Dumadloschim

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Namen:
Bergwacht Dumadloschim
Politik:
Obrigkeit:
Bergvögtin Durga Tochter der Daschka von Dumadloschim (seit 1023 BF)
Einwohner:
80 (Menschen und Zwerge)
Kultur:
Religion:
Angrosch (vorherrschend), Zwölfgötterkult
Handwerk:
Bergbau, Forstwirtschaft
Briefspiel:
Ansprechpartner:
unbespielt
Kennziffer:
Kos-I-09P(Heg)

Beschreibung

Hoch in den nebelverhangenen Gipfeln der Koschberge, an der Grenze zu den Nordmarken, liegt in einer Schlucht verborgen die BergwachtDumadloschim – in Garethi auch „Wackersheim“ genannt. Der Ort besteht aus einer erzzwergischen Binge und einem kleinen Bergdorf vor dessen Tor. Die Binge war einst die Heimat der Zwerge der Wackersippe. Heute sind die unterirdischen Wohnhallen zum größten Teil verwaist. Nur die Zwerge, die im Bergwerk und der dazugehörigen Schmelze arbeiten, leben noch hier.

Jährlich im Saatmond, wenn die Pässe schneefrei sind und noch vor den hohen Feiertagen im Feuermond versammeln sich hier die weit verzweigten Familien der Wackersippe unter ihren Sippenältesten, um Rat zu halten.

Im Bergwerk wird seit über tausend Jahren Zinn gefördert, zu kleinen Teilen auch Kupfer und etwas Silber. Das Zinn geht vor allem an die Ferdoker Zinngießerei, aber auch an die Märkte nach Angbar und Gratenfels. Das Kupfer wird im nahen Fürstenhort verarbeitet, während das Silber bei den Zwergen bleibt und zu Arganbroxim, den Zwergenschillingen, verarbeitet wird.

Im Bergdorf vor der Binge haben sich einige freie Senner- und Bergbauernfamilien angesiedelt, welche die nahen Almen und Bergwälder bewirtschaften. Binge und Bergdorf profitieren sehr voneinander, so dass das Zusammenleben meist harmonisch ist. Fremden gegenüber zeigt man sich reserviert und es wird rasch die Frage gestellt, was man denn eigentlich hier wolle.

Im Gegensatz zu anderen Orten wie z.B. Walling ist Dumadloschim nicht dem Bergkönigreich Koschim beigetreten. Damit steht die Binge nominell unter der Hoheit des obersten Richters der Hügelzwerge, Nirwulf Sohn des Negromon.

Tempel

Gastlichkeit

Gemeinsamer Treffpunkt ist die Gasthütte Bergfex, wo man nach erledigtem Tagwerk gemeinsam dem Zirbenschnaps frönt.

Handel & Handwerk

Außer im Winter sind hier fast immer rastende Krambolde anzutreffen, bei denen man sich mit dem Nötigsten eindecken kann und Bestellungen für den nächsten Besuch aufgibt.

Zwei mal im Jahr, im Frühling und im Herbst, ist Dumadloschim Ausgangspunkt einer kleinen Eselskarawane, welche die Erträge der Mine an Großkunden liefert und auf dem Rückweg Waren und Vorräte mitbringt.

Den Winter verbringen die Wackersheimer damit, Holz aus den Wäldern zu schlagen und über die verschneiten Berghänge "ins Tal zu schicken".

Umgebung

Westen
Bergab durch bewaldete Gebirgshänge in die Nordmarken
Osten
Bergab in die Täler von Fürstenhort

Meisterinformationen

Im Tal erzählt man, dass Wackersheim ein Umschlagplatz für Schmuggler aus dem Kosch und den Nordmarken sei. Tatsächlich sind in dem schwer zu kontrollierenden Gebiet in den Bergen einige Krambolde unterwegs, unter denen sich wohl der eine oder andere den Zoll am Greifenpass ersparen möchte.

Bedeutende Ortschaften und Bauwerke

Bedeutende Personen

Niederadel

Familie:
Wappen-Drubol neu.png
Daschka Tochter der Durbi (Symbol Tsa-Kirche.svg709 BF)
letzte direkte Nachfahrin Drubols
Familie:
Wappen-Drubol neu.png
Durga Tochter der Daschka (Symbol Tsa-Kirche.svg821 BF)
Leiterin der Zinnmine in Dumadloschim
Bergvögtin von Dumadloschim (seit 1023 BF)

Sonstige

Familie:
Wackerwappenneu.svg
Burgom Sohn des Brom (Symbol Tsa-Kirche.svg672 BF)
greiser Zwerg

Historische Personen

Chronik

Wappen blanko.svg 1023 BF:
Durga Tochter der Daschka wird Bergvögtin von Dumadloschim.

Briefspieltexte

Als Handlungsort

Erwähnungen