Hornbrecht Greifax von Gratenfels

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Symbol Tsa-Kirche.svg 838 BF - Symbol Boron-Kirche.svg 914 BF
Häuser/Familien

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Lehen/Ämter

(keine)

Orden/Kirchen/Bünde

(keine)

Neueste Briefspieltexte:
(mit dieser Person gibt es leider noch keine Briefspieltexte)
Namen und Anrede:
Voller Name:
Hornbrecht Greifax von Gratenfels
Stand und Lehen:
Stand:
Hochadelige
Ämter und Würden:
Ämter:
Landverweser des Kosch 905 - 913
Daten:
Alter:
76 Jahre
Tsatag:
838 BF
Borontag:
914 BF
Familie:
Familie:
Hintergründe:
Kurzbeschreibung:
getreuer, aber nur leidlich erfolgreicher Beamter des Reichsverwesers
Freunde:
Besonderheiten:
Verlobter der Fürstin Lorinai
Briefspiel:
Ansprechpartner:
unbespielt

Beschreibung

Hornbrecht war ein Sohn des Landgrafen von Gratenfels und der Verlobte der Fürstin Lorinai vom Eberstamm. Schon seit ihrer Knappenzeit kannten sie sich und waren einander in tiefer Freundschaft verbunden. Lange Jahre standen ihnen beiden Dinge im Sinn, als endlich zu heiraten. Bald nachdem man endlich den Tag des Traviabundes im Rahjamond 872 BF festlegt hatte, wurde Lorinai in einer Tjoste von der Lanze des Grafen von Streitzig tödlich verwundet.

Doch Hornbrecht blieb dem Haus Eberstamm weiterhin treu verbunden, insbesondere Lorinais jüngerer Bruder und Nachfolger Alphak ward ein enger Freund. Auch nachdem Hornbrecht nach Gareth ging um am Kaiserhof zu dienen, war er am Fürstenhof gern gesehener Gast. Als die Kaiserlose Zeit ins Land gebrochen war, drohte Krieg und Unordnung das Reich zu spalten. Der Reichsverweser Tedesco von Perricum versuchte den Zusammenhalt des Reiches zu bewahren und berief 905 BF Landverweser, die als Statthalter seiner Person in den Provinzen für Ordnung sorgen sollten. Der alte Hornbrecht ward zum Landverweser des Kosch ernannt, was sich als kluger Zug erwies, weil es dieser verstand seinen Freund Alphak von der Notwendigkeit von Tedescos Maßnahmen zu überzeugen, so dass der Fürst dem Ragather die Treue schwor.

ab 905 BF
Die Ruine der alten Feste Grimmenhall aus Priesterkaiserzeit, wird zum Sitz des Landverwesers ausgebaut.
905 BF
Landverweser Hornbrecht reitet zur Angenburg. Graf Halmbart III. von Wengenholm weigert sich freundlich aber bestimmt dem Reichsverweser die Treue zu schwören.
906 BF
Hornbrecht reist erneut zur Angenburg, diesmal mit einem großen Fass besten Weins. Mit diesem Geschenk hofft er den sturen aber trinkfreudigen Grafen Halmbart III. gefügig zu machen. Doch der Landverweser unterschätzt die Trinkfestigkeit des alten Kumpanen von Kaiser Valpo. Letztlich verfällt Hornbrecht, wenngleich er kleinere Schlucke nimmt, schneller in den Rausch als der Graf. Als dieser sich noch immer weigert dem Reichsverweser die Treue zu schwören, wird der Gratenfelser ausfallend und bedeckt seinen starrköpfigen Gastgeber mit allerlei unflätigen Bemerkungen. Der Graf lässt den sturzbetrunkenen Hornbrecht daraufhin kurzerhand in den Burggraben werfen und verbietet es ihm wiederzukehren. Hornbrecht ist dieser schmähliche Vorfall derart peinlich, dass er ihn vorerst verschweigt.
910 BF
Zunehmender Unmut gegen Reichsverweser Tedesco, dem mancher vorwirft seine eigentliche Aufgabe, die Suche nach einem Nachfolger Kaiser Valpos, zu vernachlässigen und stattdessen die Macht selbst behalten zu wollen. Auch im Kosch findet die in Garetien ausbrechende Adelsrevolte Sympatisanten - nicht zuletzt in Erbprinz Berndrich vom Eberstamm. Sein Vater, der Fürst aber, vertraut auf seinen Freund Hornbrechts Worte und bewahrt seinen Treueeid gegenüber des Reichsverwesers.
913 BF
Reichsverweser Tedesco erfährt vom noch immer fehlenden Treueeid des Grafen von Wengenholm. Er verspricht seinem Landverweser Hornbrecht eine letzte Chance. Wenn es ihm gelänge den Grafen von Wengenholm mit Waffengewalt zu bezwingen, würde er das Versagen und das Schweigen Hornbrechts verzeihen. Daraufhin zieht der alte Landverweser mit einer Söldnerschar nach Wengenholm um die Angenburg zu belagern. Bei einem Ausfall kommt Graf Halmbart III. von Wengenholm ums Leben, kann aber so die Flucht seiner Kinder sichern. Hornbrecht reist an den Hof des Reichsverwesers nach Gareth um die erfolgreiche Bezwingung des untreuen Grafen zu vermelden, doch dieser ist ungehalten, weil der Erbe des Grafen ohne Treueeid entkommen ließ und wirft den Landverweser in den Kerker.
914 BF
Erbprinz Berndrich und Graf Porquid von Ferdok ziehen mit Wulfhas von Gratenfels nach Gareth. Vor allem um für Wulfhas die Kaiserkrone zu erlangen, doch auch um Hornbrecht, den Freund des Vaters zu befreien. Das Vorhaben scheitert, Wulfhas findet vor Gareth den Tod, der Erbprinz fällt auf dem Rückzug, Hornbrecht stirbt nahezu zeitgleich in seiner Kerkerhaft.

Teilnahme an Schlachten und Feldzügen

Briefspieltexte betreffend Hornbrecht Greifax von Gratenfels

Erwähnungen in Briefspieltexten  betreffend Hornbrecht Greifax von Gratenfels