Barabein

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Namen:
Rogolan-B.gifRogolan-A.gifRogolan-R.gifRogolan-A.gifRogolan-B.gifRogolan-E.gifRogolan-I.gifRogolan-N.gif
Politik:
Obrigkeit:
Dorfvorsteher Garosch Sohn des Grimmosch zu Barabein (seit unbekannt)
Einwohner:
250
Infrastruktur:
Tempel:
, Ingerimm
Gasthäuser:
"Oberst Murgrim"
Briefspiel:
Ansprechpartner:
unbespielt
Kennziffer:
Kos-I-06(Heg)

Beschreibung

Am Weg zur Burg Barabein (1) befindet sich das gleichnamige Dorf. Gepflegte Fachwerkshäuser säumen den Weg und eigentlich wäre nicht viel über den Ort zu sagen, wenn hier nicht einst die sogenannte Schlacht von Barabein stattgefunden hätte. Zur Kaiserlosen Zeit wurden hier vom Usurpator Porquid von Ferdok eine Burg samt Dorf errichtet um das Umland zu kontrollieren. Im Dorf siedelte er die Familie der Burgbesatzung an, sowie einige Handwerker und Bauern um die Versorgung sicherzustellen. Nach dem Ende seiner Herrschaft flohen die Familien der Söldner, um dem Zorn der Sindelsaumer zu entgehen, während die meisten Handwerker und Bauern in ihre Heimat zurückkehrten aus der sie Porquid hatte entführen lassen. Lange Zeit stand der Ort nun leer, doch dann wurde das Haus Sindelsaum im fernen Gareth geadelt und Kaiser Reto übergab Burg und Dorf an Alderan von Sindelsaum. Der Kaiser wusste freilich nicht um den Zustand des Lehens und wähnte sich Alderan einen Gefallen getan zu haben. Lange Zeit beschäftigte sich Alderan nicht mit dem verfallenen Gebiet, doch dann kam ihm die Idee Veteranen der Angbarer Sappeure in dem Ort anzusiedeln. Er wusste durch seine Tätigkeit in der Kanzlei für Kriegswesen nur zu gut, dass ehemalige Soldaten oft als Bettler auf der Straße lebten und so bot er ihnen ein Stück Land und ein Haus in Barabein an. Im Gegenzug sollten sie bei der Bewachung und Verteidigung der Burg helfen. Mittlerweile siedelt der Baron hier verstärkt Bauern an, um die Versorgung der Burg zu vereinfachen. Das Dorf wird von einer Landwehr (8) umgeben. Der einzige Zugang zu der Siedlung führt durch ein Tor (6), dass von einem massiven Steinhaus bewacht wird (5). Reisende auf dem Weg zur Burg müssen hier erst einmal Einlass in das Dorf erhalten, um dann den Weg zur Burg fortsetzen zu können. In dem Haus befindet sich auch die einzige Schänke des Ortes die „Oberst Murgrim“ heißt. Die Kneipe wird von Garosch Sohn des Grimmosch geführt.
Im Dorf befindet sich ebenso Stallungen (niedergebrannt) (2), Remisen (3) und ein Zehntscheuer (4), welche in der kleinen Burg Barabein jeweils keinen Platz gefunden hätten. Bei dem großen Feuer 1041 wurden die Stallungen, ebenso wie die Burg zerstört und seither nicht wieder aufgebaut.

Gastlichkeit

Barabein Dorf und Burg © Geron

Handel & Handwerk

  • Der Heiler Geron (sehr gut, 85%) ist ein mürrischer Geselle und schätzt schwatzhafte Kundschaft nicht. Dafür stellt er dann aber auch wenige Fragen. (9)
  • Tischler (einfach, 70%) (10)
  • Tischler (sehr gut, 120%) (11)
  • Zimmermann (solide, 100%) (12)
  • Schneider (außergewöhnlich, 100%) (13)
  • Schmied (solide, 120%) (14)
  • Töpfer (solide, 100%) (15)
  • Krämer (außergewöhnlich, 100%) (16)

Bedeutende Ortschaften und Bauwerke

Dorf.svg Dörfer

Barabein - Ruhiges Dorf im Vorfeld der Burg Barabein (250 Einwohner)

Bedeutende Personen

Sonstige

Garosch Sohn des Grimmosch (Symbol Tsa-Kirche.svg902 BF)
handfester Dorfvorsteher
Dorfvorsteher zu Barabein (seit unbekannt)
Geron aus Barabein (Symbol Tsa-Kirche.svg1000er Jahre BF)
hochgewachsener und kräftiger Heiler

Historische Personen

Chronik

Wappen blanko.svg unbekannt:
Garosch Sohn des Grimmosch wird Dorfvorsteher zu Barabein.

Briefspieltexte

Als Handlungsort


Erwähnungen


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