Grolme

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Die Grolme sind ein gieriges Volk, überaus geschickte Händler, weswegen man sie auch Feilscher nennt. Wasserköpfig und von plumper Gestalt, verstehen sie sich doch auf die Kunst der Mechanik und fertigen wundersame Apparate, doch beruht dies auf ihrer Zauberkraft und Wissen, dass sie dem Kleinen Volken in den Tagen der Altvorderen gestohlen haben. Heuer sieht man sie selten, Ingerimm sei Dank.

- Aus dem "Monster-Handbuch" von Gargi Sohn des Gax, Angbarer Ausgabe

Tatsächlich hatte man von Grolmen im Kosch bis zu ihrem Auftauchen bei der Angbarer Warenschau 1029 BF jahrhundertelang kaum gehört: Dann aber warfen sie eine Fluch über die Stadt, der "alle Räder still" stehen ließ, und von ihnen erst aufgehoben wurde, nachdem die Bürger und ihre Gäste den Grolmen allerlei absonderliche Zutaten für eine Rezeptur überbracht hatten. Welche Auswirkungen der daraus gebraute Zaubertrank hatte, ist bisher nicht bekannt. Wohl aber erkannten die Angbarer, dass sie den von Growenian Rotberg (mit Geoden-Hilfe) gewobenen magischen Schutz ihrer Mauern erneuern mussten, der bisher Grolme von Angbar und der Warenschau ferngehalten hatte (was auch geschah).

In alter Zeit sollen die Grolme in den den südlichen Koschbergen, die von den Zwergen verlassen worden waren, und vereinzelt im Amboss gehaust haben. Einer koscher Sage zufolge entstanden die Grolme durch die Paarung von Elfen und Goblins.

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Untote Grolme unter dem Borbaradianer-Kloster im Amboss Geheimnis um Grolmenhaupt der *

Quellen

  • Am Großen Fluss
  • Patrizier und Diesbesbanden 93-94

Links: