Heimthal

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Namen:
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Politik:
Obrigkeit:
Einwohner:
300 (davon 150 Zwerge)
Briefspiel:
Ansprechpartner:
unbespielt
Kennziffer:
Kos-I-06-16

Beschreibung

Auf halbem Weg zwischen Angbar und Anpforten am Rand der Reichsstraße III gelegen macht das Dorf einen freundlichen Eindruck. Eingerahmt von sanften Hügeln stehen hier einige typisch hügelzwergische Hügelhäuser und auch die Häuser der Menschen sind nach Art der Hügelzwerge erbaut worden. Eigentlich ein eher kleines Dorf, sorgt der Travia-Tempel für eine gewisse Bedeutung in der Umgebung und so finden sich zu den Göttinendiensten zahlreiche Gläubige ein. Daher, und wegen der zahlreichen Durchreisenden, haben sich hier einige Handwerker angesiedelt, denn man kann einen Tempelbesuch hervorragend mit einem Abstecher bei einem der Handwerker verbinden, oder sich beim örtlichen Händler mit Gegenständen für den täglichen Bedarf eindecken und natürlich erfreut sich die örtliche Schänke guten Zuspruchs. Dass einige der hiesigen Handwerker manches billiger anbieten als ihre Kollegen in der nahegelegenen Reichsstadt, hat schon für einigen Unmut mit den Angbarer Zünften gesorgt. Nur zu gerne würden sie den Heimthalern die Ausübung von Gewerken wie der gehobenen Schmiedekunst verbieten. Kürzlich brach, kurz nachdem Hufschmiedemeisterin Travine Lindgrün statt der üblichen Hufeisen einen Torbogen für den Traviatempel geschmiedet hatte, ein Brand in ihrer Werkstatt aus. Das mag in einer Schmiede keine Seltenheit sein, doch ist's ein Schelm, der nichts böses dabei denkt.

Am Rande des Dorfes lebt auch Rumtasch Sohn des Halmasch. Eigentlich ist er nur ein Geselle, aber nach einem üblen Streit mit seinem Meister verließ er Angbar um hier seine Ideen umzusetzen. Das Stück Land auf dem er seine Werkstatt und sein Hügelhaus errichtete überließ ihm der Baron von Sindelsaum kostenlos, da er sehr an dem Werk des jungen Stellmachers interessiert ist. Dass ein Geselle in Heimthal eine eigene Werkstatt führen darf führt in Angbar natürlich zu Kopfschütteln.

Das Dorf wurde um 580 vor BF gegründet, nachdem sich die verfeindeten menschlichen und zwergischen Bewohner des Hadertals nach einem Erdbeben zusammenrauften und ihren Streit begruben.

Tempel

Der Travia-Tempel im Ort ist bis nach Angbar hin bekannt, handelte es sich doch über lange Zeit um den einzigen Travia-Tempel in der Nähe der Reichsstadt. Traviafromme Angbarer mussten also bisher den Weg bis nach Heimthal zurücklegen, um hier Travia zu huldigen. Mit dem Bau eines Tempels in Angbar wird wohl die Bedeutung des Tempels ein wenig abnehmen, aber die Beliebtheit Vater Hannuschs und dessen Braukunst lockt sicherlich auch fürderhin zahlreiche Gläubige in den Tempel.

An den Tempel angeschlossen ist ein kleines Waisenhaus in dem etwa zwei Dutzend Waisen leben und von den beiden Traviageweihten Hannusch und Algrid aufgezogen werden. Es gelingt den beiden oft Waisen im geeigneten Alter bei einem angesehenen Meister in die Lehre zu geben.

Gastlichkeit

Erlan von Sindelsaum im Kreis der Heimthaler Waisenkinder. © M. Lorber
  • Schänke "Zum Tempel" (solide, 85%) - direkt gegenüber dem Travia-Tempel gelegen treffen sich hier Menschen und Zwerge zu einem Plausch, aber auch die beiden Geweihten sind hier mit guter Regelmäßigkeit anzutreffen.
  • Herberge "Halber Weg" (solide, 120%, B18) - hier können sich Reisende von oder nach Angbar in gemütlichen Betten ausruhen.
  • Schenke Sirbensack (sehr gut, 100%) - das beste Bier am Platze, aber völlig auf Zwerge ausgelegt was Deckenhöhe, Einrichtung und Speisekarte betrifft

Handel & Handwerk

  • Töpfer (einfach, 120%)
  • Travine Lindgrün - Hufschmiedemeisterin (sehr gut, 100%)
  • Bäcker (sehr gut, 85%)
  • Schmied (schlecht, 100%)
  • Schmied (einfach, 150%)
  • Rumtasch Sohn des Halmasch - Kutschenbauer (sehr gut, 85%)
  • Lebensmittel (solide, 85%)
  • Ausrüstung (solide, 100%)
  • Viehhändler (außergewöhnlich, 100%)
  • Heiler (solide, 100%)

Bedeutende Ortschaften und Bauwerke

Markt.svg Märkte

Heimthal - Traviagefälliger Ort an der Reichsstraße bei Angbar (300 Einwohner)

Bedeutende Personen

Niederadel

Ubalosch Silberhaar (Symbol Tsa-Kirche.svg621 BF)
greiser Zwergenjunker
Junker zu Heimthal (seit 708 BF)
Urbaroscha Silberhaar (Symbol Tsa-Kirche.svg959 BF)
greift ihrem Großvater bei der Verwaltung des Lehens unter die Arme

Klerus

Wappen:
Symbol Travia-Kirche.svg
Mitglied:
Symbol Travia-Kirche.svg
Berngundis (Symbol Tsa-Kirche.svg971 BF)
tatkräftige Weidenerin und ehemalige Hofgeweihte des Fürsten
Mitglied:
Symbol Travia-Kirche.svg
Hannusch Sirbensack (Symbol Tsa-Kirche.svg12. Tra 976 BF)
väterlicher Geweihter
Mitglied:
Symbol Travia-Kirche.svg
Algrid Lindgrün (Symbol Tsa-Kirche.svg27. Tra 982 BF)
mütterlich

Sonstige

Travine Lindgrün (Symbol Tsa-Kirche.svg996 BF)
Hufschmiedin
Rumtasch Sohn des Halmasch (Symbol Tsa-Kirche.svgunbekannt)
Kutschenbauer

Historische Personen

Klerus

Familie:
SindelsaumHaus.gif
Mitglied:
Symbol Travia-Kirche.svg
Firuna von Sindelsaum (Symbol Tsa-Kirche.svg1020 BF-Symbol Boron-Kirche.svgBor 1041 BF)

Chronik

Briefspieltexte

Als Handlungsort


Erwähnungen

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