Cirrenacker

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Politik:
Einwohner:
100
Infrastruktur:
Infrastruktur:
Markt
Tempel:
, Phex
Gasthäuser:
Wirtshaus Zum Silberfell
Wege:
Straße nach Lûr
Briefspiel:
Ansprechpartner:
unbespielt
Kennziffer:
Kos-III-11(Heg)

Beschreibung

Cirrenacker ist ein Dorf am Oberlauf der Thûr. Besonders an Cirrenacker ist vor allem der hiesige Phextempel, den man in der bäuerlich geprägten Gegend nicht erwarten würde. Bisweilen erblickt man hier Händler aus Nah und Fern bei gemeinsamen Zusammenkünften. Seit man eine Fähre über die Thûr eingerichtet hat, wächst der grenzüberschreitende Handel mit den Nordmärker Nachbarn. Dem Tempel und besonders dem Geweihten Kedio Hainsate ist es zu verdanken, dass Cirrenacker über einen Markt mit dem damit verbundenem Marktrecht verfügt und dem Ort trotz seiner Kleinheit damit eine gewisse lokale Bedeutung zukommt.

Um den Dorfplatz mit der alten Dorflinde in der Mitte gruppieren sich der Tempel und die Häuser der beiden angesehensten Familien des Dorfes. Einmal der Hof der Familie Stocker, der einen Gasthof und eine kleine Brauerei beinhaltet und auf der gegenüberliegenden Seite der Hof der Familie Hainsate. Seit einigen Generationen ist es üblich, dass der zweitgeborene Sohn den Beruf eines Kramboldes annimmt. So wurde der Hof über die Jahre auch zum Laden/Lager des ansässigen Kramboldes. Die Familie stellt meist auch den Geweihten des Phextempels.

Der Rest der Dorfbevölkerung besteht aus den Höfen einfacher aber freier Bauern, welche dem örtlichen Junker lediglich Abgaben aber keine Frondienste schulden. Auch eine Hügelzwergfamilie bewohnt den Ort.

Das Dorfleben gleicht den meisten anderen Koscher Dörfern dieser Größe, so dass Geselligkeit und Dorftradition eine wichtige Rolle spielen. Allein die Tatsache, dass Cirrenacker Marktrechte besitzt und folglich einmal im Monat ein verhältnismäßig großer Mark die Bewohner der umliegenden Gehöfte und Dörfer in den Ort treibt, unterscheidet es von den anderen Weilern. Dank des Phextempels treffen sich hier auch oft Krambolde und einige fremde Händler, was den Markt in der Gegend äußerst attraktiv macht.

Rund um Cirrenacker sieht man öfter Geoden, denn irgendwo zwischen den Hügeln im nahen Eberswald liegt einer ihrer Geodenringe. Am Fluss gleich neben dem Fährsteg liegt der große Gutshof des örtlichen Adeligen, der seit Alters her Fuxengut genannt wird.

Tempel

Gastlichkeit

  • Wirtshaus "Zum Silberfell" - gemütliche Brauerei mit eigenem Ausschank und einigen Zimmern

Bedeutende Ortschaften und Bauwerke

Bedeutende Personen

Historische Personen

Chronik

Briefspieltexte

Als Handlungsort

Erwähnungen