Holdwin vom Kargen Land

Aus KoschWiki
Wechseln zu: Navigation, Suche
Häuser/Familien

KargenLand.gif   

Lehen/Ämter

(keine)

Orden/Kirchen/Bünde

(keine)

Namen und Anrede:
Voller Name:
Holdwin Sighelm vom Kargen Land
Titulatur:
Euer Wohlgeboren
Stand und Lehen:
Stand:
Niederadelige
Lehen:
Ritter (ohne Lehen)
Daten:
Alter:
40 Jahre
Tsatag:
1002 BF
Familie:
Geschwister:
Holdwin Sighelm (Symbol Tsa-Kirche.svg1002 BF), Boromil Greifbert (Symbol Tsa-Kirche.svg30. Hes 1004 BF), Halmar Thimorn (Symbol Tsa-Kirche.svg1000er Jahre BF), Morena Fiana (Symbol Tsa-Kirche.svg1000er Jahre BF), Yasmina Xanne (Symbol Tsa-Kirche.svg1000er Jahre BF)
Erscheinung:
Augen:
blau
Haare:
blond
Größe:
1,83
Hintergründe:
Kurzbeschreibung:
galanter Erbe des Rittergutes
Besonderheiten:
mindestens zwei Kinder, davon ein Junge namens Halmdahl und ein Mädchen namens Thalessia
Briefspiel:
Ansprechpartner:

Beschreibung

Holdwin ist der vielversprechende Erstgeborene des derzeitigen Oberhauptes vom Kargen Land. Er hat die in ihn gesteckten Erwartungen bislang erfüllt und bereitet sich in jeder Hinsicht darauf vor, eines Tages das Rittergut seiner Familie zu übernehmen. Durch diese sichere Zukunft hat er es nicht für nötig erachtet, sich mit Dingen zu beschäftigen, die von seinen Pflichten abweichen. Er tritt mit der Selbstsicherheit eines Menschen auf, der seine Lebensaufgabe von Anfang an gekannt und geschätzt hat.

Am Feldzug im Wengenholm 1033 BF nahm er teil als Kämpfer Graf Wilburs.

Turniere

Bei der Erlan-Turnei zu Angbar 1033 siegte er mit seiner Gruppe im Gestampfe und war unter den letzten dreien, die sich am Ende noch im Sattel hielten. Bei der Tjoste schickte er Gari Zindaja von Firunslicht-Sjepensen und Larona von Bardostein aus dem Sattel, unterlag aber im Viertelfinale Gisbrun von Treublatt, dem späteren Turniersieger.

Bei der Hochzeitsturnei zu Sindelsaum 1034 besiegte er in der ersten Runde Viburn von Rohenforsten und unterlag dann Donewald von der Steckenklamm im Achtelfinale.

Beim Fürstlichen Ritterturinier zu Angbar 1041 gehörte er im Gestampfe zu den Verteidigern auf der Seite von Edelbrecht vom Eberstamm. Hierbei zäumte er die Weidener Rauert Stelin von Runkel und schließlich Bärfried von Sunderhardt, nachdem dieser sich bereits gegen zwei Gegner durchgesetzt hatte. Im Kampf mit Einhandwaffen besiegte er in der 1. Runde nach äußerst kurzem Schlagabtausch mit dem Langschwert kämpfend den Weidener Aardor von Rauheneck, der mit einer Streithacke antrat, in der 2. Runde mit einer sehr guten Leistung Merovahn von Mersingen ä. H., der mit einem Rabenschnabel kämpfte, und in der 3. Runde Geron von Bärenstieg, der mit einem Langschwert kämpfte. In der 4. Runde unterlag er Hagen von Salmingen-Sturmfels, der mit einem Langschwert antrat. Immerhin schaffte er es unter die letzten 10 von 80 und besiegte dabei zweimal stärkere Gegner.

Im Kampf mit Zweihandwaffen besiegte er in der 1. Runde nach äußerst kurzem Schlagabtausch mit den Zweihändern Viridian von Albenbluth-Lichtenhof trotz dessen guter Leistung - Rondra war ihm wohl hold. In der 2. Runde musste er sich jedoch gegen Efferdane von Neuensteinigen nach äußerst kurzem Schlagabtausch geschlagen geben.

Bei der Tjoste gehörte er in der 1. Runde zu den Trutzern, wurde von Gilbert von Graugenwerl gereizt und hob diesen im 3. Lanzengang aus dem Sattel, nachdem beide in den zwei Runden zuvor zwei Treffer gelandet hatten. In der 2. Runde wurde er von Widderich von Rauheneck gereizt, der ihn nach drei Lanzengängen nach Punkten (2:1) besiegte.

Beim Kressenburger Neujahrsstechen im Praios 1042 BF in Greifenfurt verlor er im Fußkampf in der ersten Runde gegen den Weidener Ritter Angrist Siegrain von Blauenburg.

Verwendung im Spiel

  • Als Ritter steht er treu zu seinem Lehnsherrn, ist ein passabler Kämpfer und gut erzogener Adliger. Allerdings hat er wenig Verständnis oder Geduld für Angelegenheiten, die über den Horizont eines Erben hinausgehen. In einem verwegenen Abenteuer oder einer außergewöhnlichen Situation kann er dadurch unwissentlich den Helden im Weg stehen.
  • Mit seinem schmeichelnden Äußeren und seinen tadellosen Umgangsformen hat er so manche Dame bezaubert. Auf festlichen Anlässen, einer Jagd oder einem Turnier mag er als gutaussehender, lästiger Konkurrent auftreten (der sich dennoch an die Regeln der Ritterlichkeit halten und dadurch vielleicht erst recht als unerträglich gut erscheinen wird).

Quellen

Inoffizielles

Teilnahme an Schlachten und Feldzügen


Briefspieltexte

Briefspieltexte


Erwähnungen