Alrik Custodias-Greifax von Gratenfels

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(keine)

Alrik Custodias-Greifax.jpg
Alrik Custodias-Greifax von Gratenfels © Tristan Denecke
Namen und Anrede:
Voller Name:
Alrik Custodias-Greifax
Stand und Lehen:
Stand:
Hochadelige
Lehen:
Landgraf von Gratenfels (seit 1005 BF), Reichskronanwalt
Daten:
Alter:
70 Jahre
Tsatag:
972 BF
Familie:
Familie:
Geschwister:
Baldur Greifax (Halbbruder,Symbol Tsa-Kirche.svgunbekannt-Symbol Boron-Kirche.svg20. Rah 1039 BF), Alrik Custodias (Symbol Tsa-Kirche.svg972 BF)
Ehegatte(n):
Ausbildung:
Hintergründe:
Kurzbeschreibung:
tapferer Recke
Freunde:
Graf Jallik von Wengenholm, Baronin Veriya von Tsafelde
Besonderheiten:
Träger von Hlûthars Siegel und Hlûthars Rüstung; Bruder Celesto Custodias
Briefspiel:
Ansprechpartner:
unbespielt
Wappen Herzogtum Nordmarken.svg
Baldur Greifax von Gratenfels
Landgraf 984 BF-1004 BF
Wappen blanko.svg

Beschreibung

Der Recke Alrik Custodias war nicht mehr als ein tapferer Haudegen aus einem einfachen Rittergeschlecht, der dem Kaiser und nicht zuletzt Dexter Nemrod treue Dienste geleistet hatte, als er 1005 BF zum Nachfolger des abgesetzten Baldur Greifax von Gratenfels erhoben wurde. 1011 BF bewies er in der kritischen Phase des Bürgerkrieges seine Loyalität zum Haus Gareth.

Erst Jahre später erfuhr man, dass Alrik selbst ein unehelicher Halbbruder Baldurs war, der seinen Anspruch durch eine Heirat mit Baldurs Nichte Isentraud Greifax von Neukrashof zu legitimieren dachte. Gleichwohl gilt es als ausgemacht, dass die Kinder seines Halbbruders, des Wahrers der Ordnung Pagol Greifax von Gratenfels weiterhin stärkere Erbansprüche auf die Landgrafenwürde hegen.

Alrik erwies sich als tüchtiger Herrscher, der die wirtschaftliche Krise der Grafschaft beendete und die Reparationszahlungen den Koscher Fürsten und den Grafen von Wengenholm abgalt. Justamenent als dies besiegelt wurde, überfiel entführte jedoch der Koscher Geächtete Ulfing von Jergenquell Landgraf Alrik, als dieser einen Kornspeicher inspizierte, und forderte das Geld für sich. Nordmärker und Koscher Edle konnten Alrik jedoch aus der Gewalt des Schurken befreien - angeführt vom Grafen Jallik von Wengenholm, was die langjährige Feindschaft der beiden Grafschaften beendete (1022 BF).

Oder zumindest die der Grafen - denn viele gratenfelser Adelige sehen den schnauzbärtigen Alrik als Emporkömmling, hätten lieber einen echten Greifax auf dem Thron. Das freute zeit seines Lebens den Herrn Jast Gorsam vom Großen Fluss in Elenvina, denn die mächtigen Landgrafen von Gratenfels waren den Herzögen vom Großen Fluss allzeit lästig. Zu Alriks Gegnern gehört auch sein Schwager Oldebor, der angeblich mit Jergenquell im Bunde war.

Alrik ist Träger von Hlûthars Siegel und der sagenhaften, von Aurin und Raurin geschmiedeten Zwergenrüstung des Heiligen, die man erst vor einigen Jahren wiederentdeckte, doch hat ihm dies bei den Verstockten unter seinen Vasallen wenig Respekt eingebracht.

Als neugewählter Reichskronwalt leitet der Landgraf das Reichsgericht und trägt die Amtskappe mit Stolz. Denn wenn er auch kein Rechtsgelehrter ist, so spürt er in seinem Herzen, was recht ist und was nicht.

Weiteres

Meisterinformationen

Alrik war Zuträger der KGIA

Quellen

Offizielles

Inoffizielles

Links

Briefspieltexte

Briefspieltexte


Erwähnungen