Korisande vom Berg

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Neueste Briefspieltexte:
(mit dieser Person gibt es leider noch keine Briefspieltexte)
Namen und Anrede:
Voller Name:
Korisande vom Berg
Andere Namen:
Yolita vom Berg
Stand und Lehen:
Stand:
Hochadelige
Lehen:
Gräfin von Ferdok (600 BF-616 BF)
Militärische Ränge:
Daten:
Alter:
über 0 Jahre
Tsatag:
6. Jhd. BF
Borontag:
616 BF
Familie:
Familie:
Hintergründe:
Kurzbeschreibung:
äußerst rondrianisch
Feinde:
Besonderheiten:
änderte ihren Namen nach der Schlacht von Ferdok
Briefspiel:
Ansprechpartner:
unbespielt
Wappen Grafschaft Ferdok.svg
Gräfin von Ferdok
Nerfed Trunak
Graf 270 BF-302 BF
Wappen blanko.svg
Korisande vom Berg
Gräfin 600 BF-616 BF
Wappen Haus Berg.svg
Porquid von Ferdok
Graf 896 BF-934 BF
Wappen blanko.svg

Beschreibung

Als Angbar während der Zeit der Magierkriege im Jahr 600 BF von den Orken berannt wurde und schließlich schmählich Tribut zahlte, gab es manche in der Stadt Ferdok, die dies gleichfalls als das weniger schlimmere Schicksal ansahen.

Die Hauptfrau Yolita vom Berg aber ritt der Sage nach mit einigen Kameradinnnen der Ferdoker Garde dem Orkheer entgegen und brachte die Köpfe dreier Orkfürsten mit sich zurück. "Nun werden sie kommen und heulen vor Wut! Verzagen ist nicht mehr. Mit kaltem Blut werden wir kämpfen und mit dem Segen Rondras und Kors den Sieg erringen!" rief sie den Ferdokern zu. Da jubelten die Bürger, und die bisherige Obristin der Garde trat ihr Kommando an Yolita ab. Diese sammelten nun alle kampfesfähigen Männer und Frauen der Umgebung in der Stadt, um sich dem schwarzen Feinde entgegenzustellen. Sogar von weither kamen mutige Recken, darunter manch grimmiger Zwerg aus dem Amboßgebirge, um den Ferdokern bei dieser entscheidenden Schlacht von Ferdok beizustehen. Auch Korisandes Knappenvater, Graf Hernobert von Drabenburg-Berg, eilte zur Hilfe.

Zweieinhalb Tage dauerte das blutige Ringen, in dem Yolita den entscheidenden Vorstoß der Reiterinnen ungeachtet ihrer Rolle als Feldherrin selbst anführte. Am Ende des Tages war sie eine der wenigen Lanzerinnen, die noch auf den Beinen stand, bedeckt vom schwarzgetrocknetem Blut ihrer Feinde, ihrer selbst und der vier Pferde, die man unter ihr hinweggehauen hatte. Bis zuletzt hatte sie noch unter den Schwarzpelzen gewütet wie eine Tochter Kors.

Fortan trug sie Namen Korisande, unter dem sie auch die erste Gräfin von Ferdok in einer friedvolleren Epoche war.

Quellen

Inoffizielles

Links

Teilnahme an Schlachten und Feldzügen


Briefspieltexte

Briefspieltexte

Erwähnungen