibt mich noch in den Ruin… Ich hätte eben doch Waffenschmied werden sollen, wie mein Bruder.“
Ein zwergischer Weber der Sippe Malzenfass zu einem anderen