Der Horasvertrag - Der Rat der Einhörner

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Texte der Hauptreihe:
K2. Der Rat der Einhörner
2. Per 1040 BF
Der Rat der Einhörner
Der Rat der Einhörner

Kapitel 2

Der Rat der Einhörner
Autor: Kunar
Thalessia, Peraine 1040

Gero vom Kargen Land und sein Sohn Boromil wurden gemeinsam in das Kaminzimmer aufgerufen, in das sich der Fürst mit seinen engsten Vertrauten zurückgezogen hatte. Auf den Tischen standen Getränke und einige Kleinigkeiten. Es war gut zu erkennen, dass die Runde bis spät in die Nacht tagen konnte, wenn sich die Notwendigkeit ergeben würde.

Die beiden vom Kargen Land knieten ehrerbietig nieder. Blasius wirkte ein wenig müde von all den Kniefällen und Begrüßungen, die er am heutigen Tag bereits erlebt hatte, und nickte schnell dem Cantzler zu. „Habt vielen Dank, doch sei hiermit den Formalitäten genüge getan sein. Die Zeit ist knapp bemessen, und so haben wir Euch gleichzeitig hereingebeten.“, eröffnete Nirwulf Sohn des Negromon das Gespräch. Die Praiosgeweihte Ulabeth vom Pfade wirkte ein wenig pikiert darüber, dass das Zeremoniell einfach so abgekürzt wurde, während die Traviageweihte Berngundis die beiden Adeligen freundlich anlächelte.

Nirwulf hatte eine ganze Reihe Dokumente und Notizen an seinem Platz, von denen er nun einige in die Hand nahm. „Eure Durchlaucht, Gero vom Kargen Land ist Vogt der gräflichen Mark Ferdok. Er dient außerdem Wilbur vom See als Richtgreve der Hügellande und ist nicht zuletzt Mitglied des Thalessienbundes. Sein Sohn Boromil ist einer der Moorbrücker Neusiedler, dem Unternehmen, das von Eurem Vater höchstselbst ins Leben gerufen wurde. In den vergangenen Jahren war begleitete er außerdem Growin Sohn des Gorbosch, wenn ihre kaiserliche Hoheit die Edlen des Reiches um Rat fragte.“ Blasius nickte etwas angestrengt; es schien schwerzufallen, all die verschiedenen Würdenträger, die ihm in kurzer Abfolge präsentiert wurden, in Erinnerung zu behalten, und so kam es ihm gelegen, dass der Cantzler noch einmal ins Gedächtnis rief, mit wem er es jeweils zu tun hatte.

„Wie wir alle wissen, gibt es eine Reihe von Forderungen, die vor den anstehenden Verhandlungen mit dem Horas-Reich geäußert wurden. Seine Durchlaucht erbittet Euren Rat in drei Angelegenheiten.

Zunächst zum Aufruf der Ingerimm-Kirche und der Angroschim, einen Kriegszug gegen Yol-Ghurmak vorzubereiten, um dieses vom Antlitz Deres zu fegen und diesen Schandfleck zu beseitigen. Der alte Friedensvertrag sieht vor, dass die Reiche zusammen gegen die Dämonenknechte im Osten stehen.

Wie gravierend ein Wunsch der Ingerimm-Kirche und der Zwergenvölker im Kosch ist, bedarf keiner Erläuterung. Doch vernimmt Seine Durchlaucht auch Stimmen aus Adel wie gemeinem Volk, dass die Koscher des Krieges müde seien nach dem Zug gegen Haffax und dass es vorerst wichtiger sei, die verheerten Regionen im Osten wieder aufzubauen.

Eure Hochgeboren, die Mark Ferdok ist eine wohlhabende und bevölkerungsreiche Baronie. Von wo, wenn nicht von hier, könnten Geld und Truppen für die Vernichtung Yol-Ghurmaks kommen? Was ist Euer Eindruck von der Stimmung in der Mark?“

„Wie Ihr vielleicht wisst, findet seit einigen Götterläufen im Travia das Märker Treffen statt. Es mangelt hier nicht an jungen Rittern, die sich im rondragefälligen Kampf beweisen wollen. Allein nach einem Kriegszug steht wenigen der Sinn; es ist vielmehr die Verteidigung der Heimat, die ihnen wichtig scheint.“

„Das ist leicht gesprochen für diejenigen, die eine Heimat haben“, ergriff Berngundis das Wort, „doch hat auch die Mark viele neue Einwohner, die einst ihre alte Heimat Tobrien verloren haben. Wie kann man sich seelenruhig am Herdfeuer wärmen mit dem Wissen, dass die Dämonenanbeter noch immer nicht vollständig besiegt sind?“

„Eure Gnaden sprechen aus, was Eure Brüder und Schwestern aus Rakulbruck und Lacuna ebenfalls an mich herangetragen haben. Viele Bürger nehmen den Aufruf ernst; allein sie sind unschlüssig, weil auch der Adel zögert.“

„Da habt Ihr es!“, wandte sich Ulabeth vom Pfade an Fürst Blasius, „Ohne gute Führung kann auch das gute Volk einfach nicht den rechten Weg finden! Umso wichtiger ist ein Signal für all die rechtschaffenen Koscher.“

„Wenn ich dem etwas hinzufügen darf...“, mischte sich nun Boromil ins Gespräch ein, „Die Einwohner meiner Siedlung vom Volke der Ambosszwerge haben sich an mich gewandt mit der Bitte, sie ziehen zu lassen, wenn es soweit ist, denn sie möchten ihre Sippen nicht im Stich lassen, die nach ihnen gerufen haben. In Moorbrück kämpfen wir gegen all den Unbill, den ein dämonisch verseuchter Sumpf mit sich bringt, und solche erfahrenen, abgehärteten Krieger werden dringend gebraucht. Viel haben wir nicht zum Überleben am Rande des Sumpfes. Und doch gedenke ich, den Wunsch meiner Angroschim zu erfüllen, denn sie halfen mir, als ich darum bat. Beistand gegen Beistand!“

Sein Vater hatte noch mehr zu berichten: „Wie Ihr vielleicht wisst, ist unsere Familie mit den Rohalswächtern verbunden. Der frühere Sitz in Ysilia und die ehemalige Bannakademie sind ihnen allein Ansporn genug, um sich an einem Zug gegen Yol-Ghurmak zu beteiligen. Einige von ihnen werden zur Not auch ohne Unterstützung des Koscher Adels losziehen, selbst wenn eine Allianz aus Magiern und Angroschim sehr merkwürdig anmuten mag.“

Blasius, der sich alles geduldig angehört hatte, fragte nun: „Was ist also Euer Ratschlag?“

„Alles hat seine Zeit.“, schloss Gero seine Rede. „Lasst den Kosch innerhalb von göttergefälligen zwölf Jahren rüsten. Dem Horasreich sei ebenfalls ein Jahrzwölf zur Vorbereitung gegeben. Dann wird der Zug mit vereinten Kräften geführt und keiner soll mehr zaudern und zagen.“

„Doch nicht nur der Krieg selbst sei bedacht, auch die Zeit danach!“, mahnte Boromil. „Es wird viele Götterläufe dauern und so manchen Dukaten kosten, ein verheertes Land wieder fruchtbar zu machen. Lass das Horasreich versprechen, sich auch an diesem Aufbau zu beteiligen. Dann ist Land und Leuten wirklich gedient.“

Die beiden Geweihten nickten zustimmend, und so kam Nirwulf auf den nächsten Punkt zu sprechen. „Die Traviakirche strebt an, dass die Scheidung im Horasreich verboten werden soll und auch dort Traviabünde im Adel nur dann als rechtmäßig gelten, wenn sie einen Traviasegen erhalten haben. Kinder, die nicht aus einer solchen Verbindung entspringen, sollen nicht als ehelich gelten.“ Bei den Vernehmen dieser Worte nickte Berngundis bekräftigend, während sich Ulabeths Augen bedrohlich weiteten.

Der Cantzler führte weiter aus: „Uns liegt hierzu ein Gutachten des fürstlichen Richtgreven vor, der mit Berufung auf das Silem-Horas-Edikt und das Konkordat der Kirchen der Zwölfgötter eine derartige Forderung für null und nichtig erklärt. Damit haben wir zwei ebenso eindeutige wie unvereinbare Standpunkte. Was ist Eure Position in dieser Sache? Gerade Ihr als Richtgreve müsst Euch doch hier Eure Gedanken gemacht haben.“

Es entging Gero nicht, dass ihn die zweite Hofgeweihte Berngundis nun sehr ernst und aufmerksam ansah. „Die Angelegenheit ist in der Tat komplizierter“, begann er sehr vorsichtig. „Rechtsgutachten hin oder her: Welche der Kirchen würde denn tatsächlich das Gesetz so strikt auslegen, dass Ehen in Zukunft völlig beliebig von einem jeden Diener der Zwölfe geschlossen würden? Um einen Vergleich zu bemühen, den die Badilakaner an mich herangetragen haben: Das wäre doch so, als ob man die gütige Mutter von ihrem angestammten Platz am heimischen Herd vertreibt.“

„Sehr richtig!“, warf Berngundis mit einem befriedigten Gesichtsausdruck dazwischen. Ulabeth runzelte missbilligend die Stirn.

Gero fuhr fort: „Zu Bedenken gegeben sei ferner: Wenn ein Brauch nicht mehr wie seit jeher vor allem mit einer Kirche verbunden wird, gibt es auch keinen Grund, sich mit solchen Veränderungen bei anderen zurückzuhalten. Insbesondere wäre damit so manchem Bruch angestammter Tradition Tor und Tür geöffnet.“

„Eine schreckliche Vorstellung“, platzte es aus Blasius heraus. Auch Ulabeth machte ein missmutiges Gesicht.

„Wer würde einen solchen abzusehenden Bruch zwischen den Kirchen der Zwölfe herbeiführen wollen?“, schloss Gero folgerichtig. „Dass die Zwölfe plötzlich um alles streiten müssen, kann niemand wollen. Ich habe daher stattdessen das Gespräch mit den Geweihten der gesamten Mark gesucht.“

„Eine gute Idee!“, pflichtete der Fürst bei. „Was wurde Euch geantwortet?“

„Die Borondiener vernehmen in dem Gerede über die Forderung viele rasche Worte, obwohl größtenteils Schweigen angebracht wäre. Die Perainegeweihten stehen im wesentlichen auf der Seite der Kirche ihrer Schwester Travia. Einen anderen Fall sehen sie etwa bei Ehegelöbnissen in kleinen Dörfern fern des nächsten Traviageweihten. Hier seien es oft die Perainediener, die einspringen würden. Der Segen eines der Zwölfe sei stets besser als in Sünde beisammen zu leben. Die Efferdgeweihte von Wallerheim hat nichts gegen einen offenen Disput, glaubt aber nicht, dass jemand allen Ernstes im Zweifelsfall bereit wäre, die Traditionen umzumünzen. Meine Verwandte Palina, die Tsa-Geweihte“ - hierbei blickten sich Ulabeth und Berngundis erstaunt an - „ist erfreut über die Idee einer Neuerung. Dies dürfe aber nicht um den Preis eines Kirchenstreites geschehen. Auch befürchtet sie, dass bei einer völligen Freigabe aller Bräuche die junge Göttin überhaupt kein Gehör mehr finde. Die Rahjageweihte von Rakulbruck, Charine die Rubinrote, hat überhaupt nichts dagegen, in ihrem Tempel einem Paar den Segen der Götter zu geben, weist aber darauf hin, dass auch die leidenschaftliche Hingabe immer mit eigener Verantwortung verknüpft sein muss. Es sei nicht klug, die Entscheidung über das weitere Leben im Rausche des Momentes zu treffen – ebenso, wie auch umgekehrt die Nüchternheit nicht die Gefühle ersticken dürfe.“

„Dass ich einer Rahjageweihten noch einmal zustimmen würde...“ kommentierte Berngundis. „Charine ist tatsächlich eine interessante Persönlichkeit und eine gute Gesprächspartnerin“, ergänzte Gero.

„Um alles kann geschachert werden, es ist aber nicht immer klug.“, sprach Boromil leise, aber deutlich. Alle Köpfe drehten sich zu ihm. „Das soll ich vom Phexgeweihten ausrichten, der regelmäßig meine Siedlung besucht.“

Nirwulf versuchte, aus all den verschiedenen Ratschlägen einen Beschluss zu spinnen. „Das sind ja nun viele gute Worte – doch was wollen wir an das Horasreich herantragen? Dass sich die Kirchen selbst untereinander nicht einig sind, kann es ja wohl kaum sein.“

„Beide Positionen sind, streng für sich genommen, schwer zu verteidigen“, fasste es Gero zusammen. „Eine konsequent durchgesetzte Gleichwertigkeit der Kirchen bei Bräuchen führt absehbar zu Streit. Auf der anderen Seite gibt es natürlich viele Bündnisse gleichrangig dem Traviabund, die von den Geweihten anderer der Zwölfgötter geschlossen werden und die dem jeweiligen Paar je nach Volk oder Beruf traditionell näher stehen mögen. Ich schlage vor, die Angelegenheit den Kirchen zu übergeben, damit sich diese zuerst einigen und dann mit einer Stimme sprechen können.“

Blasius schien erleichtert, die Entscheidung über diese Forderung nicht alleine übernehmen zu müssen. Berngundis war enttäuscht, doch hatte Gero noch etwas hinzuzufügen:

„Letzten Endes müssen wir uns weniger an den Buchstaben als vielmehr am Geist eines Gesetzes orientieren. Dazu gehört, Besorgnis darüber auszudrücken, wie leichtfertig mit der Zeugung von Bastarden und Unklarheiten in der Erbfolge umgegangen wird. Eine ausdrückliche Betonung der Heiligkeit der Ehe im Vertrag kann hier eine deutliche und wohltuende Ermahnung sein. Zu viele Bastarde gefährden den Stammbaum und die praiosgefällige Ordnung; sie können Fehden und sogar Bürgerkriege um die Nachfolge auslösen.“

„Das ist ein wichtiger Punkt! Wohl gesprochen!“, mahnte Ulabeth.

„Es sei jedoch daran erinnert, dass so mancher brave Koscher zu hohen Ehren gelangte, der keiner ehelichen Verbindung entsprang. Wer würde ernsthaft Ihre Hochwohlgeboren Mechtessa von Falkenhag ob ihrer Abstammung nicht als Grafgemahlin zu Wengenholm ansehen?“

„Ja, so einfach dürfen wir es uns nicht machen“, nickte Nirwulf bekräftigend. „Gut, in dieser Angelegenheit ist noch viel zu besprechen; das war aber kaum anders zu erwarten. Kommen wir schließlich zum dritten Punkt: Die Händler des Mittelreiches pochen darauf, dass sie nach dem Vertrag von Weidleth neben den Häfen im horasischen Kernland auch andere Häfen der Goldenen Allianz sowie in anderen Reichen nutzen können, etwa in Nostria oder Thorwal. Außerdem beklagen sie, dass Freibeuter aus Brabak im Südmeer teilweise ihre Schiffe aufbringen. Brabak wird als Teil der Goldenen Allianz jedoch vom Horasreich unterstützt, was in ihren Augen dem Vertrag widerspricht. Mit anderen Worten: Der Handel des Mittelreiches muss gleiche Rechte auf den Meeren haben wie der des Horasreiches. Dazu gehören offene Häfen und sichere Seerouten. Eure Hochgeboren, die Mark Ferdok liegt sowohl am Großen Fluss wie auch an der Reichsstraße und so wird Euch der Wert des Handels bewusst sein.“

„Selbstverständlich! Doch wenn es dazu noch einer Erinnerung bedurfte, so haben dies die Boten des Albenhuser Bundes sowie der Handelshäuser Neisbeck sowie Stoerrebrandt bereits erledigt.“

„So unrecht haben sie in ihrer Sache nicht“, führte Boromil aus, „es ist unlauterer Wettbewerb, wenn horasische Schiffe sich von uns auf dem Großen Fluss vor Piraten schützen lassen, mittelreichische Schiffe im Südmeer jedoch von Freibeutern aufgebracht werden. Der Handel muss für alle gleichermaßen sicher sein! Sonst geraten wir mit unseren Erzeugnissen ins Hintertreffen. Das sage ich als jemand, der bereits eigenhändig gegen Schmuggler vorgegangen ist.“

„Das ist wohl wahr. Nun wird es schwierig sein, vom Kosch aus Piratenüberfälle im Südmeer zu verhindern.“, hob Nirwulf an. „Das Horasreich kann sich immer damit herausreden, dass die Meere nun einmal größer sind als der Große Fluss und dass sich kaum jede kleine Insel stets überwachen läßt, damit dort Seeräuber keinen Unterschlupf finden.“

„Es klingt dennoch wie eine billige Ausrede, um nichts tun zu müssen. Eine solche Untätigkeit gehört bestraft.“

„Ich pflichte meinem Sohn bei. Das Horasreich soll sichtbare Anstrengungen unternehmen, um den im ursprünglichen Vertrag garantierten Schutz auch zu gewährleisten. Es ist außerdem nicht einzusehen, warum mittelreichische Schiffe etwa nicht nostrische Häfen anlaufen können, obwohl das von uns aus gesehen näher liegt als vom Horasreich. Appellieren wir an die Vernunft, dass es für alle Seiten besser ist, wenn der Handel floriert. Anderenfalls...“ Gero zögert kurz. „Tja, dann kann sich das Mittelreich gezwungen sehen, Strafzölle auf horasische Schiffe zu erheben, um die Verluste durch die Piratenüberfälle wieder einzuholen. Das Horasreich mag auf den Meeren zu Hause sein, doch ohne den Großen Fluss und die Reichsstraßen läuft nichts im Herzen Aventuriens. Alleine die Aussicht, diese wichtigen Handelswege versperrt zu sehen, sollte die Horasier zur Einsicht bringen.“

„Da ist etwas dran. Ein echter Handelskrieg nützt niemanden etwas.“ Nirwulf war zufrieden und schaute sich noch einmal in der Runde um. Die beiden Hofgeweihten schienen ebenfalls einverstanden mit dem, was sie zuletzt gehört hatten. Fürst Anshold vertraute auf seine Berater. Als er sah, dass diese genug gehört hatten, dankte er Gero und Boromil vom Kargen Land und entließ sie, um sich kurz hinter verschlossener Tür zu unterhalten, bevor die nächsten Berater vorgelassen wurden.

Irdischer Hinweis: Die hier erwähnten Passus sind diejenigen, die vor dem Allaventurischen Konvent 2017 herumgeschickt wurden. Letztendlich verhandelt wurden jedoch andere.