Gratenfels

Aus KoschWiki
Wechseln zu: Navigation, Suche

Beschreibung

An den Kosch angrenzende Landgrafschaft und Stadt auf der nordmärker Seite der Koschberge. Vorgebirge und niedrigere Gipfel im Westen der Berge gehören bereits zu Gratenfels. Wichtigste Verbindung zwischen beiden Landen ist die über den Greifenpass führende Reichsstraße III von Angbar nach Grafenfels. Die Stadt erholt sich nur langsam von den horrenden Schulden, die Landgraf Baldur Greifax durch seine Aufrüstung hinterlassen hat.

Die Bewohner des gratenfelser Berglandes gelten im Kosch als ungehobelte und rauflustige Bergburschen, von ferne betrachtet unterscheidet sich das Leben und die Menschen diesseits und jenseits der Koschberge aber nicht so viel. Historisch gibt es viele Verbindungen (so stammen die zwergischen Festungsmauern in der Stadt Gratenfels wahrscheinlich aus den Dunklen Zeiten, als Teile Grafenfelses wie die Freiheit Wengenholm unter dem Schutz der Zwergenheit stammen). Auch scheuen manche Gratenfelser weite Wege nicht, um beim Trutzfest oder dem Ingerimmsmarkt dabei zu sein, und manche hat über die Grenzen geheiratet.

Von der Feindschaft zur Freundschaft

Zwischen Gratenfels und seinen koscher Nachbarn gab es in der Vergangenheit einige Zwiste, die auch mit Waffen ausgetragen wurden. Während sich in der Kaiserlosen Zeit noch einige koscher Edle unter dem fürstlichen Thronfolger Berndrich dem (gescheiterten) Zug des Landgrafen Wulfhas von Gratenfels auf Gareth anschlossen, belästigten zu Beginn der Regierungszeit Kaiser Hals zunächst einzelne Söldlinge des irrsinnig gewordenen Landgrafen Baldur Greifax von Gratenfels Reisende am Greifenpass, schließlich fiel der Graf mit seiner gesamten Heermacht über die Passtraße in Wengenholm und damit dem Kosch ein, konnte aber wegen seiner ungeschickten Kriegsführung zurückgeschlagenen werden.

Die daraus resultierenden, vom Reichsgericht verhängten Reparationszahlungen an die Grafschaft Wengenholm führten auch in den Folgejahren zu Unmut. Seit einem denkwürdigen Adelsrat zu Gratenfels sind sie aber vorbei - und weil Graf Jallik von Wengenholm damals auch bei der Errettung des Landgrafen Alrik Custodias-Greifax von Gratenfels aus der Hand des Schurken Ulfing von Jergenquell half, schworen die beiden Herren einander ewige Freundschaft.

Traditionell liegen auch die Rondratempel von Angbar (Stift des Heiligen Baduar) und Gratenfels (Tempel des Heiligen Hlûthar) in Konkurrenz zueinander, was der Sage nach zur Entstehung der Schwertschlucht führte.

Wichtige Gratenfelser

Links

Bedeutende Ortschaften und Bauwerke

Bedeutende Personen

Hochadel

Lehen/Amt:
Wappen Herzogtum Nordmarken.svg
Alrik Custodias-Greifax von Gratenfels (Symbol Tsa-Kirche.svg972 BF)
tapferer Recke
Landgraf von Gratenfels (seit 1005 BF)
Alrik Custodias-Greifax.jpg

Niederadel

Familie:
BlaubluetenHaus.gif
Hlûtherian von Blaublüten (Symbol Tsa-Kirche.svg10. Jhd. BF)
Ritter aus dem Hinterkoscher Zweig des Hauses Blaublüten

Historische Personen

Hochadel

Lehen/Amt:
Wappen Herzogtum Nordmarken.svg
Wulfhas von Gratenfels (Symbol Tsa-Kirche.svg876 BF-Symbol Boron-Kirche.svg914 BF)
charismatischer Landgraf
Landgraf von Gratenfels (unbekannt bis 914 BF)

Chronik

Wappen Herzogtum Nordmarken.svg unbekannt:
Wulfhas von Gratenfels wird Landgraf von Gratenfels.

Wappen Herzogtum Nordmarken.svg 984 BF:
Baldur Greifax von Gratenfels wird Landgraf von Gratenfels.

Wappen Herzogtum Nordmarken.svg 1005 BF:
Alrik Custodias-Greifax von Gratenfels wird Landgraf von Gratenfels.

Briefspieltexte

Als Handlungsort

Erwähnungen