Firun

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Firun - Gott des Winters und der Jagd, Herr über Schnee, Eis und Kälte

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Firungeweihte. Mit freundlicher Genehmigung von Ulisses und Mia Steingräber

Die Koscher Sicht des Herren Firun zeigt sich überwiegend in zwei Varianten – der urtümlichen in den Koschbergen, speziell in Wengenholm, und der Sicht der herrschaftlichen Jäger am Angbarer See oder im Ferdokschen. In den entlegenen Bergen Wengenholms, wo man tagtäglich der Gnade des Gottes ausgesetzt ist, scheinen sich alte Weisen von Waldgnomen oder Berggeistern mit volkstümlicher Frömmigkeit zu mischen. Im Tag von Adlergang etwa, legt man einen Ring aus Steinen um das Haus, um es im Winter vor den gefürchteten Firunschlägen (oder „Lawinen“, wie die Zwerge sie nennen) zu schützen, während die Tennichter Bauern stets Lieder zu Ehren Firuns singend durch einen Wald laufen, um die Wichtel des Waldes zu besänftigen. Immer wieder hört man auch die Mär von den Sechs Tierherren, die im Gefolge Firuns über die Wilden Lande wachen: Diese Kinder oder Gefolgsleute Firuns sind im einzelnen: Gorgrim - der alte Waldtroll und Herr der Schrate , Usgrim - der König der Wölfe, Ablomon - der große Adler und Kaiser der Vögel und die drei Krötenmütter. Während diesen merkwürdigen Gestalten in vielen entlegenen Bergdörfern noch in tiefster Ehrfurcht geopfert wird, sind sie den Städtern in Angbar oder Ferdok nicht mehr als ein Kinderschreck. Ähnlich ist es mit Firuns Wilder Jagd. Manch einer sieht in den Tierherren die Koscher Version der „Wilden Jagd“, die nach vorherrschender Lehre als Gefolge Firun begleiten soll. Interessant erscheint auch eine fast vergessene Sage aus dem Hungertal, in der davon die Rede ist, dass der Alte Grimm in Tiergestalt (meist wird hier ein Hirsch, aber auch ein Kauz oder Waldschrat genannt) noch immer durch die Wälder ziehe und den Wald vor Wilderern beschütze. Manch anderer hält gar den Berggeist Rabbatz für eine Verkörperung des Grimm oder einen Vertrauten Firuns, soll er doch immer wieder gegen Frevel an Gebirge, Wald oder Getier eingeschritten sein – eine Theorie, die bei den meisten anderen firunfrommen Leuten eher Kopfschütteln auslöst. Wahrlich, der Geschichten gibt es in den Tälern und Almen des Nordens gar viele.

Auch zu Firuns Tochter Ifirn beten die Bergbauern und Jäger zuweilen, hat die Halbgöttin nach koscher Lesart doch von ihrer Ziehmutter Travia Milde und Gastfreundschaft übernommen. Als Jünger des Gottes wird außerdem Graf Firutin verehrt, der der weiland der Bärenplage, dem Fluch Firuns, ein Ende setzen konnte.

Südlich der kargen Wengenholmer Berge tritt die Rolle Firuns deutlicher hinter jene von Ingerimm, Travia und Peraine zurück. Hier sind es vor allem die Adeligen Jagdgesellschaften und ihre Jägersleut, die Herrn Firuns huldigen. Die waidmännischen Regeln werden streng beachtet, etwa kein Gift oder Fallen eingesetzt, keine trächtigen Muttertiere oder Jungwild gejagt. Dennoch sieht man Firun im Kosch weit weniger als gestrengen Hüter seiner Gesetze, sondern eher als freundlich-väterlichen Helfer der tüchtigen und ehrbaren Jäger. Von der ansonsten in der Kirche stark hervorgehobenen Tugenden der Entbehrung, Ernsthaftigkeit und Härte ist hier kaum die Rede. Möglicherweise ist das der Grund, warum man bei den Dankopfern und Götterdiensten lieber auf Laienschwestern oder –brüder, als auf wahrhaft Geweihte zurückgreift. Diese werden als eisige, geheimnisumwitterte Einzelgänger eher gemieden und finden sich meist zurückgezogen in den Bergen und dichten Gehölzen. Die Verehrung Firuns mit Geselligkeit vermischt der Orden unseres Fuchses Rajok zu Oberangbar, der sich der firungefälligen Hatz des Hanghasen und anderen Wildes verschrieben hat und in dem viele Adelige des Kosch versammelt sind.

Aus der Historie

Grausamer Frost, todbringende Schneestürze, finstere Schluchten, knorrige Wälder und gefährliches Getier – all das lernten die ersten Siedler kennen, als sie ihre Schritte in die damals so unbekannten Koschberge setzten. Und dennoch waren die Zeiten in den Tälern so finster, dass ihnen diese entlegenen Höhen Hoffnung auf ein besseres Leben waren. Mag sein, dass Herr Firun selbst jenen wackeren Heimatsuchenden den rechten Weg wies, denn schon bald lernten sie das Dickicht urbar zu machen und vom Wild und den Früchten des Waldes zu leben. Jedenfalls gibt es viele wackere Bergbewohner, die bis heute daran glauben, dass vor allem der Ewige Jäger ihnen damals ihr Überleben sicherte, und bis heute in seiner Gnade sichert. Eine Überzeugung, die auch vom Alten Grimm, jenem legendären ersten Geweihten des Firun genährt worden sein mag, der kurz nach den Dunklen Zeiten aus dem Finsterkamm gestiegen und durch den Kosch (später auch in den Hinterkosch) gezogen sein soll. Man sagt, er habe die urtümlichen Bräuche mit den Lehren Firuns in Einklang gebracht und damit den Grundstein für den Firunsglauben, speziell im Wengenholmschen gelegt. Viele der bis in unsere Tage überlieferten Riten wurzeln in jenen ersten Tagen.
Auch nach dem Alten Grimm fanden sich, wenngleich vereinzelt, Firungeweihte wiederholt in den Annalen des Fürstentums wieder, meist als weise Einsiedler oder Retter in der Not.
Die vielleicht bedeutsamste Begebenheit trug sich im Jahre 415 BF zu, als die Priesterkaiser das Reich in ihrem strengen Griff hatten. In deren Gefolge fand sich Hagrobrandt, der gestrenge Leib-Inquisitorius des Lichtboten, ein jähzorniger und grausamer Mann. Die Legende erzählt, dass er einst zur Sonnwendfeier einen Bären auf glühende Eisen treiben ließ, damit er zum Zeichen der Überlegenheit des Menschen über das wilde Getier tanze. Als er im folgenden Mond durch das Dorf Firnholm im Fürstenhortschen ritt, weigerte sich die dortige Firungeweihte Iralda zum Gruße ihren Hut zu ziehen, bedachte ihn stattdessen mit eisigem Schweigen. Erbost von der ungebeugten Haltung der Priesterin, ließ er diese gefangen nehmen und, als sie sich weiterhin uneinsichtig zeigte, schließlich hinrichten und ihren Tempel niederbrennen. Doch wehe, schon im folgenden Winter wurden die Hochlande von gefährlichen Bären heimgesucht. Mehr und mehr der Tiere verbreiteten Furcht unter den Bewohnern und trieben die Menschen zur Flucht und die Zwerge unter die Erde. Nahezu unbewohnt blieben die Berge zurück, kein Stollen ward mehr besetzt, kein Weg mehr befahren, kein Gold mehr in die Schatullen der Praiospriester gebracht.
Erst 481 BF, nach dem Ende der Priesterkaiser, war es Graf Gelphart von Schetzeneck mit Mut und wahrer Waidmannskunst vergönnt, den Zorn des Eisigen zu Besänftigen und der Bärenplage Herr zu werden. Der Ehrenname des wackeren Grafen, Firutin, zeugt ebenso von dieser Zeit, wie die Namen der Baronien Bärenklamm und Bärenfang, in welchen das Raubgetier am ärgsten wütete.
Firutin ward zum Vorbild für die adeligen Jagdgesellschaften, die auch im Kosch zunehmend an Beliebtheit gewannen, insbesondere für den Orden der Hanghasenjagd. Angedenk der Gnade, die Firun den Wengenholmer Siedlern zuteil werden ließ und lässt, genießt der Grimmige im Grafenhaus Wengenholm höchste Achtung. Auch das Haus Falkenhag, das dem einstigen Landes-Jagdmeister Jörch entstammt, blieb seiner firungefälligen Herkunft treu und förderte das waidmännische Jagdwesen. Gerade Graf Orsino von Falkenhag, war, nicht zuletzt nach seiner Pilgerfahrt zum größten Heiligtum des Gottes nach Bjaldorn, als frommer Anhänger des Eisigen, aber auch seiner milden Tochter Ifirn, bekannt.

Historie der Firunkirche in Stichpunkten
zwischen 100 v.BF und 100 n.BF

Der Alte Grimm steigt der Legende nach aus dem Finsterkamm und vereint in den Landen beiderseits der Koschberge die urtümlichen Bräuche zu Ehren der Naturgötzen mit der Lehre Firuns

415 BF

Die Firungeweihte Iralda von Firnholm wird zum priesterkaiserlichen Inquisitor hingerichtet. Beginn der Bärenplage in den Koschbergen

481 BF

Graf Gelphart von Schetzeneck wird der Bärenplage auf fromme und waidmännische Art Herr

zwischen 550 und 580 BF

Graf Brunhold vom Angbarer See, ein reuiger ehemaliger Jagdfrevler, gründet den Orden der Hanghasenjagd

622 BF

Neugründung des Ordens der Hanghasenjagd nach den Wirren der Magierkriege

1023 BF?

Pilgerfahrt Graf Orsino von Falkenhags nach Bjaldorn

Feiertage

  • Meist an einem Abend zwischen Boron und Hesinde – Raugriff - Tag des ersten Schneefalls, in manchen Regionen auch des ersten Eises auf den Seen oder der ersten ausgeatmeten frostigen Wölkchen. Sobald sie diesen Vorboten von Firuns bevorstehendem Zorn bemerken schicken brave Bauersleut und Krambolde ein Stoßgebet an Firun um ihn um einen milden Winter zu bitten.
  • 1. Firun – Tag der Jagd - In Wengenholm im Morgengrauen Auszug auf der Suche nach dem Winterunhold. Nur noch selten findet sich ein versprengter Ork oder Goblin, weit häufiger wird der Unhold durch einen in eine schauerliche Maske gehüllten Jüngling verkörpert. In den anderen Grafschaften wird ein symbolisches Winterbiest aus Stroh gebastelt.

Jährliches Hochfest des Hanghasenordens mit anschließender Jagd.

  • 30. Firun – Ifirnstag - Verbrennung des Strohunholds bzw. symbolische Vertreibung des Winterunholds, verbunden mit der Bitte um baldigen Frühling.

Wichtige regionale Heilige

Hier sei zunächst der Alte Grimm genannt, der den Koschern der Legende nach die Gaben Firuns näher gebracht haben soll. Immer wieder berichten Wanderer im Norden des Kosch, bisweilen gar im Hinterkosch, dass sie ihm begegnet seien. Meist unbedachte Waidfrevler, die durch ihn an die Regeln des Herren Firun gemahnt wurden. Weiterhin genießt Iralda von Firnholm als Märtyrerin einen hohen Stellenwert – sie wird vor allem um Beistand gebeten, wenn es heißt auf der Jagd besonders geduldig und standhaft zu sein. In den adeligen Jagdkreisen sieht man dagegen eher den großen Waidmann Graf Firutin (einst Gelphart) von Schetzeneck als Patron und Vorbild. Weiterhin sind es vor allem Sagengestalten und Fabeltiere, die im Gefolge Firuns genannt werden, weniger tatsächliche Heilige.

Heilige Artefakte

Der Bogen des Grafen Firutin befindet sich im Besitz des Hanghasenordens.

Heilige Orte

Im Glauben der meisten frommen Bewohner von Amboss- und Koschgebirge ist jeder dauerhaft schneebedeckte Berg ein heiliger Ort Firuns. Fast in jedem abgeschiedenen Bergbauernhof weiß man über jenen Gipfel, der die jeweilige Region beherrscht, eindrucksvolle Legenden zu erzählen – etwa dass der ewige Frost dort von Firun eifersüchtig gehütet wird, und man sofort selbst zu Eis erstarre, sobald man einen Fuß darauf setze, so man nicht schon vorher ersticke, weil auch der Atem gefriere. Überhaupt sind es eher sagenumwobene Stätten in der Natur, die als heilige Orte Firuns verehrt werden. So beginnt eine gute Jagd mit einem Firunsdienst an einem jener Heiligtümer – sei dies eine uralte XXXTanne, eine entlegene Lichtung oder markanter Fels, der an ein wildes Tier gemahnt (beispielhaft sei hier Dreifindlingsweiher im Angengrund genannt, an welchem der Graf von Wengenholm üblicherweise seine Jagden beginnt). Meist findet man dort wenig mehr als einen schlichten Altar, bestenfalls einen Schrein. Echte Tempel dagegen sind eher selten.

Wichtige Tempel

Der vielleicht wichtigste jener wenigen bewohnten Tempel findet sich in Firnholm – hoch in den fürstenhorter Koschbergen, wo dereinst die unbeugsame Iralda lebte. Graf Firutin selbst soll die Wiedererrichtung des niedergebrannten Heiligtumes angeordnet, und damit den Grundstein für die Beendigung der Bärenplage gelegt haben. Heute ist das Innere der eher bescheidenen Holzhütte über und über mit bemalten und geschnitzten Votivtafeln geschmückt. Während die meisten Tempel ähnlich schlicht aussehen, fällt der neue Ifirntempel am Falkenhag, nahe des Ufers vom Angbarer See, etwas aus dem Rahmen. Wenngleich, wie die meisten seiner Vettern aus Holz, ist dieser über und über mit edlem Schnitzwerk verziert. Graf Orsino hat ihn erst vor wenigen Jahren errichten lassen, nachdem er von seiner Pilgerfahrt aus dem eisigen Bjaldorn zurückgekehrt war. Vor allem als Ausgangspunkt der herrschaftlichen Jagden im Angbarer Land von Fürst und Graf, tut das Hübsche Gottesdomizil gute Dienste. Bei Hirschingen findet sich der einstige Jagdtempel der ferdoker Grafen. Wenngleich hier schon die alten Fürsten geopfert haben sollen, steht er schon seit Jahrzehnten leer und verfällt – und es steht nicht zu erwarten, dass aus dem zwergischen Grafen Growin noch ein passionierter Jägersmann wird. Mehr als Tempel wie diese sind es oft die Wohnstätten einer oder eines Geweihten, die tempelgleich von Gläubigen aufgesucht werden. Meist entlegene Holzhütten, einfache Bergsteinkaten oder gar Höhlen, in denen alte, des Wanderns müde Priester einsam leben – wie jene der alten Berna in der Bärenklamm.

Liste bedeutender heiliger Stätten
Tempel

Bedeutende Geweihte

Ein bärenhafter Hüne, schweigsam und mürrisch ist Knorrbart (geb. etwa 970 BF im Wengenholmschen) – und dennoch darf sich der alte Geweihte und sein treuer Bornländer Hund Knöttel in den Koschbergen großer Beliebtheit rühmen. Es heißt der Mann mit seinem markanten Zottelbart sei in jungen Jahren ein normaler Krambold gewesen, der dereinst in einen Gletscherspalt brach. Nachdem ein Murmeltier ihm den Weg aus dem todbringenden Spalt wies, verschrieb er sein Leben dem Herren Firun und streift seither durchs Gebirge – das er kennt wie kaum ein Zweiter - um in Not Geratene zu retten. So mancher verdankt ihm inzwischen gar sein Leben, und als sein alter Hund Knöttel (der Erste) bei der Rettung einer lawinenverschütteten Alm umkam, sammelte das gesamte Tannichter Tal Geld um dem Geweihten einen neuen Welpen (eben jenen heutigen Knöttel II.) zu kaufen. Wie es heißt, habe man den alten Knorrbart in diesem Moment zum ersten und einzigen mal seit Zwergengedenken für einen Moment lächeln sehen.

Einst war Jastian vom Roten Tann (geb. 995 BF in den Ambossbergen) ein ungestümer Wilderer, der vor allem in den Jagdgründen der Barone von Nadoret ungeniert Hirsche, die Wappentiere des hochedlen Hauses, schoss. Der alte Baron Dajin ließ ein hohes Kopfgeld auf den dreisten Freischützen aussetzen. Es dauerte fast zwei Jahre, in denen sich Jastian selbst wie Wild in den Wäldern versteckte, bis er schließlich doch gefasst wurde. Inzwischen jedoch war der alte Baron als Answinist gestellt und Nadoret vom Grafen Growin dem Kaiser zum Lehen geschenkt worden. So führte der gute Graf selbst Gericht – und als Jastian, nach den Jahren im Wald fromm geworden, gelobte, sein Leben fortan in Firuns Wacht stellen zu wollen – ließ Growin von einer weiteren Strafe ab. Heute streift Jastian bekehrt, doch noch immer von heiterem Gemüt, durch die ferdoker Mark und den Amboss, und es heißt seine Jagd gelte heute weniger dem Wild, als den holden Maiden im Land.

Keine Geweihte, aber dennoch die wohl einflussreichste Fürsprecherin Firuns im Kosch ist die fürstliche Lands-Jagdmeisterin Firuna von Falkenhag (geb. 982 BF auf Schloss Grauensee). Als treue Begleiterin der fürstlichen Gesellschaft wurde die beleibte Waidfrau eher durch ihre ruhige und gemütliche Art, denn durch ihre gestrenge Ernsthaftigkeit auffällig, und erfreute sich nicht zuletzt beim guten Fürsten Blasius selbst großer Achtung. Erst kürzlich hat sie die kleine Padora in ihre Obhut genommen - eine Bastardtochter ihres Vetters Orsino, die auf dem Rückweg von dessen Pilgerfahrt nach Bjaldorn entstanden sein soll. Nach dem Willen ihres firunfrommen Vaters soll sie dereinst als Geweihte des Wintergottes dienen.

Weitere nennenswerte Vertreter der Gottheit... Die meisten Firunsgeweihten ziehen von der Ferne durch das Land und verlassen es wieder. Nur wenige, die wie alte bärenklammer Einsiedlerin Berna oder der blinde Wolfhold aus Wolftal in Metenar, sind – häufig während ihres Alters – stesshaft geworden. Besondere Bedeutung hat die Wintergeweihte Walderia von Firntrutz, die im geschichtsträchtigen Tempel von Firnholm das Erbe von Iralda und Graf Firutin aufrecht erhält. Weit größer als die Zahl der Geweihten ist jene der Leihen, die an so manchem herrschaftlichen Hof die Jagdaufsicht ausüben.

Liste bedeutender Amtsträger
Wintergeweihte von Firnholm

Siehe auch:

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