Eslam von Ferdok

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Symbol Tsa-Kirche.svg 921 BF - Symbol Boron-Kirche.svg 930er Jahre BF
Häuser/Familien

Wappen blanko.svg   

Lehen/Ämter

(keine)

Orden/Kirchen/Bünde

(keine)

Neueste Briefspieltexte:
(mit dieser Person gibt es leider noch keine Briefspieltexte)
Namen und Anrede:
Voller Name:
Eslam von Ferdok
Stand und Lehen:
Stand:
Hochadelige
Ämter und Würden:
Ämter:
"Kaiserlicher Kronprinz des Ferdoker Reiches" 921 - 934 BF
Daten:
Alter:
über 10 Jahre
Tsatag:
921 BF
Borontag:
930er Jahre BF
Familie:
Familie:
Geschwister:
Porwin (Halbbruder,Symbol Tsa-Kirche.svg915 BF-Symbol Boron-Kirche.svgunbekannt), Eslam (Symbol Tsa-Kirche.svg921 BF-Symbol Boron-Kirche.svg930er Jahre BF), Phexinda (Symbol Tsa-Kirche.svg930 BF-Symbol Boron-Kirche.svg997 BF)
Hintergründe:
Kurzbeschreibung:
tragischer Erbe Porquids
Feinde:
Kaiser Perval von Gareth, Porwin von Ferdok (Halbbruder und Konkurrent um das Erbe Porquids)
Briefspiel:
Ansprechpartner:
unbespielt

Beschreibung

Eslam wurde als erster Sohn aus zweiter Ehe des Thronräubers Porquid von Ferdok geboren. Seine Mutter war Khora von Albenhus, die ihre Herkunft auf Kaiser Eslam V. zurückführte. So wurde auch der Sohn, um den Anspruch auf den Kaiserthron zu unterstreichen, Eslam (VI.) genannt.

Bis zu seiner Geburt galt Porquids ältester Sohn, der sechs Jahre ältere Porwin von Ferdok als Kronprinz und Erbe von Porquids Kaiserthron. Doch die (angebliche) Abstammung des kleine Eslam vom Kaiserhaus der Eslamiden, machte ihn zum natürlichen Anwärter. Diese Zurückstufung konnte Porwin nie überwinden. Schon als Kind versuchte er angeblich seinen ungeliebten Halbbruder als Säugling aus einem Fenster der Dreikronenburg zu stoßen.

Das Jahr 934 brachte den Umbruch. "Kaiser" Porquid wurde gestürzt und Holdwin vom Eberstamm erlangte mit Hilfe Perval von Gareths die Macht im Kosch zurück. Perval von Gareth setzte alles daran seiner verbliebenen Konkurrenten auf den Kaiserthron habhaft zu werden, darunter fiel auch der damals 13-jährige "Kronprinz" Porquids. Durch eine Botschaft Porwins (der selbst rechtzeitig geflohen war), erfuhr Perval wo sich Eslam versteckt hielt. Er ließ den Jungen festsetzen und in die Kerker der finsteren Feste Grimmenhall im Koschgau sperren.

Dort soll Eslam von Ferdok nach einigen Monaten oder Jahren der Haft gestorben sein. Die genauen Umstände seines Todes sind bis heute unklar. Die Gerüchte reichen von Erfrieren, Verhungern, Krankheit, Folter bis zum Selbstmord.

Teilnahme an Schlachten und Feldzügen

Briefspieltexte betreffend Eslam von Ferdok

Erwähnungen in Briefspieltexten  betreffend Eslam von Ferdok