Koschim (Stadt)

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Namen:
Heilige Hallen von Koschim
Politik:
Obrigkeit:
Bergkönig Gilemon Sohn des Gillim, vertreten durch Vogt Falleram Sohn des Fanderil
Einwohner:
400 (Zwerge 100%)
Infrastruktur:
Tempel:
, Angrosch
Kultur:
Religion:
Angroschglaube
Handwerk:
Schmiedewaren und Steinmetzkunst
Sonstiges:
Besonderheiten:
alte Heimat der Hügelzwerge, Bruderschaften, Fluch des Alagrimm
Briefspiel:
Ansprechpartner:
unbespielt
Kennziffer:
Kos-II-04BK(Heg)

Beschreibung

Die Heiligen Hallen von Koschim sind in ein natürliches Höhlensystem hinein gebaut worden. Wenngleich hier lediglich ein Bruchteil der Zwerge lebt, gehen von hier aus zahlreiche Tunnel und Stollen zu anderen Siedlungen und Vorposten ab. Der Alagrimm richtete durch sein Erwachen gewaltigen Schaden an, doch mühen sich die Erzzwerge verbissen, den alten Glanz ihrer Hallen wiederherzustellen. Bisher konzentrieren sie sich jedoch auf die Reperatur und den Ausbau der Verteidigungsanlagen.

In der Halle von Gold und Basalt thront nach wie vor Bergkönig Gilemon Sohn des Gillim.

Die Obere Pforte ist das neuere der Tore Koschims und lässt sich im Gegensatz zur Unteren Pforte auch schließen - eine Funktion, von der die Erzzwerge gerne Gebrauch machen. Der Alagrimm schmolz das kupferne Tor zwar, doch war die Pforte das erste Bauwerk Koschims, dass repariert wurde. Ratsherr über die Pforte ist Bonglorosch Sohn des Bongrom. Das Kupfer der Pforte übergoss den Königssohn Gilmoxor Sohn des Gilemon und verwandtelte ihn in eine Statue, die heute jedem, der die Obere Pforte durchquert, als Erinnerung an den Alagrimm empfängt.

Die Untere Pforte ist der alte Zugang zu den Heiligen Hallen von Koschim. Als die Hügelzwerge die Stadt einst verließen, ließen sie das Tor offen stehen. Die Erzzwerge versuchten mehrfach, den Mechanismus zum Schließen zu finden, doch bisher ohne Erfolg. Daher steht die Alte Pforte, wie sie auch genannt wird, bis heute offen. Nach außen hin wird freilich verkündet, dass die Pforte offen steht, weil man kein Tor verwenden möchte, durch das einst ein ganzes Volk auszog. Ratsherr der Pforte ist Brombo Sohn des Bongrom.

Tempel

Die gesamten Hallen von Koschim können als heilig gelten, doch gibt es hier natürlich auch einen beeindruckenden Angroschtempel. Der konservative Hochgeweihte Esbadosch Sohn des Ertax wacht mit religösem Eifer über den Fortschritt des Wiederaufbaus und predigt regelmäßig den Kampf gegen die Drachen und alles Magische.

Handel & Handwerk

Zahlreiche herrvoragende Schmiede und Steinmetze leben im Bergkönigreich, doch ist es nicht ganz einfach, zu ihnen zu gelangen, insbesondere, seitdem der Bergkönig durch das Feuer des Alagrimm einen Teil seines Verstandes verloren hat. Wer es jedoch schafft, vor die ehrwürdigen Meister oder über Mittelsmänner zumindest in Kontakt mit ihnen zu treten, hat die Möglichkeit, für eine Menge Gold wahre Schätze der Handwerskunst zu erwerben, darunter die berühmten Siebenjahrestücke.

Daneben fördern die Erzzwerge natürlich zahllose Bodenschätze, die sie meist für teures Geld nach Angbar verkaufen.

Persönlichkeiten

Quellen

Inoffizielles

Bedeutende Ortschaften und Bauwerke

Bedeutende Personen

Hochadel

Lehen/Amt:
Koschim.gif
Gilemon Sohn des Gillim (Symbol Tsa-Kirche.svg831 BF)
Drachenkenner und -hasser
Bergkönig von Koschim (seit 933 BF)
Gilemon300px.gif
Wappen:
Koschim.gif
Lehen/Amt:
Koschim.gif
Falleram Sohn des Fanderil (Symbol Tsa-Kirche.svgunbekannt)
Kontaktperson zu den Menschen, Abneigung gegen Magier
Vogt von Koschim (seit 1027 BF)

Historische Personen

Chronik