Helkor M. Hasenfuß

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Symbol Tsa-Kirche.svg unbekannt - Symbol Boron-Kirche.svg 780er Jahre BF
Reichsstadt.svg Angbar Reichsstadt.svg
Häuser/Familien

(keine)

Lehen/Ämter

(keine)

Orden/Kirchen/Bünde

Symbol Hesinde-Kirche.svg   

Neueste Briefspieltexte:
(mit dieser Person gibt es leider noch keine Briefspieltexte)
Namen und Anrede:
Voller Name:
Helkor M. Hasenfuß
Stand und Lehen:
Stand:
Bürger
Kirchliche Ränge:
Sonstiges:
Kartograph
Daten:
Alter:
unbekannt
Tsatag:
unbekannt
Borontag:
780er Jahre BF
Hintergründe:
Kurzbeschreibung:
stilbildender Koscher Zeichner und Kartograph
Briefspiel:

Beschreibung

Helkor M. Hasenfuß war ein stilbildender Koscher Zeichner und Kartograph, dessen auf einer langen Familientradition aufbauenden Werke zu einem Erkennungsmerkmal des Kosch-Kuriers (und auch darüber hinaus bekannt) wurden. Er lebte schon vor Jahrhunderten, doch seine Werke dienen noch heute als Vorlagen für zeitgenössische Karten, die vom Hesindetempel von Angbar (speziell von seinem Nachfahren Halmdahl M. Hasenfuß) jeweils an aktuelle Änderungen angepasst werden. Er verschwand im Südmeer um das Jahr 783.

Wiederkehrendes Erkennungsmerkmal sind die Hasen, die sich stets am Rand (meist in einer Ecke) der Werke von Meister Hasenfuß wiederfinden.

Karten

Meisterinformationen

Wofür das "M." in seinem Namen steht ist nicht überliefert und gilt als ungelöstes Rätsel. Halmdahl nahm das "M." seines Vorfahren aus Verbundenheit an. Man sagt, Meister Helkor habe seine Karten zunächst in seiner Koscher Heimat gefertigt, reiste dann aber durch ganz Aventurien und soll schließlich im tiefen Süden ... angeblich bei Trahelien ... verschollen sein.

Irdisches

Helkor M. Hasenfuß ist das aventurische Pseudonym für Benutzer:Blauendorn.

Teilnahme an Schlachten und Feldzügen

Briefspieltexte

Briefspieltexte

Erwähnungen