Brumil Sohn des Burgom

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Häuser/Familien

Wackerwappenneu.svg   

Lehen/Ämter

Wappen-Westbuehl.png   

Orden/Kirchen/Bünde

Initial-G.gif   

Namen und Anrede:
Voller Name:
Brumil Wackerstock, Sohn des Burgom
Andere Namen:
Rogolan-B.gifRogolan-R.gifRogolan-U.gifRogolan-M.gifRogolan-I.gifRogolan-L.gif,
Stand und Lehen:
Stand:
Niederadelige
Ämter und Würden:
Ämter:
Landvogt zu Westbühl (seit 1039 BF), fürstlicher Richtgreve
Daten:
Alter:
189 Jahre
Tsatag:
853 BF
Familie:
Familie:
Geschwister:
Durga (Symbol Tsa-Kirche.svg821 BF), Brumil Wackerstock (Symbol Tsa-Kirche.svg853 BF)
Kinder:
Brom (Symbol Tsa-Kirche.svg934 BF), Burgom (Symbol Tsa-Kirche.svg934 BF), Gambira (Symbol Tsa-Kirche.svg969 BF), Burgul (Symbol Tsa-Kirche.svg991 BF), Brubol (Symbol Tsa-Kirche.svg991 BF), Gerescha (Symbol Tsa-Kirche.svg1021 BF)
Hintergründe:
Kurzbeschreibung:
geschäftiger Verwalter, vollendeter Bürokrat
Besonderheiten:
Gründer des Yassburger Dutzends
Briefspiel:
Ansprechpartner:
Wappen-Westbuehl.png
Landvogt zu Westbühl
Brumil Sohn des Burgom
Landvogt seit 1039 BF
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Beschreibung

Fürstlicher Richtgreve und Landvogt zu Westbühl.
Brumil gilt als besonnen und ruhig und ist dadurch ein eher untypischer Vertreter der Wackersippe. Zwar war er in seiner Jugend durchaus kämpferisch und von Ehrgeiz getrieben, jedoch tauschte er nach dem Tod „seines“ Kaisers Barduron von Mersingen, die Axt gegen die Feder, gründete eine Familie und widmete sich vermehrt der Diplomatie und dem Recht.

Sein Amt als Richtgreve führt er mit großer Sorgfalt aus. Allerdings auch mit zwergischer Gelassenheit - Gut Ding braucht Weile.

Wie viele zwergische Richtgreven, stellt auch Brumil sein Handeln in die Tradition der rohalschen Richter, deren Rechtsauslegungen vor allem dazu dienten, die Freiheit des Volkes vor der Macht des Adels zu schützen. Er hat es sich zur Aufgabe gemacht, diese Rechtsauslegungen in einem eigenen „Lex Koschorum“ zusammenzutragen.
Wann immer es seine Zeit erlaubt, sitzt er in seiner Schreibstube über diesem Werk, dessen Dimensionen er selbst noch nicht abschätzen kann – versucht er ja nicht weniger, als das juristische Erbe der letzten 600 Jahre in einem Werk zu vereinen.

Als Landvogt verwaltet er Westbühl ganz im Sinne des Fürsten. Den Großteil der Ländereien hat er zu günstigen Bedingungen an Untertanen verpachtet und ist mit eher bescheidenen Abgaben zufrieden. Auch sonst versucht er eher ein Schlichter und Verwalter, als ein Herrscher zu sein.

Werdegang

Brumil wuchs in Dumadloschim, der Binge der Wackersippe in den Koschbergen von Fürstenhort auf. Matrilinear stammt Brumil aus Drubols Sippe. Einer alten, hügelzwergischen Familie, die während der Ereignisse des „Saustechens“ fast ausgelöscht wurde.

Aufgehetzt von diesen Ereignissen schloss sich Brumil der Armee Bardurons von Gareth an, stieg in den Erbfolgekriegen zum Hauptmann auf und wurde schließlich 930 BF, im Zuge der Schlacht von Albenhus geadelt. Nach 930 unterstützte den Aufbau des neu ausgerufenen Bergkönigreichs Koschim. Durch seine Ehe mit einer Tochter der Sippe Aswadurs, ist Brumil mit dem obersten Richter der Hügelzwerge und Cantzler des Koschs, Nirwulf verschwägert.
Diese Verbindung nutzte er um als diplomatisches Bindeglied zwischen dem Bergkönigreich und den Hügelzwergen zu fungieren. 1027 BF beteiligte sich Brumil in vorderster Front am Kampf gegen den Alagrimm.
Zum Dank und wegen seines verbindlichen Wesens, wurde er mit dem Amt des Richtgreven ausgestattet.
Um dort nach dem Rechten zu sehen, wurde Brumil 1039 vom Cantzler im Auftrag des Fürsten zum Landvogt von Westbühl ernannt.

Teilnahme an Schlachten und Feldzügen


Briefspieltexte

Briefspieltexte


Erwähnungen