Immo von Gormel

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Häuser/Familien

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Lehen/Ämter

Zwischenwasser.gif   Wappen blanko.svg   

Orden/Kirchen/Bünde

(keine)

Namen und Anrede:
Voller Name:
Immo von Gormel
Stand und Lehen:
Stand:
Niederadelige
Lehen:
Vogt von Zwischenwasser (997 BF-1028 BF), Junker zu Gormel (seit 997 BF)
Daten:
Alter:
82 Jahre
Tsatag:
15. Tsa 959 BF
Geburtshoroskop:
Ucuri, Levthan, Kor, Eidechse
Familie:
Familie:
Geschwister:
Immo (Symbol Tsa-Kirche.svg15. Tsa 959 BF), Oleande (Symbol Tsa-Kirche.svg968 BF)
Kinder:
Barthelm (Symbol Tsa-Kirche.svg991 BF), Perainlieb (Symbol Tsa-Kirche.svg996 BF), Vieska (Symbol Tsa-Kirche.svg998 BF), Ilma (Symbol Tsa-Kirche.svg1003 BF)
Erscheinung:
Haare:
grau
Hintergründe:
Kurzbeschreibung:
bedächtigt, aber zupackend
Briefspiel:
Ansprechpartner:
unbespielt
Zwischenwasser.gif
Hamvide von Gormel
Vögtin 10. Jhd. BF-997 BF
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Immo von Gormel
Vogt 997 BF-1028 BF
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Hernobert von Falkenhag
Erbvogt seit 1029 BF
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Junker zu Gormel
Hamvide von Gormel
Junkerin 10. Jhd. BF-997 BF
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Immo von Gormel
Junker seit 997 BF
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Beschreibung

Gemütlicher Verwalter der Gormeler Klostergüter, der aus einer von Schicksalschlägen geplagten Familie stammt

Werdegang

Als viertgeborenes Kind der Vögtin von Zwischenwasser schien der junge Immo zunächst ohne jede Aussicht auf ein Erbe und begab sich als mittelloser Ritter in die Gefolgschaft seines Cousins, des Barons Dajin von Nadoret. Als jedoch seine älteste Schwester Overde bei einem tragischen Turnierunfall viel zu früh vor Borons Richterstuhl gerufen wurde, grämte sich ihr Zwilling Oleande so sehr, daß sie ihr Leben dem Herrrn des Todes weihte und fortan im Kloster Garrensand die Novizen die Gebote des Ewigen Richters lehrte. Auch Immos Mutter Hamvide ging als Laienschwester ins Kloster, wo sie bald darauf selbst starb.

Da Immos Bruder Andror schon vor langem verkündet hatte, sein Glück in der Fremde zu suchen und fortan ein Leben als wandernder Held führte (seit dem nachweislichen Verprassen des Familiengoldes in einer Garether Spielhölle hat allerdings niemand je wieder etwas von ihm vernommen), war Immo mit einem Mal Erbe des elterlichen Junkerguts und wurde wenig später zu seiner Überraschung (und nicht ohne Unterstützung Dajins von Nadoret) auch als gräflicher Vogt von Zwischenwasser eingesetzt.

Aber im Gegensatz zu seinem Vetter Dajin, mit dem er sich bald überwarf und dessen tragischen „Auftstieg“ vom gelegentlichen Intriganten zum answinhörigen Verschwörer nur noch mit Bedauern verfolgte, wuchs Ritter Immo an seinen Aufgaben, und wandelte sich mit den Jahren vom jugendlichen Heißsporn in einen klugen Verwalter.

Während des Orkensturmes erlitt er bei der Verteidigung der Baronie eine schwere Verwundung, die ihm wohl Zeit seines Lebens zu schaffen machen wird. Seitdem ist jeglicher Übermut aus dem Wesen des Vogtes gewichen und hat einer frommen Bedächtigkeit Platz gemacht. Das Gormeler Kloster des Dreischwesternordens und das Therbûniten-Spital zu Trallik konnten sich immer über Spenden seiner Hochgeboren freuen.

Insofern grämt es Immo keineswegs, dass jüngst ein Teil des zuvor von ihm als Vogt verwalteten Grafenlandes dem Kloster zum Lehen gegeben wurde und obendrein nicht mehr er, sondern sein Cousin Hernobert von Falkenhag das Amt des (Erb-)Vogts der Baronie innehat. Immo steht nun sowohl dem meist fern weilenden Erbvogt als auch dem Kloster als Verwalter in weltlichen Dingen zur Verfügung und wird von der Äbtissin sehr geschätzt.

Immos ganzer Stolz sind seine Enkel, die Kinder seines Sohnes Barthelm und seiner Tochter Vieska. Seine um einige Jahre jüngere Frau weilt bereits in Borons Hallen.

Verwendung im Spiel

  • Vermittler zum Dreischwesternorden, möglicher Auftraggeber (siehe Meisterinformationen)

Meisterinformationen

Für Immo wäre also alles in bester Ordnung, würde sich nicht am Horizont der nächste Schicksalsschlag für seine geplagte Familie abzeichnen. Tochter Perainlieb ist manchmal seltsam verwirrt. Immo versucht dieses bisher nach Kräften zu ignorieren und hat weder mit dem Dreischwesternorden noch mit seinem ältesten Sohn Barthelm, einem studierten Medicus, darüber gesprochen. Zu Recht fürchtet er, dass auch die Heilenden Wasser der Gormel Quelle nicht gegen Krankheiten des Geistes helfen.

Quellen

Inoffizielles

Teilnahme an Schlachten und Feldzügen

Briefspieltexte

Briefspieltexte


Erwähnungen