Mistelstein

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Namen:
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Politik:
Obrigkeit:
Dorfschulzin Anghild Hackler zu Mistelstein (seit unbekannt)
Einwohner:
200
Briefspiel:
Ansprechpartner:
Kennziffer:
Kos-I-06-06

Beschreibung

Von Osten schlängelt sich ein gut gepflegter Pfad vorbei an einem markanten Felsen gen Mistelstein. An besagtem Felsen wachsen zahlreiche Misteln auf Bäumen und Sträuchern. Aus dieser Besonderheit leitet sich auch der Name des Dorfes ab.

Das Dorf selbst liegt am Rand der großen Wälder, die die Koschberge bedecken, und daher leben hier zahlreiche Holzfäller von dem, was sie dem Wald abringen können. Das Leben ist hier deutlich härter als am Angbarer See, aber dennoch leichter als etwa im Wengenholm, denn hier leben schon lange Menschen und daher ist die Wildnis hier nicht ganz so überbordend wie weiter im Norden. Allerdings steigen immer wieder Bären aus dem Bärenklammer Land herab und auch die ein oder andere Gruppe hungriger Goblins versuchte hier schon ihr Glück, hofften sie hier doch etwas zu Essen zu erbeuten, wenn ihnen der harte Winter in den Bergen gar zu sehr zusetzte. Aus diesen Gründen umgibt das Dorf eine stabile Palisade; auch unternehmen einige Zwerge aus der Hochkönigliche Wacht Patroullienmärsche, um das Vordringen vorwitziger Räuber aufzuhalten. Tatsächlich ist das Leben hier lange nicht so hart wie man vermuten könnte, wenn man den Bewohnern zuhört, und auch die Palisade ist im Grunde übertrieben, kam es doch in den letzten 25 Jahren nur zweimal zu Übergriffen. Den Mistelsteinern ist es jedoch eine wahre Lust, anderen von ihrem Leid zu klagen, und so könnte man von den Erzählungen her vermuten, dass Mistelstein einer der ärmsten Orte überhaupt ist.

Vor hundert Jahren herrschte hier noch das Haus Mistelstein, bis es den Vogt Streithelm von Uztrutz gegen sich aufbrachte und vertrieben wurde. Bis heute steht das Herrenhaus am Dorfrand, in dem nun jedoch Junker Boronar vom Kargen Land und seine Vögtin Muroscha Apfelbach leben. Die Hügelzwergin hat das Gemäuer mittlerweile gemütlich eingerichtet, die Schießscharten durch freundlich Fenster ersetzt und Blumenkästen aufgehängt.

Geführt wird das Dorf von der Dorfschulzin Anghild Hackler, der zugleich auch der größte Hof im Dorf gehört.

Gastlichkeit

  • Schänke "Mistel" (solide, 70%) - In der Mistel treffen sich Holzfäller und Zwerge der Hochkönigliche Wacht um den ein oder anderen Humpen Bier zu heben. Entsprechend rau geht es hier von Zeit zu Zeit zu.

Handel & Handwerk

  • Tischler (außergewöhnlich, 100%)
  • Gerber (einfach, 70%)
  • Tischler (einfach, 150%)
  • Schmied (solide, 100%)
  • Töpfer (sehr gut, 100%)
  • Krämer (außergewöhnlich, 150%)
  • Heiler (schlecht, 100%), hier bringen die Dörfler meist nur ihre Tiere. Bei eigenen gebrechen nehmen die Mistelsteiner den Weg in eines der Nachbardörfer in Kauf.

Bedeutende Ortschaften und Bauwerke

Dorf.svg Dörfer

Mistelstein - am Rande des Baduarforst gelegene Siedlung (200 Einwohner)

Bedeutende Personen

Niederadel

Familie:
KargenLand.gif
Boronar vom Kargen Land (Symbol Tsa-Kirche.svg1003 BF)
gebildeter Junker
Junker zu Mistelstein (seit 1034 BF)

Sonstige

Muroscha Apfelbach (Symbol Tsa-Kirche.svg769 BF)
freundlich, fähig, einnehmendes Wesen
Vögtin von Mistelstein (seit 927 BF)
Anghild Hackler (Symbol Tsa-Kirche.svg993 BF)
riesige Holzfällerin und Dorfschulzin
Dorfschulzin zu Mistelstein (seit unbekannt)
Murax Sohn des Mogorosch (Symbol Tsa-Kirche.svg867 BF)
Hochköniglicher Wächter in Mistelstein
Norbarosch Sohn des Nogarax (Symbol Tsa-Kirche.svg897 BF)
Hochköniglicher Wächter

Historische Personen

Niederadel

Bolzbert von Mistelstein (Symbol Tsa-Kirche.svg895 BF-Symbol Boron-Kirche.svg945 BF)
während Porquids Herrschaft gen Osten ausgewandert
Junker zu Mistelstein (10. Jhd. BF bis 918 BF)

Chronik

Wappen blanko.svg unbekannt:
Anghild Hackler wird Dorfschulzin zu Mistelstein.

Briefspieltexte

Als Handlungsort


Erwähnungen


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