Hammerschlag (Stadt)

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Politik:
Obrigkeit:
Einwohner:
400 (10% Zwerge)
Infrastruktur:
Infrastruktur:
Tempel:
, Praios, Ingerimm
Sonstiges:
Besonderheiten:
Schmieden, See, rote Dächer
Briefspiel:
Ansprechpartner:
bespielt
Kennziffer:
Kos-III-07HK(Heg)

Beschreibung

„[...] Seltsam ist dieses Hammerschlag, die Haupt­stadt der gleichnamigen Baronie schon. Eigentlich erwartete ich so ein weiteres verschlafenes Bauerndorf mit gerade mal einer anständigen Straße, an der ein paar Häuser und Läden beisammen stehen und ansonsten viele einzelne Gehöfte, die über die ganze Gegend verstreut sind. So wie zum Beispiel Tarnelfurt, das sich sogar ›Hauptstadt‹ nennt.

Aber hier stehen die Häuser der 400 Bewohner derart dichtgedrängt, dass es Gassen gibt, die selbst in den hintersten Ecken Gareths kaum enger sind. Im Zen­trum des Ortes, inmitten eines recht schönen Parks steht ein durchaus imposanter Praiostempel, dem sich im Süden die einzige größere freie Fläche Hammer­schlags anschließt, der Marktplatz. Wenigstens leben hier doch so viel Handwerker und Händler, so dass Hammerschlag als recht wichtiger Warenumschlagsort den Namen ›Stadt‹, nun ja, vielleicht doch eher ›Kleinstadt‹ durchaus verdient hat. [...]

Das Kurioseste aber ist die breite Ringstraße, die einmal um den gesamten Ort herumführt. Wie ich von den Leuten hier erfahren habe, - es war durch die deutlich erhöhte Lage dieser Straße bereits zu erahnen - stand einstmals an der Stelle dieses Weges eine Stadtmauer. Warum jedoch, oder wann diese Stadt­mauer geschliffen wurde, vermochte mir jedoch keiner der Einwohner zu sagen, mal sehen, ob ich dies viel­leicht doch noch in den Hesinde-Archiven von Salmingen nachschlagen kann. [...]“

(Aus den Berichten des Kaiserlichen Landinspektors Cordovan Holnwegen, 5 n. Hal)

Der Hauptort der Baronie Hammerschlag ist nicht groß, genießt aber als Stand der Schmiede einen guten Ruf. Er liegt am Tarnelsee, der Quelle der Tarnel. Von hier aus führt die Tarnelstraße nach Bragahn im Westen und Tarnelfurt im Osten.

Der Erbvogt Thorben Raul Baduar von Hammerschlag, der frühere fürstliche Wehrmeister, ist fast ebenso selten in der Stadt zu sehen wie der eigentliche Baron, Hochkönig Albrax Sohn des Agam.

Die Stadt ist eine Zwischenstation für die in den letzten Jahren wieder häufiger gewordenen Pilger auf dem Weg zur Abtei der Heiligen Ilpetta und der Hammerhöhle Malmarzrom.

Geschichte

In der Rohalszeit nahm hier ein verheerender Waldbrand seinen Ursprung.

Tempel

  • Praios
  • Ingerimm - Halle von Hammerschlag, welche gänzlich aus Schmiedewerk und Zwergenstahl errichtet wurde

Links

Bedeutende Ortschaften und Bauwerke

Bedeutende Personen

Historische Personen

Hochadel

Wappen:
Hammerschlag.gif
Lehen/Amt:
Hammerschlag.gif
Siegfried Flusskrabbe (Symbol Tsa-Kirche.svg984 BF-Symbol Boron-Kirche.svgunbekannt)
Elfenbaron
Baron von Hammerschlag (1009 BF bis 1022 BF)
Familie:
Eberstamm.gif
Gelda von Eberstamm-Hardenfels (Symbol Tsa-Kirche.svg765 BF-Symbol Boron-Kirche.svg828 BF)
Landt-Edle zu Tommelhain
Familie:
Eberstamm.gif
Lehen/Amt:
Hammerschlag.gif
Wisbart von Hammerschlag (Symbol Tsa-Kirche.svg763 BF-Symbol Boron-Kirche.svg815 BF)
finsterer Wehrmeister
Baron von Hammerschlag (unbekannt bis 815 BF)
Wappen:
Hammerschlag.gif
Lehen/Amt:
Hammerschlag.gif
Mitglied:
Wappen Mittelreich.svg
Belinde von Sardosk (Symbol Tsa-Kirche.svgunbekannt-Symbol Boron-Kirche.svg24. Per 1027 BF)
tapfer, früh gestorben
Baron von Hammerschlag (1023 BF bis 1027 BF)

Sonstige

Wappen:
Hammerschlag.gif
Lehen/Amt:
Hammerschlag.gif
Siegfried Flusskrabbe (Symbol Tsa-Kirche.svg984 BF-Symbol Boron-Kirche.svgunbekannt)
Elfenbaron
Baron von Hammerschlag (1009 BF bis 1022 BF)

Chronik

Briefspieltexte

Als Handlungsort


Erwähnungen